Der Praktikantenblog

10. Mai 2011 12:56

Stefanie Sippel (18) absolviert derzeit ein Praktikum in unserer Hertener Redaktion. Drei Wochen blickt sie den Kollegen der Lokal- und Sport-Redaktion über die Schulter und schreibt im Praktikantenblog über ihre Erlebnisse.

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Stefanie Sippel absolviert zurzeit ein Praktikum in der HA-Redaktion. Foto: Martin Pyplatz

 

Der Blog der Praktikantin Stefanie Sippel

Dienstag, 30. August 2011

Guten Nachmittag ihr Lieben,

gestern hab ich es irgendwie verpennt, den Blog zu schreiben, aber jetzt bin ich wieder hellwach =)
So, die Kindergarten-Story ist fertig geschrieben und ein Bild ist ausgesucht. Morgen kommt sie in die Zeitung.
Sonst habe ich jetzt schon zwei mal die „Fünf Fragen an...“ Serie gemacht. Dafür werden fünf Fragen an eine Person, die sich im Hertener Sport betätigt, gestellt. Das ist eigentlich ganz cool, so ein Interview mit den Leuten am Telefon zu führen. Macht echt Spaß.
Gestern hab ich mit Susi Poweska telefoniert, Beisitzerin im Vorstand der Pferdesportgemeinschaft Herten und mit ihr natürlich über... Ratet mal! Genau, über Pferde geredet. Außerdem habe ich ihr noch Fragen über ihre Tochter, die sich für die Vielseitigkeits- DM qualifiziert hat und über den Verein allgemein gestellt.
Ich glaub, das wars auch schon, was ich euch erzählen wollte.

Bis morgen dann!

Eure Steffi



Freitag, 26. August 2011

Halli hallo,

heute war ich im Kindergarten „Unter‘m Sternenzelt“ in Westerholt. Erstmal gab es eine Führung durch den Kindergarten für mich. Mir wurden die drei Gruppen – Sonne-, Mond- und Sternschnuppengruppe – gezeigt.
Nachdem alle Kinder in ihren Gruppen einen Stuhlkreis gemacht hatten und überprüft hatten, wer denn alles fehlt, ging‘s nach draußen. Das riesige Außengelände des Kindergartens bietet genügend Spielplatz für die Kleinen und Gott sei Dank auch viele Motive, um diese zu fotografieren. Das war schließlich meine Aufgabe und die hat gar nicht so schlecht geklappt.
Wobei es schon manchmal schwierig ist, dass alle gleichzeitig in die Kamera gucken und dann auch noch lachen. Schließlich sind das noch Kinder, da geht so etwas nicht auf Knopfdruck. Das ist aber nicht so schlimm, irgendwie geht das schon, wenn man genügend Bilder macht.
Sonst habe ich noch ein Gespräch mit der Erzieherin geführt. Sie hat mir alles über die Eingewöhnungsphase erzählt. Zwischendurch habe ich noch Kindergartenkinder mehr oder weniger interviewt. Da sind schon ein paar lustige Sachen herausgekommen.
Jetzt schreibe ich gerade den Artikel, der bald in der Zeitung erscheint. So jetzt wisst ihr wieder Bescheid.

Bis zum nächsten mal.

Steffi


Donnerstag, 25. August 2011

Halli hallo,

heute war der Tag eigentlich wie schon einige Tage bevor. Ich habe mich wieder fleißig an die Story Herten vor 75 Jahren begeben und jetzt schreibe ich mal wieder an meinem Blog.
Ah, da hab ich etwas vergessen: Morgens habe ich schon mit dem Kindergarten „Unter‘m Sterenenzelt“ telefoniert. Schöner Name für einen Kindergarten, oder? Und jetzt kommt‘s, ich hab morgen einen Termin dort um halb 11, möchte nämlich einen Artikel über die Dreijährigen schreiben, die neu in den Kindergarten gekommen sind.
Und natürlich, wie immer möglichst schöne Fotos machen! Da hab ich schon mal etwas, worauf ich mich freuen kann.
Ich werde euch dann genauestens berichten, wie es so war, mit allem drum und dran.

Bis morgen dann, in alter Frische.

Eure Steffi



Mittwoch, 24. August 2011 

Halli hallo,

habe heute wieder den Artikel über Herten vor 75 Jahren geschrieben. Ansonsten habe ich schon viel gelesen, natürlich in der Zeitung. Heute ist es eher ruhig, nicht so viele Termine und alle arbeiten an ihren Artikeln.
Daher stelle ich euch mal kurz die Leute vor, die mit mir momentan im Raum sitzen: Erstmal sitzen hier Dirk und Patti von der Sportredaktion, die beiden schreiben wahrscheinlich fleißig an einem Artikel über Fußball. Dann ist da noch Florian, der in der Lokalredaktion arbeitet. Normalerweise sitzt mir gegenüber Martin, der sich mit Fotografie gut auskennt, aber momentan nicht da ist.
Im Eingangsbereich der Redaktion sitzt Petra. Ihre Aufgabe ist vor allem die Gestaltung der Infokästen zu den Rubriken Rat und Hilfe (Apotheken, Notärzte), Was ist los? (Veranstaltungen) und Vereine und Verbände.
In einem anderen Raum sitzt noch der Chef Frank, der alles koordiniert.
So jetzt kennt ihr schon mal ein paar Personen aus der Redaktion.

Liebe Grüße und bis bald

Eure Steffi 


Dienstag, 23. August 2011 

 Guten Mittag,

Ich bin gerade von einem Termin bei Wäschemoden Lenz zurück. Das Geschäft feiert demnächst sein 40-jähriges Bestehen und darüber muss doch ein Artikel geschrieben werden.
Meine Aufgabe war es, schon mal ein Bild von der Geschäftsführerin Doris Palicki und den Mitarbeiterinnen zu machen. Außerdem habe ich noch ein Gespräch mit Doris Palicki geführt, um die wichtigsten Infos für meinen Artikel herauszufinden.
Der Termin war wirklich sehr nett und es war spannend zu erfahren, wie lange Wäschemoden Lenz schon existiert. Es gibt das Geschäft nämlich nicht erst 40 Jahre, sondern schon viel länger, jedoch hieß es vorher anders.
Jetzt bin ich gerade bei meiner täglichen Beschäftigung, Blog schreiben.
Gleich soll ich noch ein paar kleinere Artikel verfassen. Bis morgen ihr Lieben!

Eure Steffi


Montag, 22. August 2011 
 
Hallo Ihr Lieben,

heute war ein durchaus bunter Tag, wenn ich das mal so sagen darf. Nun fragt ihr euch bestimmt, wie bunt? Hier die Erklärung: Morgens ging‘s direkt mit Florian Adamek, auch bekannt unter dem Kürzel flo, los zum Hertener Antiquariat. Dort war ein Treffen mit dem Arbeitskreis Scherlebecker Geschichte(n), die ein Heft über Scherlebeck vor 100 Jahren veröffentlicht haben. Es wurde kurz erzählt, was in der Broschüre so alles aufgegriffen wurde: Schulen in Scherlebeck, Gaststätten, Kirchen und natürlich auch die Zeche durfte dabei nicht fehlen. Es wurden Bilder gemacht und „flo“ schreibt gerade den passenden Artikel dazu. Ich habe in der Zeit auch einen Artikel geschrieben und zwar den über Herten vor 75 Jahren. Vielleicht schon mal gesehen bzw. gelesen? Wenn nicht , könnt ihr ja morgen mal reinschauen.
Jetz t hab ich auch fast frei, aber freu mich schon auf morgen.
Bis ganz ganz bald.

Eure Steffi
 

Freitag, 19. August 2011 

Halli hallo,

ich, Stefanie, mache momentan ein dreiwöchiges Praktikum bei der Hertener Allgemeinen. Das klingt bestimmt erst einmal etwas ungewöhnlich, da ja Ferien sind. Aber ich dachte mir, es wäre jetzt mal an der Zeit, noch einen weiteren Einblick ins Berufsleben zu bekommen. In diesem Fall, in das eines Redakteurs.
Es ist zwar Sommer, Sonne, Ferienzeit, aber die Redakteure müssen ganz schön um ihre Geschichten kämpfen, da in der Stadt einfach nicht viel los ist. Gestern war ich am Hertener Gymnasium und im Copa Ca Backum, habe ein paar Fotos gemacht und durfte sogar schon die ersten Texte für die Zeitung schreiben.
Aber heute ist eher Ebbe und für mich nicht so viel zu tun wie gestern, da es in der Sommerzeit schwieriger für die Redakteure ist Aufgaben für Praktikanten zu finden. Aber jetzt beschäftige ich mich ja mit diesem Blog hier. Was ich bis jetzt so mitbekommen habe, muss ich sagen, dass mir der Umgang mit den Leuten in dem Beruf am besten gefällt. Man ist mal hier mal dort und lernt immer neue Leute kennen, die einem immer wieder andere Geschichten erzählen.

Mal sehen, was hier in den nächsten Wochen noch so passiert, ich hoffe doch einiges! Ich halte euch auf dem Laufenden.

Eure Steffi
 
 


Der Blog des Praktikanten Nico Neuhaus


Montag, 16. Mai

Hi Leute,

so,  nach dem Wochenende bin ich wieder da. Heute werde ich auch den Chef Frank Bergmannshoff kennenlernen. Doch heute war der Morgen eher ruhig. Plötzlich kam eine Kindergartengruppe, die Martin Pyplatz dann noch durch die Redaktion führte. Schon ging es zum ersten Termin los mit meiner Kollegin Carola Wagner zum Zirkus, der mit den Klassen 1-4 der Augusta-Schule einige gemeinsame Vorstellung macht. Für die dafür notwendigen Poben fallen auch eine Woche lang die regulären Schulstunden aus, was natürlich alle Kinder freut. Es wurde natürlich lange geplant und finanziert durch Spenden,Weihnachtsbaumverkauf, Autowäsche und noch viele zahlreiche kleinere Verkaufsaktionen der Schule. Karten und der DVD-Gutschein sind jetzt schon im Vorverkauf erhältlich . Die Projektleiterin Evelin Domalaga sagte: „Verschiedene Kinder haben verschiedene Talente.“ Diese sollen bei dem Projekt zum Vorschein kommen und ebenfalls sollen die Kinder ihre Eltern auch mal verblüffen. Außerdem soll dieses Projekt den Zusammenhalt und Teamgeist stärken. Später wird auch für die Eltern die DVD erhältlich sein. Als ich wieder in der Redaktion ankam, habe ich Mittagspause gemacht. Martin Pyplatz informierte mich noch,  dass ich im Artikel vom 14. Mai einen Namen in der Bildzeile falsch geschrieben hatte. Dafür entschuldige ich mich bei Hanne Ohm. Danach ging es mit Martin Pyplatz zum KiGa Scherleburg - für ein paar Fotos und um da noch Panda-&-Ogi-Hefte auszuliefern. 


Freitag, 13. Mai

Hi Leute,

heute morgen war nicht so viel los, aber später waren wir heute zu fünft. Später konnte ich sogar das erste Mal alleine zu einem Termin. Es ging um die Bluthochdruck-Selbsthilfe-Gruppe. Da habe ich dann ein Foto gemacht und alles Notwendige gefragt. Zurück in der Redaktion, habe ich angefangen den Artikel zu schreiben. Das war aber nicht so einfach, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber ich hoffe mal, er ist ok geworden. Auf jeden Fall bin ich morgen mit meinem Artikel in der Zeitung. Dann habe ich erstmal Mittagspause gemacht. Später hab ich noch mit Carola Wagner meine Fotos angeguckt und ein bisschen bearbeitet. Danach habe ich noch mal meinen Artikel überarbeitet. Und die Ausgabe von morgen wurde besprochen.

Bis bald,
Euer Nico



Donnerstag, 12. Mai

 

Hi Leute,
da bin ich wieder. Heute hat der Tag ruhig angefangen. Ich habe ein bisschen in der Zeitung gelesen. Wieder mal wurde geplant, welcher Artikel auf welcher Seite im Lokalteil steht und was als Aufmacherbild genommen wird. Erfahren habe ich dann noch, was für Termine heute anstehen. Danach war ich draußen und habe ein paar Bilder rund um Herten gemacht. An diesem Punkt ein großes Dankeschön an meine Eltern für die Kamera. Ich hoffe mal, es sind ein paar gut Bilder dabei. Und als ich zurück war, gab es eine schöne Überraschung:  Daniel hat eine Runde Eis ausgegeben:) Später hat mir noch Petra Nitschmann erklärt, wie die Texte und Fotos der freien Mitarbeiter honoriert werden. Ebenfalls stand gleich noch ein Termin bei der VHS an. Da wurden mein Kollege Erwin Kitscha und ich informiert, dass an dem Gebäude langsam Risse im Boden und im Keller sogar an den Wänden auftreten. Wilfried Brozio von der VHS erzählte uns ebenfalls, dass in einer Woche die Sanierung des über 100 Jahre alten Gebäudes beginnt. Unter anderem sollen die Treppe und der Eingangsbereich neu gemacht werden. Die Sanierungsarbeiten sollen in den Sommerferien abgeschlossen werden. Dann wurden noch ein paar Bilder gemacht. Am Ende des Tages habe ich Martin Pyplatz noch ein bisschen bei der Bildbearbeitung zugesehen.
 

Bis bald,
Euer Nico


 

 Mittwoch, 11. Mai    


Hi Leute,

zum Morgen passend habe ich erst einmal ein bisschen in der Zeitung gelesen. Heute war auch meine Vorstellung in der Zeitung. Ich sehe zwar auf Bildern meist so naja aus, aber das finde ich gelungen. Carola Wagner hat es am Montag gemacht.
Und schon ging es mit Danijela Budschun los zum ersten Termin bei Bauer Dirk Feldhaus. Wir fragten ihn viel zur Trockenheit. Er hat auch erzählt, dass er den Job schon seit 30 Jahren macht, aber noch nie so eine konstante Trockenheit im Frühjahr erlebt hat. Trotzallem denkt er positiv und hofft auf einen Wetterumschwung. Als wir zurück waren, konnte ich auch schon Mittagspause machen.
Danach hat mir Petra Nitschmann noch viel zu den verschiedenen Was-ist-los-, Rat-und-Hilfe- sowie Vereine-und- Verbände-Kästen erzählt. Wie sie jeden Tag aktualisiert werden müssen zum Beispiel. Ich hätte nicht gedacht, dass es dabei so viel zu beachten gilt. Es bedarf einer Menge Planung und Organisation, es müssen auch viel Informationen von verschieden Organisationen eingeholt werden. Sie hat mir auch das Archiv gezeigt, in dem noch Zeitungen aus den Jahren 2009 und 2010 abgeheftet sind.

