TV-Spieler und Schiedsrichter Uwe Wagner. Foto: Michael Steyski
Doch um möglicherweise die gelbe, rote oder gar schwarze Karte zu zücken, die immerhin den Ausschluss bedeutet, muss man als Unparteiischer das Regelwerk kennen. Und Wagner kennt es. „Angefangen habe ich 1986 zusammen mit Jörg Salmen mit einem einfachen Lehrgang“, erinnert sich Wagner, der mittlerweile in Waltrop wohnt, zurück. Seither sind etliche Lehrstunden dazugekommen, die Wagner auch ermöglichen, auf allerhöchstem Niveau als Schiedsrichter zu arbeiten. „Es ist ganz interessant zu sehen, welchen Werdegang manche Spieler hinlegen, nachdem man sie als 14- oder 15-Jährige gesehen hat.“