Bis bald,
Euer Nico 

Dienstag, 10. Mai:

 

 Hi Leute,

ab jetzt fange ich mal mit meinem Blog an. Also: Heute morgen haben wir erst einmal grob besprochen, was auf welche Seite des Lokalteils der Hertener Allgemeinen kommt. Dann ging es für mich auch schon mit dem ersten Termin los.
Ich bin mit Erwin Kitscha nach Disteln zu einer Aktion der Hertener Tafel gefahren. Dort angekommen, interviewten wir einige Mitarbeiter und machten noch ein paar Fotos. Danach sind wir zur evangelischen Kirche in Herten-Scherlebeck gefahren, um noch ein Foto für die morgige Ausgabe zu machen.
Und schon ging es los zum nächsten Termin, zur Achtenbeck-Schule, die an dem Wettbewerb „Begegnung mit Osteuropa“ teilnimmt. Danach sind wir wieder zur Redaktion gefahren. Dann konnte ich meine Mittagspause machen. Anschließend habe ich noch dem Kollegen Martin Pyplatz über die Schulter geschaut, wie die Seite „Rund um Herten“ gemacht wird. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Seite so entsteht. Ich habe immer gedacht, das würde jemand in Marl machen.

Bis bald,
Euer Nico  

 

Der Blog des Praktikanten Jonas Möllmann


Freitag, 29. April:

Hi Leute,

So, das war‘s - und schön war‘s. Heute war mein letzter Tag bei der Hertener Allgemeinen. Ich denke, ich habe einen guten Einblick in die Arbeit einer Redaktion bekommen und alles einmal ausprobiert, was es so auszuprobieren gab - und das war eine ganze Menge. Während der sieben Tage, die ich hier gearbeitet habe, durfte ich zwei eigene Artikel und viele Fotos unter meinem Namen in der Zeitung sehen. Ich durfte Interviews halten, Fotos schießen, Filme drehen, Leute in der Fußgängerzone befragen und natürlich eine Vielzahl von Texten schreiben. Ich habe eine (Spargel-)königliche Pressekonferenz, einen Wohnungsbrand, einen rekordverdächtigen Hagelschauer, ein Wasserstoff-Kart in einer Müllverbrennungsanlage und eine riesige Sauerei in einem Rückhaltebecken gesehen.

Für das alles möchte ich mich bei allen in der Redaktion bedanken, die mir die Software erklärt, mich auf Termine mitgenommen, meine Fotos bearbeitet, meine Texte korrekturgelesen, mir Tipps und Ratschläge gegeben und dafür gesorgt haben, dass ich mich hier wohlgefühlt habe. Ein ganz dickes Dankeschön!

Natürlich darf ich auch nicht vergessen dir zu danken. Ja, genau dir, der du meinen Blog gelesen hast. Auch dir ein dickes Dankeschön!

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass dieses Praktikum einiges für mich verändert hat. Ich weiß jetzt, wie es ist, als Journalist zu arbeiten und weiß auch, dass ich mir das durchaus vorstellen könnte. Ich weiß, wo meine Stärken liegen und auch, woran ich noch arbeiten muss.

Wenn ich jetzt in eine Zeitung gucke weiß ich, dass jede Formulierung genau durchdacht ist, dass hinter jedem Foto jede Menge Fehlversuche und hinter jeder Überschrift ein Geistesblitz steckt.

In Kürze kann ich sagen: Nette Menschen, viele Einblicke, jede Menge Spaß!

Danke für Alles!

Euer Jonas


Donnerstag, 28. April   ::

Hi Leute,

Beim Schreiben einer Zeitung gibt es verdammt viel zu beachten: Sind das auf dem Foto Kanada- oder doch etwa Nilgänse? Hat eine Umfrage über die große Hochzeit am Freitag genug lokalen Bezug, oder gehört sie vielleicht doch in einen anderen Teil der HA? Darf man das so sagen, oder könnte sich jemand darüber empören?

Wenn man Sachen veröffentlicht, kann man davon ausgehen, dass nichts unentdeckt bleibt. Selbst der klitzekleinste Fehler wird garantiert von irgendwem bemerkt. Viele Leute freuen sich sogar, wenn sie etwas finden und sind regelrecht stolz darauf „schlauer als die Zeitung“ zu sein. Diesen Effekt kann man auch sehr gut an sich selbst beobachten. Natürlich will man so etwas dann auch mitteilen und so gehen das ein oder andere mal Anrufe oder Mails in der Redaktion ein, die sich aus der Sicht der Reporter mit den größten Banalitäten befassen. Für die Anrufer oder Absender der Mails hat das ganze allerdings einen ganz anderen Stellenwert, denn wann findet man schon mal einen Fehler in der Zeitung?

Neben diesen Sachen gibt es noch tausende andere Kleinigkeiten, die man beachten muss und die ich, eine nach der anderen, schmerzhaft im Trail-and-Error-Verfahren erlernen muss. Aber nur so kann man am besten lernen - aus seinen Fehlern...
Wie auch immer, ich halte euch auf dem Laufenden...
Jedenfalls bis morgen, denn danach war‘s das leider auch schon und mein Praktikum in der Lokalredaktion der Hertener Allgemeinen ist vorbei...

 Euer Jonas


Mittwoch, 27. April:

Hi Leute,

Wenn man Schreibblock und Stift, oder gar eine Kamera in der Fußgängerzone mit sich herumträgt, hat plötzlich keiner mehr Zeit für einen. Das musste ich heute auf die harte Tour lernen, als ich um 12 Uhr Mittags draußen jemanden suchte, der Lust hatte, mit mir eine Tasse Kaffee zu trinken. In der Hertner Allgemeinen gibt es nämlich eine Rubrik, die nennt sich „Auf eine Tasse Kaffee mit...“. Jeden Freitag erscheint dort ein Artikel in dem jeweils ein normaler Bürger die Gelegenheit bekommt, zwei bis drei Spalten lang über Gott und die Welt zu reden und es ist oft erstaunlich, wie interessant Leute sein können, die man zufällig auf der Straße trifft.

Als ich um 12 Uhr die Redaktion verließ, dachte ich noch, die Leute würden sich darum reißen, in die Zeitung zu kommen. Nach fast einer guten Stunde hatte sich dieser Gedanke relativiert. Es war schon schwer genug, jemanden zu finden, bei dem man dachte, es wagen zu können, ihn anzusprechen. Nicht wenige Leute liefen gehetzt durch die Straßen und schauten ziemlich griesgrämig drein, was wahrscheinlich auch mit dem schlechten Wetter zu tun hatte.
Wenn ich dann jemanden angesprochen hatte, war es manchmal schon auf groteske Weise komisch, was ich von den Leuten alles zu hören bekam. Neben dem klassischen „Ich hab‘ keine Zeit“ gab es die unterschiedlichsten Gründe, aus denen die Menschen nicht mit mir reden wollten: Da gab es Leute, die waren Politiker oder Vertreter von Religionsgemeinschaften und wollten deswegen nicht, dass ihr Name in der Zeitung erscheint. Dann gab es Leute, die aus Prinzip nichts sagen wollten, weil sie sogar Medien generell ablehnten. Ein Mann sagte, er warte grade auf seine Frau. Ein paar Meter weiter wartete eine Frau auf ihren Mann. Viele hatten ihren Kaffee schon getrunken oder tranken generell nur Tee. Die meisten jedoch hatten einfach keine Zeit oder Lust.

Aber das gehört auch dazu und selbst so etwas kann immer noch eine Geschichte abgeben, wie Ihr seht.
Der Vollständigkeit halber sollte ich aber noch sagen, dass ich nachher durch die Hilfe eines Kollegen doch noch jemanden gefunden habe und bei einer späteren Umfrage zu einem anderen Thema hatte ich mehr Glück mit den Leuten in der Fußgängerzone. Es gibt wohl solche Tage und solche Tage...
Naja, auf jeden fall halte ich euch auf dem Laufenden... 

Euer Jonas


Dienstag, 26. April:

Hi Leute,

An die Arbeit in einer Lokalredaktion kann man sich durchaus gewöhnen. Während überall die Welt untergeht, darf man hier über Spargelköniginnen und Osterfeuer berichten. So habe ich über die letzten Tage die Entstehung von Zeitungsartikeln über das griechische Osterfest, die Renaturierung eines kleinen Bächleins und die Sanierung einer Straße in der Innenstadt miterlebt.

Viele Leute würden vielleicht sagen, dass das doch alles vergleichsweise trivial und unbedeutend ist , – ist es streng genommen auch. Aber es ist alles andere als eine langweilige oder gar unbefriedigende Arbeit. Während die Kolleginnen und Kollegen aus dem „Politik“ - oder „Aus Aller Welt“ - Teil den ganzen Tag vor ihren Rechnern sitzen und dpa - Berichte auswerten, hat man in einer Lokalredaktion die Möglichkeit, nach draußen zu gehen, vor Ort Informationen zu sammeln, Fotos zu schießen und mit den Menschen persönlich zu reden.

Im Grunde ist es in der Praxis auch egal, ob man über Debatten in Berlin oder über Schlaglöcher in Herten-Mitte schreibt. Der Spaß am Schreiben bleibt auch erhalten, wenn man über Sachverhalte berichtet, über die man sonst noch nicht einmal nachgedacht hätte und auch weniger weltbewegende Themen fordern genau soviel Kreativität, wie die „ganz großen Stories“ - Wenn nicht sogar mehr...

Wie auch immer, ich halte auch auf dem Laufenden...

Euer Jonas
 

Donnerstag, 21. April:

Hi Leute,

Ich bin immer noch etwas erstaunt darüber, wie sehr hier doch alles dem Bild entspricht, dass ich in meinem Kopf hatte, bevor mein Praktikum begann.

Als ich an meinem ersten Tag hier reinkam, dachte ich, ich wäre in einem Film gelandet. Zehn Minuten nachdem ich angekommen war und alle sich vorgestellt hatten, raste ein Krankenwagen die Hermannstraße entlang und sofort standen alle an den Fenstern, getrieben von einer Neugier, die man wohl nur bei Reportern finden konnte. Es war, als hätte man gegen ein Wespennest getreten. Es wurde telefoniert, spekuliert und es wurde sofort jemand losgeschickt, um zu sehen, „was denn da los ist“.

Dieses Ereignis machte mir auf einen Schlag bewusst, was an diesem Beruf so spannend ist: Man weiß nie, was als nächstes passiert. Man kommt morgens zur Arbeit und lässt sich vom Tag überraschen.

Auch während der nächsten zwei Tage bekam ich mit, wie abwechslungsreich ein Arbeitstag in der Redaktion sein kann. Ich lernte jeden Tag neue Menschen kennen, fuhr durch die Stadt, besichtigte kleine Gärten und große Müllverbrennungsanlagen, stellte fragen, schoss Fotos, sammelte Informationen, schrieb einen Artikel, in dem ich mich den Lesern vorstellen durfte und bearbeitete Leserbriefe.

Man kann durchaus sagen, dass sich bei mir über die Jahre ein Wunschbild über dieses Berufsfeld entwickelt hat. Normalerweise zerschellen Wünsche an der Realität, in diesem Fall aber, ist es anders...
Naja, auf jeden Fall halte ich euch auf dem Laufenden...

Euer Jonas

 


Der Blog des Praktikanten Mirko Zimmermann

Donnerstag, 28. April 2011
Liebe Leserinnen und Leser, mein zwei-monatiges Praktikum bei der Hertener Allgemeine Lokalredaktion nähert sich dem Ende. Hiermit möchte ich mich von ihnen verabschieden und mein letzten Eindrücke hinterlassen.

Blicken wir zurück: Erinnern sie sich noch an meinen ersten Blog? An meine Vorstellung in der Zeitung?
Ein studienvorbereitendes Praktikum sollte es sein, damit ich mich für ein Studium am journalistischen Institut der Fachhochschule Gelsenkirchen bewerben kann. Die Formalitäten habe ich also erfüllt. Leider wird mich niemand mehr fragen, wie die Zeit bei der HA gewesen ist. Schade eigentlich. Ich fühle mich hier sehr wohl. Die Zeit war toll!
Ich wurde langsam an das Erstellen und Bearbeiten von Texten herangeführt und habe dabei bemerkt, dass ich schon lange nicht mehr die Schulbank gedrückt habe. Ich hatte im Abitur Deutsch als Leistungskurs. Das war allerdings lange vor der Rechtschreibreform. Auch Rechtschreibfehler schlichen sich häufiger ein als zu der Zeit, als ich noch auf der Penne war. Daran muss ich ganz klar arbeiten. Die Redakteure, dessen Handwerkszeug die Deutsche Sprache ist, arbeiten jeden Tag mit Floskeln und Redewendungen. Das werde ich dann auch während des Studiums lernen und dadurch sicherlich routinierter und fehlerfreier sein.
Bestimmt haben sie den ein oder anderen Artikel von mir gelesen. Auch wenn viele davon vergleichsweise kurz waren, steckt eine Menge Arbeit in ihnen.
Ich freue mich über die offene und konstruktive Kritik meiner „Mentoren“. Nur durch sie war ich letztlich in der Lage längere Artikel zu Verfassen. Analytisches sezieren meiner Texte durch die Redakteure Martin Pyplatz und besonders Florian Adamek, zeigten mir Schwächen im Aufbau und der Gliederung. Ich habe von ihnen den gezielten Einsatz von direkter und indirekter Rede, zum Abrunden der Geschichten gelernt. Martin hat mir geholfen meine Fotokamera zu verstehen und mir tolle Tipps rund um das Fotografieren gegeben. Christoph Schneeweis stand mir immer mit Rat und Tat am Foto-Computer zur seite.
Frank Bergmannshoff und Erwin Kitscha sind für mich stets Ansprechpartner für lokale Hintergründe und die Computertechnik. Dank ihnen kann ich mich nun recht sicher im Verlags- und Computersystem zurechtfinden.
Termine zur Berichtserstattung wahrzunehmen und mit den Hertener Bürgern in Kontakt zu treten, waren für mich absolute Highlights. Da waren tolle und offene Menschen bei. Selbst mit scheuen Bürgern in ein Gespräch zu kommen und eigenständig zu interviewen war super spannend und fordernd.
Ich spreche meinen Dank für das Verständnis der Redaktion für meine familiäre Situation aus. Ich habe immer wieder mal früher gehen müssen oder später kommen, um meine Tochter zu betreuen. Danke!
Ich werde ab Mai wieder Feuerwehrmann sein. Meiner Arbeit als Reporterpraktikant gehe ich aber weiterhin nach. Im Beamtentum muss man dafür Anträge stellen. Das ist es mir wert. Genau wie die beiden unbezahlten Monate Urlaub, die ich für mein Ziel, das Studium, geopfert habe. Es hat mir einfach Spaß gemacht. Ich freue mich auf das Studium und das Wiedersehen mit der Lokalredaktion der Hertener Allgemeinen!

Ihr Mirko Zimmermann
 

Donnerstag, 14. April 2011

Hallo liebe Leserinnen und Leser!
Ich bin ihnen noch eine Geschichte schuldig. In meinem letzten Blog habe ich auf einen Kleingarten hingewiesen. Meine erste mir übertragene eigenverantwortliche Recherche. Von diesem Erlebnis möchte ich heute berichten.
Wie im letzten Blog geschildert, musste ich also den Kontakt herstellen und einen Termin vereinbaren. Mit Telefonbuch und Internet war dies schnell erledigt. Ein Anruf und der Termin stand. Dann hieß es warten bis Mittwoch.

Die morgendliche Redaktionssitzung habe ich abbrechen müssen. Schließlich war der Termin schon um 11 Uhr. „Ich bin dann mal weg“, verabschiedete ich mich. Ein kurzer Blick auf die Straßenkarte wies mir den Weg. Kaum an der Kleingartenanlage „Im Grünen“ angekommen, wurde ich schon erwartet. Hans und Ursula Kießling hießen mich willkommen. Beide waren schon bei der Gartenarbeit.

Mit Stolz zeigten sie mir die Gewinner des städtischen Preises für den schönsten Kleingarten ihre prämierte Parzelle. Wunderschön. Ein großer Garten mit weitläufigen Teich in der Mitte, Gemüsebeeten und Blumen. Hans — der ca. 70cm große Gartenzwerg, benannt nach dem Gartenbesitzer — wacht über die grüne Oase. „Als wir diese Fläche gekauft haben, war es nicht mehr als eine Schotterzufahrt für die dahinter liegenden Gärten“, erinnert sich Hans Kießling. „Wir haben containerweise Aushub weggefahren. Das habe ich alles allein weggeschaufelt“, sagt er leidlich. Man sieht ihm die Arbeit in den Augen an, denke ich mir.

„Beim Schneiden und Anlegen des Vorgartens mit der Sense, schnitt ich die Brennnesseln ab. Hier wuchsen damals nur Brennnesseln. Da muss ich dann mitten in eine Bienennest geschnitten haben. Eine riesige, schwarze Wolke stieß plötzlich in die Luft. Die Traube senkte sich bedrohlich über mich“, erinnert er sich schaudernd. Die Bienen nahm ihn ins Visier und verfolgten ihn. Wild um sich schlagend versuchte er den kleinen Monstern zu entkommen. Ohne Erfolg! 101 Bienenstiche zählte er später. „Als die von mir abließen, taumelte ich zu meiner Frau“, sagt er. Ursula Kießlinge weiß noch: „Der Hans war völlig weggetreten. Ich habe ihn sofort ins Krankenhaus gefahren.“ Der behandelnde Arzt war sich sicher, dass er Glück im Unglück hatte. Ein solch hohe Anzahl von Stichen kann selbst für Erwachsene tödlich enden. „Mein Mann sah aus — überall aufgequollen. Die Augen konnte er gar nicht öffnen. Nach den Medikamenten und einem Krankenhauaufenthalt ging das langsam zurück“, erinnert sich Ursula Kießling mit Schrecken.

Aber selbst diese Erfahrung hat den Kleingärtner nicht davon abgehalten, ein „Bienenhotel“ in seinem Garten zu bauen. „Die brauche wir doch zum Befruchten der Pflanzen“, sagt er tollkühn mit einem Lächeln. Nach unserem Gespräch machte ich viele Bilder vom Garten. In der Redaktion fertigte ich meinen ersten eigenverantwortlichen Artikel. Natürlich ohne die Bienenattacke, die hätte den Rahmen gesprengt. Dafür aber mit vielen Gartentipps von den Preisträgern.

Bis bald,
Ihr Mirko Zimmermann

 

Dienstag, 5. April 2011

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser!
Ich muss mich entschuldigen, nicht persönlich, aber leider kam der letzte Blog, aus technischen Gründen, sehr spät ins Netz. Als Ausgleich nun mein dritte Eindruck schnell hinterher.

Kurzer Rückblick meines Redaktionslebens. Ich war krank. Es wäre einfach, die Infektion auf meine Tochter zu schieben, die selbst einige Tage zuvor erkrankte. Ich stecke ihr jetzt einfach mal den schwarzen Peter zu.
Mein Praktikum habe ich also erst Anfang der Woche weitergeführt. Die morgendliche Redaktionssitzung mit allen Redakteuren und Praktikanten, überrascht mich mal wieder in meinem Praktikantendasein. Auf der Suche nach neuen Themen und Überblicken der vorhandenen, meint Christoph Schneeweis, auch Redakteur, dass es doch an der Zeit ist, wieder Kleingärtner zu besuchen. Im Frühling sind die ja die ersten, die es nach draußen zieht.

Was mich wundert ist, dass er sagt: “Das kann Mirko doch machen.“ Also Mirko soll es machen heißt ja: Mirko muss eigenverantwortlich und selbstständig eine Geschichte recherchieren, schreiben, Bilder machen und Menschen interviewen. Toll, dass mir so was zugetraut wird. Und ganz ehrlich? Da kann ich bestimmt auch nicht viel kaputt machen. Florian Adamek, natürlich auch Redakteur, hat sogar eine e-mail im Postfach, die dazu passt. „Schönster Kleingarten 2010“, da gab es einen Wettbewerb und natürlich auch einen Gewinner. Diese Gewinner sind Ursula und Hans Kießling. Schnell war der Kontakt hergestellt und ein Termin auf ihrer prämierten Parzelle verabredet.
Allerdings erst am Mittwoch. Also schreibe ich e-mails um in eine druckfähige Form, erstelle Ankündigungen und lese Zeitung. „Wer gute Nachrichten machen will, der muss viel lesen“, kommentierte zu Anfang meines Praktikums einer der Kollegen. Dienstag ist es und die morgendliche Redaktionssitzung ist vorbei. Noch immer nicht Mittwoch.
Ich erinnere mich an einen Abendtermin bei der freiwilligen Feuerwehr Westerholt. Das ist doch was für mich. Kurzerhand rufe ich den Löschzugführer an. Peter Huge, eine Arbeitskollege aus Recklinghausen. „Sag, mal, bist du auch da, heute Abend“, frage ich. „Natürlich, willst du vorbeikommen? Du bist herzlich willkommen“, lautet seine Antwort.

Wenn mir Eigenverantwortung übertragen wird, will ich diese auch entgegennehmen. Ich frage Frank Bergmannshoff, den Redaktionsleiter, ob ich den Termin besuchen darf. Ja, ich darf. Abends dann, verlasse ich die Familie und freue mich schon auf die Feuerwehr. Dort angekommen, werde ich herzlich empfangen. Das Licht macht mir ein wenig Sorge. Es ist eben noch kein Sommer. Mit ein paar Einstellungen an meiner Kamera, gelingt es mir noch ein brauchbares Gruppenbild zu knipsen. Danach dann das Gespräch mit den Machern der „Tanz in den Mai“-Feier, die der Anlass für meinen Besuch ist. Schnell kommen wir mit den Informationen durch. Ein Kamerad (so nennen sich die Feuerwehrleute untereinander) berichtet mir, dass bald noch ein Klassentreffen 55 Jahre nach der Schulentlassung stattfinden wir. Toll, noch eine Geschichte, die ich erarbeiten kann.

„Gib mir mal deine Nummer, dann rufe ich dich an“, endet der Feuerwehrmann. In kleiner Runde spinnen wir noch ein wenig Feuerwehrgarn und kommen auf eine zukünftige Sternfahrt des Löschzuges Westerholt mit der historischen Drehleiter nach Frankfurt.

Wieder eine Geschichte, denke ich mir. Schnell habe ich die Eckdaten notiert und bald werden sie sicher darüber lesen.
„Die Geschichten liegen auf der Straße“, erinnere ich mich. Diese Weisheit habe ich von Martin Pyplatz. Er hat recht. Ich bin gespannt, was ich im Kleingarten der Kießlings erlebe.


Bis dahin, ihr Mirko Zimmermann.

 

Freitag, 25. März 2011

Ich habe lange nichts von mir hören lassen. Die letzten Wochen waren doch turbolent und vergingen wie im Flug. Jetzt gibt es aber endlich wieder eine Geschichte aus meinem Praktikum bei der Hertener Allgemeine–Lokalredaktion.  

Gehen wir ein paar Tage zurück. Letzte Woche Dienstag war eine spannender Tag. Die Stadtwerke Herten haben zur Pressekonferenz (PK) geladen. Der Termin rückt näher und Martin Pyplatz lädt mich ein, mitzukommen. „Wir müssen da nur ein Foto machen und dann hören wir uns an, was die zu sagen haben“, teilt er mir mit. Angekommen bei den Stadtwerken, werden wir bereits erwartet. Deren Pressesprecherin hat schon vor dem Gebäude die Teilnehmer der PK vor einem Dienstfahrzeug zum Foto versammelt. Vorstellungsrunde, unter anderem mit dem Stadtwerke-Geschäftsführer, Stadtwerke-Prokuristen und führende Mitarbeiter Jobcenter.

Ich war beeindruckt, aber auch erschlagen von der Masse an Offiziellen. So viele Menschen für eine „kleine Sache“. Da steht noch jemand, ein wenig abseits, nicht in der Runde der offiziellen Vertretung. „Guten Tag, Mirko Zimmermann, Praktikant bei der Hertener Allgemeine“, begrüßte ich ihn. „Klaus Hannemann“, antwortet er kurz. Wir bekommen eine offizielle Pressemitteilung ausgehändigt. Ich denke mir: „Das ist ja einfach. Das Foto schon gestellt, den Text in der Hand, wirklich einfach.“ Aufmerksam verfolge ich, wie Martin noch eine weitere Perspektive stellt und die Bilder macht. „Jetzt, da die Bilder im Kasten sind, lassen sie uns reingehen“, hieß es. Ich folgte. In der ersten Etage dann ein großer Besprechungsraum, die Tische eingedeckt, es gibt Kaffee und Softdrinks.

Das kenne ich bislang nur von Schulungen, für die man Geld bezahlt. Ich bereite mich darauf vor, mitzuschreiben, – im Hintergrund, das kenne ich so. Martin ergreift das Wort, stellt sich vor, dann mich. Nett von ihm. „Mirko Zimmermann wird auch heute mit ihnen diese Pressekonferenz führen“, verkündet er mit einem Lächeln. Völlig überrascht und im kalten Wasser schwimmend, hatte ich nun das Wort. „Ich wusste nicht, dass ich heute mit ihnen reden werde. Da bin ich ins kalte Wasser gestoßen worden“, eröffnete ich den Offiziellen, die ein amüsiertes Lächeln aufsetzten. Listig der Martin. Statt mich darauf vorzubereiten (wie im letzten Blog zu lesen ist), einfach mal fordern den Praktikanten.

Da gab es also kein Zurück mehr. Ich trete die Flucht nach vorn an, lasse mich von den Anwesenden ins Thema einführen. Als ich im Bilde bin, wundere ich mich. So viel Wirbel, so viele Vertreter und alle haben etwas zu sagen. Sicherlich sind das alles tolle Aussagen. Sicherlich haben Jobcenter und Stadtwerke gute Arbeit geleistet. Sicherlich muss man das loben. Das Projekt „Jobperspektive“ hat ganz klar gepunktet. Ich will aber doch nicht über ein Projekt und Arbeitgeber berichten. „Das will doch keiner lesen“, denke ich mir. Was ist mit den Menschen dahinter?

Klaus Hannemann sitzt am Ende der Reihe – etwas abseits – und verfolgt das Gespräch. Klaus Hannemann, um den geht es doch hier. Ich brauche zwei Versuche, um das Gespräch an mich zu reißen, das Wort nach 20 Minuten an den echten Star weiterzuleiten. „Lassen sie uns doch Herrn Hannemann hören. Mich interessiert, wie er die zwei Jahre empfunden hat“, setze ich mich durch. Ruhe im Raum, alle Blicke ruhen auf Hannemann. Ich bin unsicher, ob er das so wollte. Dann richtet er sich in seinem Stuhl auf. „Ich habe mich von Anfang an voll integriert gefühlt. Ich wurde gefördert und ausgebildet. Man hat mir die Chance gegeben, mich zu beweisen“, sagt der ehemalige Langzeitarbeitslose stolz. „Ich freue mich immer noch über den unbefristeten Arbeitsvertrag, den ich mir erarbeitet habe. Mir ist es wirklich gut gegangen“, strahlt er dankbar.

Da ist die Geschichte, die bewegt, denke ich mir. Wozu habe ich den ganzen anderen Senf mitgeschrieben ? Klaus Hannemann hat nach Jahren wieder eine eigene Existenzgrundlage! Auch danke Jobcenter und Stadtwerke.
Zurück in der Redaktion schreibe ich über die Erfolgsgeschichte des Menschen Hannemann, wie immer reichen die Zeilen nicht, um ihn und seine Gefühle darzustellen.

„Die Geschichte ist echt gut Mirko“, lobt mich Martin. Auch sein Kollege Erwin Kitschka, ebenfalls Redakteur, schließt sich an: „Wir müssen an den Leser denken. Das wird gelesen.“
Ich klopfe mir auf die Schultern. Ich hatte das richtige Gespür für die Geschichte hinter der offiziellen Werbewand. Das ist ein schönes Gefühl.

Bis zum nächsten Mal, Euer Mirko. 



Freitag,  4. März 2011

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

So ein studienvorbereitendes Praktikum hat es in sich. Nicht nur die private Organisation ist neu und noch längst nicht strukturiert. Das Leben in der Redaktion und das Erlernen der Funktionen des „Dialog“– dem Computerprogramm, mit dem die Zeitung gemacht wird – ist eine Herausforderung. Termine einhalten, Gespräche führen, mitschreiben und natürlich nachhaken sind Neuland für einen Feuerwehrmann..

Die einzelnen Tage im Januar, die ich schon in der HA–Lokalredaktion verbrachte, haben mir schon einige Einblicke gewährt. Nun aber jeden Tag hier zu sitzen, – das ist etwas anderes. Direkt am ersten Tag sagte Frank Bergmannshoff seinem Kollegen Martin Pyplatz: „Nimm den Mirko mit, der kann das dann auch schreiben!“ Natürlich fühlte ich mich da ein wenig überrumpelt. Als dann Martin Pyplatz im Auto auf dem Weg zum Termin – einer Vernissage –meinte: „Dann kannst du ja gleich das Gespräch führen“, war ich schon in der Defensive.

Es ist nicht neu für mich, Gespräche zu führen. Im Gegenteil: Auf dem Rettungswagen muss ich die Situationen ja auch managen und das Gespräche im Team und mit dem Patienten führen. Aber wie führt man ein Interview? Klar, ich habe einen Lehrschein, führe mit Praktikanten und Auszubildenden Gespräche. Allerdings bereite ich mich darauf auch vor und kenne meine Pappenheimer.
Innerhalb weniger Sekunden, lehnte ich dankend ab, den Dialog allein zu führen und übertrug die Verantwortung wieder auf meinen „Tagesmentor“. Überraschenderweise gestaltete sich das Interview mit dem Künstler sehr offen. Obwohl ich mich standesgemäß als Praktikant ausgab, wurde ich integriert und stellte sogar Fragen. Ich schrieb alles fleißig mit, nach dem ich mir einen Kuli von Martin geborgt habe, denn meiner hat den Dienst versagt und ich hatte keinen Ersatz. Anfängerfehler!

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, war Martin noch auf der Suche nach einem Wetter- und Landschaftsmotiv für ein Schmuckbild. Wir kamen mit dem Leiter des „grünen Bereiches“ vom Hof Wessels ins Gespräch. Dabei ging es um den kleinen Zoo auf dem Gelände, konkret um das Gehege und die Ziegen. Auch hier machte ich mir Notizen, allerdings lange nicht so ausführlich wie bei dem Künstler.

Zurück in der Redaktion gab es den klaren Auftrag: „Du hast ja alles! Hast du mitgeschrieben? Dann kannst du ja den Artikel schreiben“, so Martin. Kurzerhand startete ich „Dialog“ und legte los. Nach vielen Änderungen, Korrekturen und Rechtschreibprüfungen stellte ich den Text fertig. Die Zeit drängte und ich hatte leider keine Zeit mehr das Geschriebene mit Martin durchzugehen.

Voller Freude stellte ich am nächsten Morgen fest, dass mein Werk fast wortwörtlich gedruckt wurde. Endlich hatte ich auch Zeit, die Änderungen und handwerklichen Fehler mit meinem verantwortlichen Redakteur zu besprechen. „Echt gut gelungen. Für einen Anfänger: Hut ab“, meinte er. Ich wuchs zwei Köpfe und freute mich sehr.
So konstruktiv ich von ihm gelobt wurde, wurde ich später am Tage allerdings auch vom ihm gerügt. Und das nicht nur einmal!
Die Ziegen vom Vortag holten mich ein. Nach den morgentlichen, beflügelnden Worten, wollte ich die Geschichte mit den Ziegen machen. Diese, so wurde es in der Redaktionssitzung beschlossen, sollte auf die erste Lokalseite als Aufmacher. Und wieder die Frage, ob ich alles hätte.

Ja, ich hatte alles, nur eins nicht, Herzblut! Den ersten Entwurf schlug mir Martin sprichwörtlich um die Ohren, beim zweiten konnte ich in Martins Augen die Enttäuschung sehen. „Du musst die Leute mitnehmen, ihnen die Ziegen schmackhaft machen. Sie müssen richtig Appetit auf sie bekommen - nicht essen, haben wollen“, grinste er. Martin gab mir die Überschrift und eine Idee. Schnell war der neue Text entstanden – nach Revision –geändert. „Zu sehr Beamtendeutsch“, sagte Martin. Ich scherzte: „Aus welchem Metier komme ich denn wohl?“ Also wieder geändert und wieder; schließlich stand er. Der Text ging völlig unverändert in Druck. Natürlich bin ich stolz. Der Weg zu den paar Zeilen aber war von Niederlagen geprägt. Ich habe dank der Kritik von Martin und seinen Anregungen viel gelernt. Zeitung ist nicht immer nüchtern. Schreiben ist auch Herzblut.

Bis demnächst, Euer Mirko!


Der Blog der Praktikanten Lisa Peters und Benedikt Terschluse

Freitag, 25. Februar 2011

Hallo liebe Leserinnen und Leser! :)
Ich weiß, mein letzter Blog-Eintrag liegt schon eine ganze Weile zurück. Aber das liegt vor allem daran, dass es so einiges Spannendes zu tun gab. Also hier mal das Beste aus meiner zweiten Praktikumswoche: Montag haben Martin Pyplatz, Benedikt und ich alle Tankstellen in Herten angefahren, um von deren Geschäftsführern etwas über den bald kommenden neuen Kraftstoff „Super E10“ zu erfahren. Das war erstens sehr zeitaufwendig und zweitens verwirrend. Denn die Aussagen von einem der Geschäftsführer unterschied sich zum Teil von den der anderen. Doch später stellte sich heraus, dass niemand etwas falsches erzählt hatte. Denn einem Inhaber lagen einfach schon andere Informationen vor, die die anderen noch nicht hatten. Und zwar geht es darum, ob künftig noch Super angeboten wird oder neben Super E 10 nur noch Super plus. Es wird wie früher bei Normal- und Superbenzin. Der Preis für Super wird genauso teuer sein wie für Super plus. Also, kann man gleich das bessere Super plus tanken. Am Dienstag kamen dann sieben Kindergartenkinder samt Erzieherin in die Redaktion und riefen alle durcheinander: „Unser Vogelhäuschen ist weg!“. Die waren wirklich niedlich., :)
Wie sich herausstellte, wurde dem Kindergarten das erst neue Vogelhäuschen gestohlen, von dem die Kinder soooooo begeistert waren.
Am Mittwoch fuhren Martin und ich dann zu einer Baustelle, über die uns ein Leser und Anwohner der Straße informiert hat. Beim Gespräch mit diesem und seiner Familie wird deutlich, dass durch die Baustelle viele Behinderungen in Kauf genommen werden müssen. Das ist wirklich nicht zu übersehen: holperige gefährliche Gehwege, Risse in den Fliesen, Lärm, und und und... Eine ältere Dame beispielsweise habe sich schon den Knöchel verstaucht und traue sich kaum noch aus dem Haus.
Es gab zwar noch mehrere Termine, bei denen ich dabei war. Aber für mich waren dies die aufregendsten. Wenn ich also nun auf die zwei Wochen meines Praktikums zurückblicke, sage ich: Es war wirklich eine schöne Zeit und ich habe festgestellt, dass der Beruf des Journalisten durchaus für mich in Frage kommt. Denn ich schreibe und fotografiere gerne und finde die Termine und die damit verbundenen Interviews immer wieder interessant und abwechslungsreich.
Doch eins ist auch nicht zu vergessen: So ganz stressfrei sich das auch anhören mag, ist der Berufsalltag eines Redakteurs sicherlich nicht. So kommen ständig Telefonate dazwischen, wenn man gerade dabei ist, einen Artikel zu schreiben. Das lenkt ab und es geht viel Zeit dabei verloren. Auch ist es nicht immer leicht, die Seiten mit interessanten Dingen zu füllen. Denn was, wenn mal kein Termin ansteht? Häufig muss der Feierabend also auch um einige Stunde später verschoben werden.
Naja, das war jetzt also mein letzter Eintrag hier und ihr könnt mir glauben:
Es hat mir eine Menge Spaß bereitet!

Eure Lisa Peters :)


Hallo,hi,

heute ist leider mein letzter Praktikums-Tag in der Lokalredaktion Herten, und deswegen ist das auch mein letzter Eintrag in den Praktikantenblog.
Ich muss sagen, dass die Zeit hier für mein empfinden viel zu schnell vorüber gegangen ist. Ich kann jedem, der von der Schule aus ein Praktikum machen muss oder ein freiwilliges Praktikum machen möchte, die Lokalredaktion in Herten empfehlen. Natürlich nur demjenigen, der sich dafür auch interessiert. Das Team hier ist ziemlich locker und nett. Zudem ist es sehr spannend, mit zu Terminen zu fahren, die Arbeit eines Redakteurs zu beobachten und gegebenenfalls bei Artikeln oder anderen Dingen, die in der Redaktion zu erledigen sind, mitzuwirken. Man darf natürlich nicht den beliebten Praktikantenblog vergessen, in den jeder Praktikant der Lokalredaktion Herten schreiben darf.
Damit verabschiede ich mich und bedanke mich bei allen, die den Blog immer verfolgt haben.

Euer Redakteur auf Zeit
Benedikt Terschluse



Freitag, 18. Februar 2011

Zurückblickend auf meine erste Praktikumswoche kann ich sagen, dass es mir hier gut gefällt und Schule dagegen langweilig scheint. Heute war zum Beispiel auch wieder ein aufregender Tag. Zusammen mit Martin Pyplatz und Benedikt bin ich nämlich zur Barbaraschule in Bertlich gefahren. Dort erwartete uns die Klasse 4a, die am Zeitungstreffprojekt der Hertener Allgemeinen teilnimmt. Als wir den Klassenraum betraten, malten die Kinder gerade den Panda, das Maskottchen des Medienhauses Bauer. Martin bat Benedikt und mich, ein paar Zitate aufzufangen, die nützlich für den späteren Zeitungsbericht sein könnten. Also holten wir Block und Stift raus und los ging´s! Wenn ich dann eine Aussage gehört habe, die gut zu gebrauchen war, fragte ich das Kind von dem diese stammte nach seinem Vornamen und seinem Alter und so weiter. Es wurden noch ein paar Fotos geschossen und zurück ging es in die Redaktion. Doch auf dem Weg dorthin hielt Martin an und erklärte:„Die Geschichten liegen auf der Straße.“. Zu sehen war am Straßenrand ein „seltsames“ Messgerät und Martin fand relativ schnell heraus, was dort Sache war. Ja, wie ihr seht, kommt man auf so eine Art und Weise zu Storys! Zurück in der Redaktion erledigte ich noch einige kleinere Aufgaben.

Das war´s vorerst, eure Lisa Peters! ;)

Hey,‹‹

heute war es wieder sehr spannend in der Lokalredaktion. Martin Pyplatz ist mit Lisa und mir nach Bertlich zur Barbarschule gefahren. Die Klasse 4a hatte das große Glück, dass die Panda- und Ogi-Zeichnerin Kasia Sander zu ihnen in die Klasse gekommen ist, um ihnen beizubringen, wie man die beiden Kultfiguren zeichnet. Lisa und ich bekamen die Aufgabe, einige Zitate „aufzuschnappen“. Die sind nämlich wichtig, um einen Zeitungsbericht lebendiger zu gestalten, wie uns Martin erklärte. Also haben wir ein paar Kinder befragt und einige hilfreiche Zitate aufgegriffen. Zum Abschluss hat Martin noch ein Foto mit den Kindern und ihren selbst gezeichneten Figuren gemacht. Auf dem Weg zurück ist uns ein seltsam aussehendes Messgerät am Straßenrand aufgefallen. Daraufhin hielt Martin an, hat dieses Messgerät fotografiert. Er hat auch schnell den Mann gefunden, der dafür zuständig war. Als wir wieder in der Redaktion angekommen waren, habe ich in der Redaktion die Tabelle mit allen Gaststätten in Herten weiter vervollständigt. Da ich mit dieser Aufgabe noch nicht ganz fertig geworden bin, werde ich sie am Montag wieder aufgreifen.

Das wars für heute. Bis die Tage. Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Euer Benedikt Terschluse


Mittwoch, 16. Februar 2011

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!
So, jetzt ist also die Hälfte meiner ersten Praktikumswoche vergangen und bis jetzt läuft alles glatt! Heute ging es nach der üblichen Konferenz mit Danijela Budschun zur Beratungsstelle für Frauen der Diakonie. Denn die feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Also einen runden Geburtstag. Dort angekommen sprechen wir mit einigen Mitarbeitern und notieren uns wichtige Dinge für den späteren Zeitungsartikel, der am Donnerstag in der Hertener Allgemeinen zu lesen sein wird. Ich muss feststellen, das ist gar nicht mal so einfach: Es ist Konzentration gefragt, zuhören, schreiben, Fragen stellen. Für Danijela kein Problem, bei mir gestaltet sich das noch etwas schwieriger...Außerdem nicht zu vergessen: Der Zeitungsartikel schreibt sich auch nicht von alleine. Schließlich muss ich die mir gegebenen Informationen dem Leser möglichst interessant und informativ darlegen. Naja, Übung macht bekanntlich den Meister!

So das war´s für heute, Eure Lisa Peters :)

Mittwoch. 16. Februar 2011

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,
mein heutiger Tag in der Redaktion fing spannend an wie jeder Tag: In der Konferenz wurden wieder die Themen der morgen erscheinenden Lokalausgabe der Hertener Allgemeinen besprochen. Danach konnte ich wieder ein wenig in der aktuellen Ausgabe der Hertener Allgemeinen lesen. Als ich damit mehr oder weniger fertig war, bekam ich auch schon den nächsten verantwortungsvollen Auftrag. Ich sollte meine selbst angefertigte Liste der Kindergärten und Schulen in Herten mit den dazugehörigen E-mail- Adressen vervollständigen. Dazu habe ich teils persönlich bei den Sekretariaten angerufen und teilweise auf der Homepage der Stadt Herten nachgeschaut. Da ich diese Aufgabe relativ schnell gemeistert habe, blieb noch genügend Zeit um diesen Praktikantenblog zu schreiben.

Das wars für heute. Bis die Tage. Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Euer Benedikt Terschluse

Dienstag, 15. Februar 2011

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!
Mein zweiter Tag begann nicht weniger spannend! Zunächst fanden wir uns alle wieder in einer Runde zusammen und besprachen uns. Meine Aufgabe sollte es sein, erst meinen „Tagesbericht“ des vorherigen Tages zu schreiben und anschließend die Namen mehrerer Klassenlisten konzentriert abzutippen und danach zu prüfen, ob sich auch keine Fehler eingeschlichen haben! Nach meiner darauf folgenden Pause machte ich mir schon einige Notizen für meinen späteren Praktikumsbericht. Außerdem sah ich noch ein wenig bei der Bildbearbeitung zu. Zum Ende hin suchte ich noch einige Unterlagen raus und schreibe nun meinen zweiten „Tagesbericht“. So, mehr ist heute vorerst nicht zu sagen! Außer, dass es wirklich klasse hier ist und ich gespannt auf die nächsten Tage warte :)

Eure Lisa Peters

Montag, 14. Februar 2011

Hallo, liebe Leserinnen und Leser!
Montag, 14. Februar. Valentinstag. Da stand ich also pünktlich um 10 Uhr vor der Tür der Hertener Allgemeinen und klingelte als neue Praktikantin bei „Redaktion“. Ich war sehr aufgeregt, angespannt und fragte mich, ob ich mich vielleicht sogar mit der Uhrzeit vertan habe?
Nein, das konnte nicht sein und als dann Benedikt dazu kam war ich erleichtert!Da merkte ich, dass meine Aufregung völlig umsonst war! Die Tür wurde geöffnet und man begrüßte mich freundlich und dann fing mein erlebnisreicher Tag erst einmal so richtig an!
Zunächst kamen alle an einem Tisch zusammen und sprachen über den Ablauf des Tages! So, ich sollte also mit Martin Pyplatz zur Backumer Straße, um dort den ersten der 75 geplanten Apfelbäume zu fotografieren, die dort zum Stadtjubiläum gepflanzt werden sollen. Und wie es so kam, sprang ich dann mal sozusagen als „Foto-Modell“ ein. Denn es sollte ja schließlich auch ein „lebendiges“ Foto sein und kein „totes“! Es musste also ein Mensch mit auf das Foto. Und das war ich. Ja, Ihr seht, ich habe schon ein wenig gelernt! Danach fotografierten wir noch die Bahntrasse auf derselben Straße und eine Brücke an der Mühlenstraße! Das hat mir wirklich Spaß gemacht und zurück in der Redaktion füllte ich meinen „Steckbrief“ für ein Kurzporträt über mich als Praktikantin aus und wurde dafür noch kurz geknipst! Ja, liebe Leserinnen und Leser, das war mein erster Tag und ich freue mich schon sehr auf die noch folgenden! :)

Bis demnächst, Eure Lisa Peters!

Montag, 14. Februar 2011

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,
heute ist eine neue Praktikantin dazu gekommen. Ihr werdet also in den nächsten zwei Wochen auch Blog-Einträge von ihr zu lesen bekommen. Als erstes ging es für uns in die Früh-Konferenz, in der sich uns Lisa als neue Praktikantin vorgestellt hat. Im Gegenzug haben wir uns natürlich auch ihr vorgestellt. Als die Konferenz zu Ende war, habe ich ein wenig in der aktuellen Ausgabe der Hertener Allgemeinen gelesen. Nach meiner Mittagspause hat Redakteur Martin Pyplatz ein Foto von der neuen Praktikantin gemacht, das am Dienstag in die Zeitung kommt. Anschließend hat er noch ein weiteres Bild mit uns beiden für den Praktikanten-Blog gemacht. Danach bestand meine Aufgabe darin, eine Tabelle von Kindergärten in Herten für die Zeitung zu erstellen.
Das wars für heute. Bis die Tage. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer Benedikt


Freitag, 11. Februar 2011

Hallo,
wenn ich meine erste Woche Praktikum Revue passieren lasse, kann ich feststellen, dass mir das Praktikum hier in der Redaktion deutlich besser gefällt als Schule ;-). Nun ja, als ich heute morgen um 10 Uhr in der Redaktion angekommen war, wurde ich sofort zum Hertener Gymnasium in den Raum 601 geschickt. Dort traf ich dann Redakteurin Carola Wagner an, die einige Schüler über ein Kunstprojekt der Oberstufe befragt hat. Die dabei entstandenen Werke wurden im besagten Raum ausgestellt wurde. Ich hatte dort die Aufgabe, ebenfalls Schüler zu fragen, wie sie dieses Kunstprojekt bewerten und welches Gebilde ihre Favorit sind. Bei dem Projekt ging es um Skulpturen aus Gips, die die Form einer Hand haben sollten. Die am häufigsten favorisierte Arbeit war der „Arbeitsunfall“ von Fabian Becker und Kai Loddenkemper. Anschließend hat Carola Wagner einige Schüler und Lehrer zum Thema Kopfnoten befragt. Das war‘s für heute. Den nächsten Eintrag werdet ihr wahrscheinlich erst am Montag zu Gesicht bekommen.

Euer Benedikt

Donnerstag, 10. Februar 2011

Hallo Liebe Leserinnen und Leser,
heute bin ich (Benedikt) mal wieder dran mit schreiben. Wie ihr vielleicht bemerkt habt, ist das Wetter heute leider nicht mehr so schön und sonnig wie in den vergangenen Tagen. Aber kommen wir dazu, was heute so im Laufe meines ‚Arbeitstages‘ geschehen ist. Zunächst durften Sven und ich mit Christoph Schneeweis mit zur St.-Antonius-Kirche gehen, um dort meinen Vater zu interviewen. Es ging dabei um ein Wunschkonzert für Orgelfreunde, dass am Sonntag stattfindet. Außerdem fielen einige Fragen über einen neugegründeten Förderverein, der dazu dient, die Orgel in St.Antonius zu sanieren. Der Bericht dazu steht morgen in der Hertener Allgemeinen. Das wars für heute. Bis die Tage. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer Benedikt


Montag, 7. Februar 2011

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Ich, Benedikt Terschluse (15) aus Herten, mache ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in der Lokalredaktion der Hertener Allgemeinen. Zurzeit besuche ich die 9. Klasse der Maristen-Realschule in Recklinghausen. Da heute mein erster Tag hier in der Redaktion ist, ist dies auch mein erster Eintrag in den beliebten Praktikantenblog. Heute morgen pünktlich um 10 Uhr angekommen, ging es auch schon in die Redaktionskonferenz, in der die heutigen Themen schon einmal besprochen wurden. Nach meiner Mittagspause durfte ich mit der Redakteurin Carola Wagner zum naheliegenden Hertener Gymnasium laufen. Sie hat dort vier Mädchen der Klasse 8 c zum Thema „Jugendliche und Alkohol“ befragt und fotografiert. Die Ergebnisse dieser Befragung könnt Ihr am Dienstag, 8. Februar, in der Hertener Allgemeinen nachlesen.
Das wars für heute. Bis die Tage. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Euer Benedikt Terschluse


Der Blog der Praktikanten Sven und Torben Rose


Montag, 8. Februar 2011

Hey ihr lieben Leser und Leserinnen!
Heute schreibe mal wieder ich (Torben) hier in den Praktikantenblog. Wer gestern mal reingeschaut hat, weiß, dass wir inzwischen zu dritt sind (arme Redakteure xD). Der Benedikt ist gestern neu dazugekommen. Als erstes sind Benedikt und Sven mit Redakteur Florian Adamek zu einer Baustelle gelaufen (sie befindet sich direkt vor der Redaktion und ist unheimlich laut). Dort haben sie Fotos und Interviews gemacht und waren auch sehr schnell wieder hier. Später haben wir an Artikeln gearbeitet und Benedikt hat bei Gastronomien angerufen, um nach ein paar wichtigen Daten wie Öffnungszeiten zu fragen. Bei mir geht es später noch weiter, denn ich darf einen Artikel über den Chor der Musikschule schreiben (in dem ich selbst Mitglied bin) und dort werde ich ein paar Leute befragen. Wir üben in Moment für ein neues Musical. Welches Musical das sein wird und noch andere interessante Informationen dazu könnt ihr dann in den nächsten Tagen in der HA lesen (es würde sich bestimmt lohnen).
Bestimmt ihr freut euch auf das schöne Wetter und hofft genau wie wir, dass es auch so bleibt.

LG, Sven, Torben u. Benedikt


Donnerstag, 3. Februar 2011

Haaaaaaaaaaaalllllloooooo!!!!
Hier schreiben wieder eure HA-Praktikanten Sven und Torben.
Das Wetter draußen ist endlich wieder etwas wärmer und wir haben heute wieder einen lustigen Tag hunter uns.
Vermutlich haben einige von euch es schon gelesen: Ja, Sven und ich stehen heute in der Zeitung. Es ist zwar nur ein kurzer Steckbrief über uns, aber immerhin.xD
Alsooo...Martin Pyplatz und ich (Torben) sind heute erstmal zur Willy-Brandt-Realschule gefahren. Dort fand die Ausbildungsbörse „IT‘S ME“ statt, die über Berufsmöglichkeiten informierte. Ich habe auch Fotos gemacht. Das war lustig, weil auch ein Foto, das ich gemacht habe, in der Zeitung veröffentlicht wird.
Später war es meine Aufgabe, etwas am Computer zu schreiben und ich habe auch ein paar Anrufe getätigt.

Bei mir (Sven) lief auch wirllich gut. Ich durfte zuerst Texte schreiben und dann habe ich ein Gaststätten angerufen. Bei den meisten ist zwar keiner dran gegangen, aber ich habe doch recht viele Informationen zusammenbekommen :)
Also bis morgen dann,

eure Praktikanten
Sven und Torben




Mittwoch, 2. Februar, 2011

Olà!!!
Heute ist unser dritter Tag bei der HA und wir hatten heute einen spannenden Tag (obwohl das Wetter immer noch eisig draußen ist^^).
Als erstes bin ich (Torben) mit dem Chris zu dem Schulbauernhof Wessels gefahren um etwas über das Ferienprogramm zu erfahren, das für Grundschulkinder gedacht ist. Das hörte sich echt spannend an. Währenddessen durfte Sven - und ihr werdet es euch wahrscheinlich schon gedacht haben - wieder drinnen vor dem PC sitzen und Artikel schreiben. Als erstes mal einen kurzen und dann wieder zwei wirklich lange xD
Und als Chris und ich wieder da waren, bin auch ich langsam in die Welt des Redaktionsprogramms eingeführt worden.
Aber das war auch schon alles :P
Und da ich (Torben) gestern drauf angesprochen wurde, grüße ich jetzt noch einmal den Hertener Chor der Musikschule. Also den Raphael, die Sarah, die Rebecca, die Michelle (eine ehemalige Praktikantin der HA) und alle anderen. 

Also bis dann

Sven und Torben


Dienstag, 1. Februar 2011

Bonjour ihr Lieben,
Wir haben die Ehre, heute über unseren zweiten Tag bei der HA zu berichten ;D
Das Wetter draußen ist echt kaum auszuhalteeen...aber wir müssen ja nicht frieren, sondern können schööön drinnen im Warmen verbringen xD

Also, Torbens Tag fing direkt schon mal spannend an. Er durfte nämlich mit Florian Adamek zum Hertener Rathaus laufen und sich die Baustelle (dort wird nämlich gerade renoviert) mal genauer anschauen, obwohl es echt kalt draußen ist *frier*

Dort machten die Beiden Fotos vom Dach aus und warfen schon mal einen ersten Blick in die Änderungen.

Sven hat dagegen wieder einen unspektakulären Tag vor dem Schreibtisch verbracht^^ Schon wieder Artikel schreiben. Also langsam glaube ich, dass die HA ohne ihn aufgeschmissen wäre ;-)

Unsere Pause war dagegen vielleicht enttäuschend  :-( Wir wollten uns beim Bäcker stärken, aber als wir schon ein paar Minuten in der Schlange standen und dann endlich dran kamen, hieß es, die Kasse sei kaputt und wir mussten einen anderen aufsuchen :(((( Tja, da kann man einfach nichts machen...

Und wenn wir schon mal die Chance haben, grüßen wir alle anderen, die sich gerade wie wir im Praktikum befinden und ihren harten Tätigkeiten nachkommen :P

Wir sind ziemlich gespannt auf morgen und erleben hoffentlich wieder einiges^^

bb
Torben und Sven 


Montag, 31. Januar 2011

Hallo zusammen,
Heute spechen mal neue Praktikanten zu euch :D Es ist unser erster Tag bei der HA! Als wir die Redaktion betraten, war zuerst nur Chris Schneeweis im Haus...die Anderen kamen etwas später als wir ;)

Dann, nach der ersten Konferenz ging es für mich (Torben) auch schon los. Florian Adamek und ich sind zu einem Neubaugebiet in Langenbochum gefahren und haben bei ziemlich frostigen Temperaturen das Grundstück, wo sich im Moment nur eine leere Wiese befindet, fotografiert.

Bei meinem Bruder Sven (ihr werdet es vielleicht schon am Bild erkannt haben, dass wir Zwillinge sind^^) lief es ganz anders.

Sven übernimmt jetzt mal..........

Nun ja, also ich durfte erst einmal warten, bis Christian Marquardt (unser Vorgänger) ankam. Er zeigte mir, wie das alles am Computer geht. Dann durfte ich zum ersten Mal einen Artikel zusammenfassen. Es war zwar nicht ganz fehlerlos, aber doch recht interessant ;-)

Aber um mal wieder von Sven abzulenken, war es bei mir (Torben) doch etwas lustiger xD
Nachdem mir von Erwin Kitscha erklärt wurde, wie eine Zeitung so im Wesentlichen aufgebaut ist, durfte ich mit Martin Pyplatz zu einem Kindergarten fahren, wo die Kleinen eine Aufführung hatten und wir ein Gruppenfoto gemacht haben (ich kann nur eins sagen: Die sahen richtig gut aus in ihren Kostümen und hatten gute Laune für den Auftritt!!!^^).

Also alles in allem hatten wir einen wunderschönen ersten Tag im Praktikum und die Leute hier sind auch seeehr nett :P

BIS MORGEN!!

Sven und Torben














Der Blog der Praktikanten Mercedes Buchs und Robin Wellmann

Mittwoch, 10. Dezember 2010

Juuuten Tag,
heute hatten wir einiges zu tun. Mercedes war mit dem Redakteur Erwin Kitscha bei einem Termin, und zwar bei einem Treffen mit Angestellten der Vestischen Arbeit und einem Ehepaar, das sich selbstständig gemacht hat. Mercedes fand es sehr interessant und informativ.
Jaaa, jetzt was zu meiner Erlebnissen. Am heutigen Tag war ich mit dem Redakteur Martin Pyplatz in der Hertener City und habe Leute gesucht, die die Frage der Woche beantworten. Die heutige Frage war „Was sagen Sie zum Streutdienst in Herten?“
Dann war noch ein Mann mit seinem Sohn hier in der Redaktion. Mit den beiden sollte ich dann ein Interview führen und auch ein Foto machen.
Dann nutze ich mal heute am Freitag noch die Chance und grüße Markus und Andrea Stania, die immer schön unsere Einträge lesen :-D. 

Mercedes und Robin


Mittwoch, 8. Dezember 2010

Hallllllöööööllleee,
na das ist ja mal ein supertolles Wetter. Manch einen freut es und manch einer will einfach nur ein Ende des Schneetreibens. Der Robin hatte die letzten Tage eine mega-schlimme Grippe und ich würde mal schwer behaupten, dass es was mit dem kalten ungemütlichen Wetter zu tun hat. Doch heute ist er endlich wieder da und ich fühle mich nicht so einsam unter den ganzen Profis. Mich hat das gemeine kalte Wetter auch schon erwischt. Aber naja – ich habe die Grippe ja überstanden und bin jetzt wieder in der Redaktion. Robin und ich haben heute auch schon wieder was erlebt. Robin ist mit Redakteur Martin Pyplatz zu einem großen Feuerwehreinsatz in Westerholt gefahren. Er hat viele Bilder gemacht. Ich bin mit Redakteur Florian Adamek zu einer von Schulen organisierten Spendenaktion gefahren. Später bin ich (Mercedes) zusammen mit Florian Adamek zum Städtischen Gymnasium Herten gelaufen. Und da hat die LEGO-AG einen Pokal überreicht bekommen. Jap, das war es erst mal für heute. Mal schauen was sich morgen alles so ergibt...

Bye, bye
Robin und Mercedes


Donnerstag, 2. Dezember 2010

Hallöchen,
leise rieselt der Schnee...
jaaa in Herten ist es gefühlte -30 C° und der Schnee geht einem schon bis zu den Knöcheln. Da haben wir die Aufgabe bekommen: „Geht doch mal raus und macht schöne Schneebilder!“ Ich bin dann los in den Schlosspark und Mercedes ist mit Martin zur Halde und nach Westerholt gefahren. Es sind echt schöne Bilder entstanden. Sogar einen Fischreiher habe ich vor die Linse bekommen. Die Fotos von Martin und mir könnt ihr euch auf der Internetseite www.hertener-allgemeine.de ansehen. Und in der Zeitung gibt es am 3. Dezember eine kleine Auswahl daraus. War heute zwar SEHR kalt, aber hat dafür doppelt Spaß gemacht :-)
Ja wie ihr sehen könnt, ist Mercedes wieder gesund.
Also werden wir wieder zusammen die Blog-Einträge machen :-P.
Bis dann.
Mercedes und Robin


Dienstag, 30. November 2010

Moin,
Mercedes ist leider krank, also muss ich heute mal alleine den Blog-Eintrag schreiben. Heute habe ich wieder die Aufgabe bekommen, eine Person in der Stadt zu suchen und zu interviewen zum Thema: „eine Tasse Kaffee mit...“, was mir bei dem Wetter nicht einmal so leicht gefallen ist. Viele hatten keine Lust, weil es draußen so eiskalt ist, alle wollten schnell weiter. Aber dann habe ich doch jemanden gefunden und ein Interview mit ihm gemacht. Aber mehr dazu könnt ihr bald in der Zeitung lesen.
Heute war auch mein erster selbst geschriebenen Artikel + Foto in der Hertener Allgemeinen :-) In dem Artikel habe ich über den Altjahrgang der A-Jugend vom SC Herten geschrieben.
Ich denke, bald ist Mercedes auch wieder da, dann könnt ihr wieder Eintäge von ihr und mir lesen.
Bis dahin
Robin


Donnerstag, 25. November 2010

Hallöchen,
jaaa, heute war es mal richtig aufregend für uns, wir sitzen und lesen Zeitung. Auf einmal heißt es : "Zieht euch an, in Langenbochum brennt es.“ Wir haben unsere Sachen geschnappt, und los gings. Wir haben uns gefühlt wie die rasenden Reporter. :-D haha Echt lustig. xD Es war aber wirklich so =). Ab ins Auto mit der Kamera unterm am und los gehts. Ein bisschen komisch war es schon für uns, weil wir ja nicht wussten, was auf uns zu kommt. Als wir da waren, kam uns schon der Rauch entgegen und Florian Adamek fing an, Fotos zu machen. Wir hielten uns erst mal im Hintergrund, man kann ja nicht einfach dazwischen funken. ;) Als er alle Fotos im Kasten hatte, schnell noch den Einsatzleiter befragen. Ab in die Redaktion, und jetzt ratet mal, wer den Artikel schreiben durfte :-D jaaa genau WIR :-P jetzt ist alles fertig und bereit für die Zeitung.
Soooo. Morgen gibt es ein neuen Eintrag:)

Mercedes und Robin :)


Mittwoch, 24. November 2010

Heeey,
wir stellen uns mal kurz vor: Wir sind Robin und Mercedes und die neuen Praktikanten der Lokalredaktion der Hertener Allgemeinen. Heute ist schon der dritte Tag unseres Schülerpraktikums. Wir müssen uns erst einmal eingewöhnen. Aber coole Sachen haben wir schon erlebt. Wir waren mit dem Auftrag in der Stadt, eine Person zu finden, die wir zu dem Thema „Eine Tasse Kaffee mit...“ interviewen können. Wir haben eine Frau gefunden, die sehr lebensfroh wirkte und sehr gutherzig zu uns war. Was die Sache sehr erleichtert hat. Die 80-jährige Frau hat uns sogar ein fröhliches Lied aus ihrer alten Heimat Schlesien vorgesungen.
Jetzt geht unser Tag in der Redaktion auch schon zu Ende, aber das war sicherlich nicht der letzte Eintrag von uns für euch. Also immer mal nachgucken, ob es Neues von uns gibt ;-)

Bis die Tage...
Mercedes und Robin


Der Blog der Praktikanten Aylin Gemici und Robin Bode

Freitag, 5. Oktober 2010, 17.30 Uhr

Aloha,
heute ist der letzte Tag unseres Schülerpraktikums bei der Hertener Allgemeinen. Es war eine schöne Zeit hier in der Redaktion, wir haben viele schöne Aufgaben erledigt und es hat uns sehr Spaß gemacht. Am Montag geht dann die Schule wieder los. Schade eigentlich, denn wir wären lieber länger hier geblieben.
Da wir leider nur drei Mal in unserem Blog geschrieben haben, haben wir uns nicht sonderlich gut kennen gelernt. Trotzdem fällt uns der Abschied schwer ;.-( .
Aber ein letztes Mal wollen wir Ihnen unseren Tag beschreiben.
Heute Morgen haben wir wie üblich erst die Zeitung gelesen. Nach der Mittagspause sind wir dann mit Martin Pyplatz zu der Mühle Eppert gegangen und haben den Bürgertraber „Sir Herten“ bestaunen dürfen. Daraufhin sind wir zurück in die Redaktion und haben endgültig unseren Artikel über die Trendsportart Parkour fertig gestellt. Jetzt schreiben wir das letzte Mal an unserem Blog und verabschieden uns dann von der Redaktion.
Auch von Ihnen verabschieden wir uns ganz herzlich. Vielleicht schreiben wir uns ja irgendwann mal wieder.
Liebe Grüße,
Aylin und Robin :-)

Freitag, 5. November 2010

Mahlzeit,
gut, da wir uns nicht ganz einig sind, wann wir den Blog das letzte Mal bearbeitet haben, beschreiben wir einmal, was ab Donnerstag passiert ist. Da waren wir nämlich auf der Innovation-City-Veranstaltung in Westerholt.
Da gab es leckere Kekse - umsonst. Aylin hat alles, wirklich alles was nicht niet- und nagelfest war, eingesackt. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo sie das alles aufbewahrt. Wir haben alle Attraktion auf dem Aktionstag durchgeschaut, ausprobiert und Aylin hat natürlich den letzten Handwärmer gewonnen. Ich nicht. :-(
Direkt danach sind wir nach Scherlebeck zum Gustav-Hackenberg-Haus gefahren. Dort haben wir uns alles angeguckt, unserem Redakteur bei der Arbeit zugesehen und sind dann nach McDonalds gefahren. So muss das sein!!!!! Eigentlich wollten wir, also die Praktikanten, ein Portrait von der Betreuerin machen, die im Hackenberg-Haus arbeitet. Aber diese ist leider wegen einer Magen-Darm Erkrankung ans Bett gefesselt. Gute Besserung an dieser Stelle.
Am Tag darauf waren wir mit Martin Pyplatz auf dem Wochenmarkt und haben das erste Mal eine Transe gesehen, mit ihr gesprochen und Fotos gemacht. Die Lissy, eine ganz Liebe. Aylin hat sich wieder auf dem ganzen Wochenmarkt vollgemampft. Mit Martin :-) Danach durften wir das erste Mal eine Meldung über das Wohn- und Pflegezentrum Gertrudenau schreiben. Dann war der Tag vorbei und wir hatten ein langes Wochenende.
Gut, am Dienstag war Aylin mit Martin Pyplatz bei der Grundsteinlegung der städtischen Realschule mit „Bürgermeister und Co KG“. Dort gab es anscheinend wieder was zu Essen. Aber diesmal hat Aylin etwas erwischt, was ihr nicht geschmeckt hat, wie sie mir berichtete. Währenddessen hab ich einen Text abgetippt über die Scherlebecker Kegelmenschen: Also die, die kegeln.
Am Mittwoch haben wir einen an einem Grundriss über einen Artikel zum Thema Trendsportart Parkour gearbeitet. Danach haben wir Tipps en masse bekommen, wie wir so etwas besser machen könnten. Und dann haben wir noch zwei Meldungen bzw. Anzeigen (Aylin und ich sind uns dessen nicht einig) geschrieben. Dann war Feierabend.
Gestern haben wir am Vormittag kurz einen Kurs über Benimmregeln mit Hauptschülern besucht, wurden aber gebeten, besser später noch einmal wiederzukommen.
Anschließend haben wir wieder mit Martin Fotos für den Bericht über Parkour gemacht. Aylin hat dabei sofort Profi-Tipps bekommen, wie man das überhaupt anstellt.
Heute ist der letzte Tag. Menno!!! Am Montag wieder Schule. Sechs Uhr aufstehen - der Alltag hat uns wieder.

Naja, liebe Leser und Leserinnen: Ein Einblick in das Berufsleben mit den Augen eines Schülers und einer Schülerin kann ja nicht schaden :-)

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Heute schreiben wir das erste Mal an unserem Blog über das Praktikum bei der Hertener Allgemeinen. Direkt am ersten Tag bekamen wir ein positives Feedback von den Redakteuren. Alle stellten sich vor, wir bekamen einen ersten Überblick in die Arbeitswelt eines Journalisten und unsere Fragen werden immer gut beantwortet. Wenn wir gerade mal keine Aufgabe haben, können wir uns einfach an den Tisch setzen und in Ruhe die Zeitung lesen. In den ersten Stunden durften wir schon zu dem ersten Termin mit - ein Interview. Und wir kamen direkt am ersten Tag in die Zeitung. Wir wurden als Praktikanten vorgestellt mit Lieblingsbücnher und allem drum und dran. Schön ist das nicht :-Denn Schön ist anders.
Der zweite Tag begann auch direkt mit einem Termin am Elisabeth-Hospital. Es ging um eine Höhenrettungsübung. Wir durften fotografieren und live dabei sein. Auch hier bekamen wir einen weiteren Einblick in die Welt eines Journalisten, wie die Interviews durchgeführt werden etc. Und auch, dass es nicht immer schön ist. Wie man an der Kälte erkennen konnte ;-).
Als wir wieder in der Redaktion ankamen, durfte ich (Robin, 15) mit dem schnellsten Elektroauto der Welt mitfahren. Von Null auf Hundert in 3,8 Sekunden. Wohaa ! War ein geiles Gefühl :p Eigentlich bin ich nicht so der Auto-Fanatiker, aber das war schon lustig.
Aylin, 14, war in der Zwischenzeit in der Redaktion und hat den Chef ausgequetscht wie eine Tomate. Also im Sinne von Fragen.
Danach war Pause.
Anschließend erhielten wir einen Vortrag über die Produktion der Zeitung, wie viele Artikel gedruckt werden, wo und wann und so weiter. Ja, danach wurden wir dann auch in die weite Welt entlassen.
Heute ist der dritte Tag, und es ist noch nicht sonderlich viel passiert. Mal ein ruhiger Tag. Wir haben den Morgen mit Zeitunglesen und Rätseln verbracht. Daraufhin gab es eine kleine Besprechung mit allen Mitarbeitern und uns wurde vorgeschlagen, diesen Blog zu schreiben. Am PC des Chefs. *Hexenlache*
Jutchen, das war die erste Zeit hier. Aber keine Sorge, es ist nicht das Ende aller Tage, wir kommen wieder, keine Frage !




Der Blog von Praktikant Daniel Stibor

Donnerstag, 9. September 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!
So liebe Leser und Leserinnen. Heute muss ich mich leider von Ihnen verabschieden. Mein sechswöchiges Praktikum in der Redaktion der Hertener Allgemeinen ist zu Ende. Ich startete in den Tag wie immer – mit der Zeitung. Nachdem diese gründlich studiert war, fuhr ich mit Redakteur Martin Pyplatz zu einem Starenkasten, der wieder in Betrieb genommen wurde. Dieser musste fotografiert werden. Wieder in der Redaktion, machte ich mich sofort an diesen, meinen letzten Blogeintrag. Was lässt sich abschließend noch sagen? Ich hatte eine wunderbare Zeit hier in Herten. Ich habe viel über das Schreiben, Fotografieren und den Umgang mit Menschen in der Öffentlichkeit gelernt. Mir wurde in dieser Zeit immer klarer, dass ich tatsächlich später als Journalist arbeiten möchte. Ich weiß, dass ich noch viel lernen muss und dass ich noch viele andere Hürden nehmen muss, um an mein Ziel zu kommen. Doch ich werde mein Bestes geben und, hoffentlich, eines Tages zum Erfolg kommen. Eventuell sieht/hört/liest man sich ja irgendwann einmal wieder. Bis dahin alles Gute und immer schön Zeitung lesen!

Euer Daniel


 

 



Mittwoch, 8. September 2010


Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Am heutigen Mittwoch habe ich mal eine Aufgabe der etwas anderen Art zugeteilt bekommen. Nachdem ich wie immer erst die Zeitung las, dann zu Mittag aß und im Anschluss daran wieder einen kurzen Blog fürs Internet schrieb, sollte ich die Zeitungen der vergangenen Wochenenden nach einem Broccolirezept durchsuchen. Eine Leserin rief nämlich in der Redaktion an und wollte dieses Rezept unbedingt haben. Später stellte sich dann heraus, dass sie nicht mehr genau wusste, wo und zu welchem Zeitpunkt sie das Rezept gesehen hatte. Auch der Blog, den ich zuvor für das Internet geschrieben hatte, war etwas Besonderes. Aber, wie immer, ging alles seinen Gang und ich konnte alle meine Aufgaben erfüllen. Morgen ist bereits mein letzter Tag in der Redaktion. Ich werde es schmerzlich vermissen, jeden Tag über mein Erlebtes zu berichten und natürlich auch die spannenden Tätigkeiten, bei denen ich zuschauen oder die ich ausführen durfte. Doch zum großen Abschied gibt es dann morgen mehr. Für heute war's das wieder.
Bis morgen!

Euer Daniel

Dienstag, 7. September 2010

Hallo liebe Leute,

heute Morgen konnte ich mal wieder mit dem Bus zur Redaktion fahren, was sich bei dem Schmuddelwetter auch als sehr angenehm erwies. Dort angekommen, einen frischen Kaffee in der Tasse, las ich wieder Zeitung. Als dann allmählich das gewohnte, geschäftige Treiben in der Redaktion einsetzte, dauerte es nicht mehr lange, bis ich mit Redakteur Martin Pyplatz zu einem Termin fahren konnte. Ein Männerchor soll eröffnet werden. Das Besondere dabei: Alle Altersgruppen sollen projektgebunden angesprochen werden. Das heißt, es gibt keine Vereinsverpflichtung oder Ähnliches. Eine sehr schöne Idee, wie ich finde. Wieder in der Redaktion, konnte ich einmal mehr einen Text verfassen, der anschließend ins Netz gestellt werden soll. Und nun sitze ich hier und schreibe meinen Blog. Naja, bis morgen, erst einmal.
 
Euer Daniel

Montag, 6. September 2010

die letzte Woche im Praktikum hat nun begonnen. Wenn das hier zur Gänze vorbei ist, werde ich die Zeit in der Redaktion mit Sicherheit vermissen. Aber wer weiß, was alles noch passiert. Nicht umsonst sagt man ja, man sieht sich immer zweimal im Leben (hier natürlich rein positiv). Naja, kommen wir zum heutigen Tag. Der begann wie sonst auch. Ich las die Zeitung, schrieb einen kurzen Text ab, der ins Internet gestellt wurde und legte die heutigen Ausgaben der Hertener Allgemeinen ab. Einen Unterschied gibt es aber heute doch. Da die zweite Schulwoche begonnen hat, trete ich wieder meinen (Neben)-Job an. Das heißt also, später noch zur Arbeit fahren. Naja, viel mehr gibt es heute dann auch nicht mehr zu berichten. Bis morgen also!

Euer Daniel



Freitag, 3. September 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Heute war ein etwas ruhigerer Tag. Nach dem gestrigen war das auch wunderbar. Die Zeitung las ich auch wieder. Dann war ich noch mit Redakteur Martin Pyplatz im Schloss Herten, wo ein Musicaldinner stattfand. Wir fotografierten die Darsteller dabei wie, sie den Gästen das Essen auftrugen. Ich traf sogar, rein zufällig, eine Bekannte aus der Schulzeit wieder, die zu den Darstellern gehörte. Die Welt ist eben doch klein. Auch den Sommermenschen für die morgige Ausgabe fanden wir vor dem Schloss. Wieder in der Redaktion, las ich die Zeitung zu Ende, bevor ich damit anfing, den Blog zu schreiben. Kurz und bündig, aber das war's schon wieder für heute. Schönes Wochenende und bis Montag!

Euer Daniel

Donnerstag, 2. September 2010

Hi, Leute!

Heute Morgen ging zunächst alles los wie immer. In der Redaktion las ich die Zeitung und im Anschluss daran fuhr ich mit Redakteur Martin Pyplatz, zum Fitnessstudio Easyfitness. Dort wurden die Gewinner eines Wettbewerbs des Fitnessstudios bekannt gegeben. Zwei Teams, die über das Anwerben von neuen Mitgliedern und wöchentliches Training Punkte sammeln konnten, gewannen diverse Preise. Als das „Gewinnerfoto“ im Kasten war, ging es zurück in die Redaktion. Nachdem ich die Zeitung weiter durchstöbert hatte, ging ich in die Mittagspause. Bald darauf fuhr ich mit Redakteurin Daniela Budschun nach Scherlebeck. Dort stellt ein Fotograf fünf Serien von Fotos in einer alten Zechenhalle aus. Sehr schöne und interessante Bilder sind darunter. Wieder in der Redaktion, ging es dann auch wieder mit Martin Pyplatz zu drei weiteren Terminen. Erste Anlaufstelle war das Schloss im Schlosspark. Die Kinder vom NABU Herten haben bei einem bundesweiten Wettbewerb den vierten Platz belegt und ein Paket mit vielen nützlichen Dingen und einem Ratgeber für das Überleben in der freien Natur bekommen. Weiter ging es dann zum Rosengarten in Disteln. Der Siedlerverein verpachtet die Gaststätte an das Wirteehepaar Koch. Mit dem letzten Termin für heute ging es dann zu einer weiteren Neueröffnung im Bereich der Gastronomie. Der ehemalige Distelner Hof hat neue Eigentümer und heißt nun Opatija. Bei allen drei Terminen wurden kurz einige Fragen gestellt und jeweils einige Fotos gemacht. Dann ging es wieder zurück in die Redaktion. Ganz schön aufregend der heutige Tag. So viele Termine an einem Tag habe ich bisher noch nicht erlebt. Naja, bis morgen.

Euer Daniel

Mittwoch, 1. September 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Zunächst begann der Tag wieder in der Redaktion. Noch vor der Mittagspause ging ich mit Redakteur Erwin Kitscha zur Martin-Luther-Schule, wo einige Schüler, die einen Sprachkurs in Wirtschaftsenglisch absolviert hatten, eine Auszeichnung entgegennahmen. Der Kurs wird auch weiterhin fortgeführt und die Schüler qualifizieren sich noch mehr als bisher. Sollten sie im Anschluss an die Sekundarstufe 1 eine weitere Schulbildung anstreben, wird ihnen die Qualifizierung sicher nützlich sein. Auch im späteren Berufsleben kann sich nur ein Vorteil daraus ergeben. Nach einem kurzen Interview und einem Foto ging es dann wieder zurück in die Redaktion. Später fuhr ich noch einmal mit Redakteuer Martin Pyplatz zur Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen-Resse und Herten. Dort montierten Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski, Hertens Bürgermeister Dr. Uli Paetzel und der Vorsitzende der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien GmbH, Prof. Dr. Hans-Peter Noll, das erste Ortseingangsschild für „InnovationCity“. Als das Schild fertig montiert war und das Foto im Kasten, fuhren wir wieder in die Redaktion.
Bis morgen!

Euer Daniel


Dienstag, 31. August 2010

Hi Leute!

Hier kommt der Bericht von Tag zwei aus Woche fünf. Der heutige Arbeitstag fing wie gewohnt entspannt an. Gleich zu Beginn kamen einige Leute in die Redaktion und wollten den Redakteuren von Dingen, die sie erlebt haben oder veröffentlichen wollten, berichten. Auch die Zeitung bot wieder spannende Schlagzeilen. Nachdem dann so einige Zeit verging, fuhr ich mit Redakteur Martin Pyplatz zum Hof Wessels, an dem demnächst ein Familientag zum Thema „Kunterbunt und gesund“ statt finden soll. Dort wurden wir über das geplante Programm, sowie diverse kulinarische Feinheiten, informiert. Nachdem wir noch ein Foto von den Anwesenden schossen, ging es dann zurück in die Redaktion, wo ich wieder zwei kurze Texte bearbeiten durfte. Ich glaube, das Schreiben von Texten gelingt mir inzwischen immer besser. Vor allem die Struktur, mit der man so eine Sache angehen sollte, wird mir immer klarer und auch die anderen zahlreichen Aspekte fallen mir immer leichter. Das solls dann auch wieder für heute gewesen sein. Bis morgen!


Montag, 30. August 2010

Hi liebe Leserinnen und Leser!

Woche fünf hat heute angefangen. Das Ende des Praktikums ist (leider) schon in Sicht. Der Morgen gestaltete sich wieder höchst ereignisreich. Kurz nach Eintreffen in der Redaktion nahm Erwin Kitscha mich mit zur Familien Bildungs Stätte Herten, wo uns die Neuheiten im aktuellen Programm vorgestellt wurden. Interessant einmal so zu erfahren was für Angebote man eigentlich warnhemen könnte, wenn man besser informiert wäre. Mich hat das ganze Unternehmen an eine VHS mit dem besonderen Schwerpunkt - Familie - erinnert. Nachdem uns alle Fragen beantwortet wurden und wir ein Foto gemacht hatten ging es dann wieder zurück in die Redaktion. Dort konnte ich kurz darauf einige Zeitungen in die „Ablagte“ einsortieren und mich dann meiner Zeitung für den heutigen Tag widmen. – Übers Wochenende hat sich schon eine Menge getan... – Post erhielt ich übrigends auch endlich. Einen Studienplatz habe ich leider, in diesem Semester, nicht bekommen. Aber ich darf anscheinend hoffen nach einem Wartesemester einen zu ergattern. Sollte dies wiedererwarten auch nicht funktionieren bleibt noch das Ausland zum studieren. Aber das ist ja nun noch ein halbes Jahr hin. Für heute wars das auch schon wieder mit den Infos aus meinem Alltag. Bis morgen!

Euer Daniel


Freitag, 27. August 2010

Ähnlich wie gestern ist heute nicht allzu viel los gewesen hier in der Redaktion. Wieder konnte ich die Zeitung studieren und den Redakteuren über die Schulter gucken, während sie das „virtuelle“ Papier füllten. Was gibt es noch zu sagen? Auf der Kreuzung direkt vor der Redaktion ereignete sich heute ein Unfall. Ein Lastwagen und ein Pkw fuhren ineinander. Sofort waren einige Kollegen auf der Kreuzung, um das Geschehene zu dokumentieren. Post hatte ich gestern übrigens keine. Soll heißen, ob ich einen Studienplatz bekommen habe, weiß ich immer noch nicht. Jetzt sind bereits zwei Drittel meiner Zeit in der Redaktion vorbei und ich mache mir Gedanken um die Zeit danach. Hoffen wir mal, dass alles seinen Gang geht. Momentan kann ich eben nur abwarten. Jetzt kommt erst mal das Wochenende, an dem ich auch einiges vor habe.
Also bis nächste Woche und Euch auch ein schönes Wochenende,

Euer Daniel 


Donnerstag, 26. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Heute kann ich Euch gar nicht allzu viel von meinen Aufgaben in der Redaktion berichten. Termine gab es heute keine. Und auch kleinere Texte, die ich hätte bearbeiten können, fielen nicht an. Die Kollegin Petra Nietschmann zeigte mir indes, wie sie die Infokästen für Vereine, Veranstaltungen usw. füllt und wie sorgsam diese verwaltet werden müssen. Nicht leicht, den Überblick über all die Zettel zu behalten, die dabei so anfallen. Auch die Zeitung bot wieder spannenden Lesestoff. Tja, was gibt es sonst noch zu erzählen!? Meine Erkältung ist so gut wie weg und heute könnte ich bereits einen Brief im Postkasten vorfinden, der mir Aufschluss darüber gibt, ob ich einen Studienplatz erhalten habe oder nicht. Warten wir einmal ab. Ich halte Euch auf dem Laufenden! Bis morgen!

Euer Daniel


Mittwoch, 25. August 2010

Hi liebe Leserinnen und Leser!

Der heutige Tag fing einmal ganz anders an. Direkt als ich in der Redaktion eintraf, ging ich mit Redakteurin Daniela Budschun zum Glashaus. Im obersten Stockwerk der Bibliothek besuchten wir die Werkstatt des „Buchdoktors“. Der Herr, der dort arbeitet, ist der Buchbinder des Hauses und repariert, foliert und verarztet alle Bücher in der Bibliothek. Kommt ein verliehenes Buch mit losen Seiten zurück, ist der Einband ausgerissen oder fehlen einige Seuten – der „Bücherdoc“ macht sie wieder ganz. Ich fand es sehr interessant zu sehen, wie so etwas funktioniert und mit welcher Freude sich dieser Mensch der Reparatur alter, verschlissener Bücher widmet. Nachdem alle Fragen beantwortet – und alle Fotos geschossen – waren, machten wir uns wieder auf zur Redaktion. Außer einigen kleineren Aufgaben, die im Laufe des Tages für mich anfielen, war heute auch nicht vielmehr zu tun. Damit sage ich ein weiteres Mal: Adios! Und bis morgen.

Euer Daniel


Dienstag, 24. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute bin ich nicht so ganz in Topform. Allem Anschein nach werde ich demnächst von einer Erkältung heimgesucht werden. Da war es gut, dass der Tag heute relativ ruhig verlief. Nach der allmorgentlichen Zeitung ging es mit Redakteur Martin Pyplatz zum Glashaus. Dort versammelte sich eine Delegation der Bezirksregierung Münster um Dorothee Feller-Elverfeld, die sich gerade auf einer Rundreise durch die regionalen Bibliotheken befindet. Nachdem wir die gewünschten Informationen erhalten und ein Foto gemacht hatten, ging es nach einem kurzen Abstecher in die Redaktion direkt weiter zum Jugendzentrum Nord. Dort wurde uns ein Projekt im Rahmen des Ferienprogramms vorgestellt, bei dem die Kinder auf die Kräfte der Natur (bezüglich Energie und die Gewinnung dieser) aufmerksam gemacht werden sollen. Uns wurden diverse Experimente gezeigt und die Kinder konnten sogar genau erläutern, wie die Oberflächenspannung von Wasser funktioniert und wieso Luft Wasser verdrängen kann. Im Anschluss an den Besuch im Jugendzentrum machten wir und auf zu einem Spielplatz, auf dem einige alte Bäume stehen, die demnächst abgeholzt werden sollen. Auch die galt es abzulichten. Damit wären das auch wieder mal alle Termine für heute gewesen, bei denen ich dabei war.

Das war's für heute! Bis morgen.

Euer Daniel


Montag, 23. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Nach überstandenem Festival-Wochenende (war übrigens sehr, sehr toll!!) konnte ich heute morgen gut gelaunt in den Arbeitstag starten. Nach so einem Wochenende, komplett ohne Medien, wächst der Wert der Informationen, die so eine Zeitung in sich trägt, ins Unermessliche. Bald darauf durfte ich wieder mit zu einigen Terminen. Mit Martin Pyplatz machte ich mich auf zum „Parkrestaurant Katzenbusch“. Das „Hauptrestaurant“ wird wegen zu geringer Umsätze geschlossen. Jedenfalls gibt es dort kein Essen nach Karte mehr. Der „Pferdestall“ nebenan bleibt aber geöffnet, ebenso der Biergarten (bei gutem Wetter). Das große Restaurant wird nur noch für Events, z.B. Hochzeiten, geöffnet. Im Anschluss an das Gespräch mit der Miteigentümerin wurde alles nochmal fotografiert und dann ging es auch gleich weiter zum AWO-Gebäude an der Clemensstraße, das ebenfalls fotografiert werden wurde. Das war's auch wieder einmal für heute. Bis morgen!

Euer Daniel


Freitag, 20. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Endlich kommt die Sonne wieder raus! Und zur Arbeit ging's deswegen auch wieder mal mit dem Rad. Angefangen hat heute wieder alles mit der Zeitung. Termine gab es zwei. Beim ersten Termin begleitete ich Redakteur Martin Pyplatz zum St.-Elisabeth-Hospital, das seine Sterilgutversorgung mit der des Prosperhospitals zusammengelegt hat. Uns wurde zunächst genau erläutert was, wieso, wie und warum alles zusammengelegt wurde. Anschließend wurde uns ein Einblick in die Sterilgutversorgung gewährt. Wir mussten uns OP-Kittel-ähnliche Kluften überziehen und Hauben aufsetzen. Auch unsere Schuhe wurden nicht verschont und so hieß es „Überzieher an!“. So präpariert durften wir nun den Ablauf des Sterilisationsvorgangs genauer betrachten. Beim nächsten Termin fotografierten wir die Medienausgabe der Hertener Stadtbibliothek, die künftig modernisiert werden soll, um die Mitarbeiter zu entlasten. Stellen werden durch die Automatisierung nicht abgebaut. Kurz darauf fanden wir auch wieder einen Sommermenschen, was uns bei diesem Wetter noch leichter von der Hand ging als die letzten Tage. Ich starte jetzt in mein Wochenende, gleichbedeutend mit der Halbzeit meines Praktikums, und damit zum Area4-Festival! Bis nächste Woche dann!

Euer Daniel


Donnerstag, 19. August 2010

Hi Leute!

Ähnlich wie gestern verlief der heutige Tag recht entspannt. Der Höhepunkt war wohl der Besuch einer Pressekonferenz, bei dem die Stadtwerke, in Kooperation mit der Sparkasse eine neue Bonuskarte für ihre Kunden vorstellten. Im Gegensatz zum Vorgängermodell bietet die neue Karte die Möglichkeit, das gesparte Geld nicht etwa als direkten Erlass von Prozenten, sondern als Rückzahlung auf das eigene Konto zu empfangen. Auch soll die Möglichkeit gegeben werden, das Geld zu spenden anstatt es selbst zu behalten. Wenn sich das alles so umsetzen lässt, finde ich dieses Geschäftsmodell ziemlich interessant und profitabel für alle Beteiligten. Gerade hatte ich noch die Gelegenheit, an dem Text für den Artikel über die neue Bonuskarte mitzuwirken, indem ich die Unternehmen in den Text einfügte, bei denen es mit der Karte Rabatte und Vergünstigungen zu ergattern gibt. Das soll's auch schon wieder gewesen sein, liebe Leserinnen und Leser.
Bis morgen dann!

Euer Daniel

Mittwoch, 18. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Heute war ein Tag der gemütlichen Sorte. Nicht allzu viel Trubel und ein angenehmes Klima in der Redaktion. Der obligatorische Start in den Tag mit Zeitung lesen wurde wieder eingehend von mir praktiziert und bald darauf ging es mit Redakteur Martin Pyplatz los zu einem Termin beim Bibelcafé in Herten-Langenbochum. Dort bekam ich sogar ein Stückchen Kuchen (sehr lecker übrigens – Käse-Sahne). Im Anschluss daran fuhren wir weiter zum Copa. Die "Wasserflöhe" (der Kinderclub des Copa Ca Backum) feierten ihr Sommerfest. Da darf ein schönes Foto von Kindern die im Wasser toben natürlich nicht fehlen. Als wir dann die tropische Hitze des Hallenbades überstanden und die hübschen blauen Plastiküberzieher wieder von den Schuhen gezogen hatten, begaben wir uns auf die Suche nach einem "Sommermenschen" und fanden ihn in einer Bäckerei. Also ein erfolgreicher Tag – wie immer. Bis dann Leute!

Euer Daniel


Dienstag, 17. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Am heutigen Dienstag war ich fast die ganze Zeit über unterwegs. Termine über Termine! Zunächst ging es zu einem Nettomarkt in Herten. Eine Kundin hatte eine originale Vespa von Piaggio gewonnen. Im Markt wurde sie fotografiert und kurz zu ihrer Person befragt. Direkt danach ging es weiter zu einem Hertener Ehepaar, das Goldene Hochzeit feiert. Nette, gastfreundliche Menschen mit einer interessanten Geschichte. Wieder in der Redaktion angekommen, konnte ich nach der Mittagspause einen kurzen Text erstellen, um anschließend wieder mit Redakteur Martin Pyplatz (der trotz des schlechten Wetters wieder einmal in Windeseile einen Sommermenschen gefunden hat) zum Glashaus aufzubrechen. Dort interviewte er eine Frau, die ihre mit "Erzengelenergie" aufgeladenen Glaskristalle und ein Buch zu ähnlichen Themen vorstellte. Mal was anderes. Weiterhin begaben wir uns zum Sommerfest der CDU-Senioren, die sowohl ein wenig politisch debattierten als auch einige fröhliche Lieder zusammen anstimmten. Wie ihr sehen könnt, ein ereignisreicher Tag. Ich freue mich bereits auf weitere dieser Art und hoffe, ihr lest auch fleißig weiter. Bis dann!

Euer Daniel

Montag, 16. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Der erste Arbeitstag der dritten Woche meines Praktikums neigt sich dem Ende zu. Wieder gibt es einiges zu berichten. Zunächst war ich bei einem Termin mit Redakteur Martin Pyplatz. Wir besuchten ein Pfarrheim in Westerholt, in dem ein Ferienangebot für Kinder stattfindet. Die dort arbeitenden ehrenamtlichen Betreuer waren gut gelaunt bei der Sache, so dass wir außer den Fotos für den Artikel über das Ferienangebot auch gleich einen „Sommermenschen“ gefunden haben. Wieder in der Redaktion angekommen ging es gleich mit einer anderen Kollegin weiter zur Distel-Apotheke. Dort bekam ich die Gelegenheit, Fotos für einen Flyer zu schießen. Anschließend brachten wir die Fotos ins Medienhaus Bauer nach Marl. Dort konnte ich mich auch ein wenig umschauen und kurz mit Mitarbeitern des Hauses sprechen. So langsam vervollständigt sich das Bild, das ich von einer Zeitung und deren Entstehung habe, immer mehr. Ich denke, ich bin längst nicht am Ende meines Erkenntnisstandes angelangt und freue mich bereits jetzt darauf, Euch weiter von meinen Fortschritten berichten zu können. Das war's wieder für heute. Bis morgen!

Euer Daniel

Freitag, 13. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Nun ist auch schon die zweite Woche meines Praktikums, bei der Hertener Allgemeinen vorbei. Nach dem allmorgendlichen Einlesen in diverse Artikel ging ich mit Redakteur Frank Bergamannshoff in den Schlosspark, um die alte Orangerie zu fotografieren. Die Orangerie wurde, und wird auch weiterhin zu einer Eventbüne aus- und umgebaut. Die Stadt kooperiert bei diesem Projekt mit einem Förderverein. Das Konzept, mit dem diese „Bühne“ funktionieren soll, wurde uns auch noch vorgestellt. Sehr innovativ meiner Meinung nach. Der Umbau der Orangerie hat eine Bühne hervorgebracht, die sowohl klassische Elemente (z.B. die alten Mauerruinen der Orangerie) mit neuen (den schlichten, gradlinigen Holzvertäfelungen und -latten) verbindet. Zudem konnte ich weiterhin noch ein wenig fotografieren üben. So, das war's auch schon wieder. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Euer Daniel


Donnerstag, 12. August 2010

Hallo liebe Leute!

Es gibt wieder einmal eine ganze Menge zu berichten. Heute Morgen begann der Tag – wie jeder Tag – mit Zeitunglesen. Nachdem ich mich dann auf den neuesten Stand gebracht hatte, was die Artikel und neuesten Nachrichten angeht, ging es los zum Hertener Betriebshof. Dort hat Redakteur Martin Pyplatz dann das eingelagerte Streusalz der Stadt Herten fotografiert und einen Mitarbeiter des Bertriebshofes dazu befragt. Kurz darauf ging es auch schon zur Schlosskapelle von Westerholt, die bald „Geburtstag“ hat. Auch dieses Gebäude wurde aus allen Perspektiven und Blickwinkeln abgelichtet. Sehr alt und sehr hübsch. Auf dem Rückweg zur Redaktion lief uns dann noch ein passender "Sommermensch" über den Weg. Richtig spannend wurde es dann noch einmal, als plötzlich mehrere Löschfahrzeuge der Feuerwehr an der Stadtmitte in Richtung LWL-Klinik vorbeifuhren. Martin Pyplatz und ich brachen sofort auf zum Ort des Geschehens. Der Brand auf der Intensivstation der LWL-Klinik konnte jedoch schnell gelöscht werden. Bis auf drei Personen, die mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ärztlich betreut werden mussten, kam niemand zu Schaden. Dieser Mix aus spannenden Aktivitäten und dem wunderbaren Wetter machten den heutigen Arbeitstag zu einem der gelungenen Sorte. Das war wieder der Blog für heute.
Machts gut!

Euer Daniel

Mittwoch, 11. August 2010

Hi ihr da draußen!

Heute war ich, ähnlich wie gestern, viel an der frischen Luft. Nachdem ich den ein oder anderen Artikeln gelesen hatte, machte ich mich auf, um in der Hertener Innenstadt (und Umgebung) ein wenig Fotografieren zu üben. Da das Wetter nicht all zu gut war und so wenig Passanten unterwegs waren (die, die unterwegs waren, hatten dem Wetter entsprechende Gesichtsausdrücke, so dass ich sie lieber nicht fotografierte), beschränkte ich mich lieber darauf, Gebäude und andere starre Objekte abzulichten. Die meisten Motive konnte ich im Schlosspark ausmachen. Ganz schön groß dieser Park. Aber auch die Innenstadt bot das ein oder andere Objekt, das einen Schnappschuss wert war. Ich hoffe, dass ich noch einmal die Gelegenheit bekomme, eine ähnliche Tour wie heute zu machen, bei der dann mehr los ist auf den Straßen und im Park. So, das war wieder mal das Highlight für heute.
Bis morgen!
Euer Daniel

Dienstag, 10. August 2010

Hallo Leute!

Der heutige Praktikumstag hielt eine riesige Überraschung für mich bereit. Als ich heute Morgen in der Redaktion eintraf, war erst alles wie gehabt. Ich las ein wenig Zeitung und hörte mir dazu an, was heute alles gemacht werden sollte. Dann durfte ich mit zu einem Termin, bei dem Martin Pyplatz über den vom Jugendparlament im Copa Ca Backum abgehaltenen Arschbombenwettbewerb berichten sollte. Als wir im Freibad eintrafen, wurde ich sogleich spontan von den Mitgliedern des Parlaments als Jurymitglied eingespannt und willigte ein. In drei Kategorien (Kopfsprung, Freestyle und Arschbombe) wurde gesprungen. Es gab Grandioses und Furioses zu sehen, ebenso wie weniger gelungene Sprünge. Doch – das Wichtigste – alle hatten Spaß. Für mich war dieser Tag eine willkommene Abwechslung, bei der ich Gelegenheit hatte, mich etwas eingängiger mit den Mitgliedern des Jugendparlaments zu unterhalten und als Jurymitglied einen spannenden Wettbewerb zu verfolgen.
Das wars für heute!
Euer Daniel


Montag, 9. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Heute morgen bin ich wieder in den Tag gestartet, indem ich erst einmal einige Artikel in der aktuellen Ausgabe der Hertener Allgemeinen gelesen habe. Wieder einmal bin ich auf interessante Schlagzeilen und Themen gestoßen.
Im Laufe des Vormittags fand dann eine kurze Besprechung statt, bei der ich anwesend war. Anschließend durfte ich die Fotos vom Zeitungsleser-Fotowettbewerb Blende 2010 durchsehen, die bisher von den teilnehmenden Lesern online gestellt wurden. Und ich sollte auch meine Meinung zu den Bildern sagen. Es sind wirklich tolle Fotos dabei. Es lohnt sich, die Seite einmal anzuklicken. 
Kurz darauf war ich mit Martin Pyplatz auf der suche nach dem „Sommermenschen“ für die morgige Ausgabe. Die Idee dieser Aktion ist es, den HA-Lesern besonders fröhliche Menschen vorzustellen, die vom Sommer 2010 in ihrer Stadt begeistert sind. Jeden Tag soll ein anderer mit seiner guten Sommer-Laune und einem netten Spruch die Leser „anstecken“. Nach einigen Augenblicken fanden wir auch eine solche Person: ein zwölfjähriges Mädchen, das freudestrahlend mit seiner Mutter durch die Hertener Innenstadt lief und richtig stolz darauf ist, jetzt zu den Hertener Gute-Laune-Sommermenschen zu gehören.
So liebe Leserinnen und Leser. Das waren wieder einmal die Höhepunkte meines Tages in der Redaktion. Bis morgen!
Euer Daniel


Freitag, 6. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Der heutige Tag begann mit einer - oder besser gesagt: mit mehreren - Bastelstunde(n). Für ein Projekt, bei dem die Leser mit der Hertener Allgemeinen etwas Praktisches oder rein Künstlerisches herstellen sollen, waren wir damit beschäftigt, beispielhaft Kästen aus Papier, eine Schultüte und Platzdeckchen mit oder aus Teilen der Zeitung herzustellen. Von den hergestellten Gegenständen wurden bereits Fotos gemacht, die den Lesern nun als kleine Anregung dienen sollen. Besonders schöne und kreative Ideen werden sogar mit Preisen belohnt.
Im Anschluss an das Bateln konnte ich wieder einen Text bearbeiten und mich ein wenig in einige Artikel einlesen. Was ich übrigens für sehr sinnvoll halte, da man tatsächlich am meisten lernt, indem man sich einfach mit der Thematik selbst befasst. Ganz nach dem Motto „learning by doing“.
Nun ist die erste Woche meines Praktikums in der Redaktion auch schon vorbei. Das ging ganz schön schnell. Die Arbeit hier macht mir viel Spaß, doch auf das Wochenende freue ich mich auch schon.
Das wars fürst erste schon wieder. Bis zum nächsten Mal!
Euer Daniel


Donnerstag, 5. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Kaum in den Arbeitstag gestartet, hieß es heute Morgen, direkt Ideen sammeln. Inzwischen kommen mir auch jeden Tag ein paar mehr. Anschließend wurden die Termine des heutigen Tages durchgesprochen. Und da gab es ganz schön viel zu tun. Bei einem Termin war ich heute dabei. Es ging um die Verschönerung der Kranzplatte in Herten-Langenbochum. Bei einem Gespräch mit diversen wichtigen Persönlichkeiten für dieses Projekt, wurde uns eröffnet, was mit welchen Mitteln verbessert werden könnte. Ein, wie ich finde, interessantes Thema. Zwischen den Aktivitäten des heutigen Arbeitstages hatte ich immer mal wieder die Gelegenheit dazu, die Online-Artikel zu durchstöbern und bin dabei auf interessante und informative Berichte gestoßen. so langsam verstehe ich das Konzept, mit dem eine Zeitung strukturiert und aufgebaut wird, immer besser. Für heute war es das auch schon wieder. Bis zum nächsten mal!
Euer Daniel


Mittwoch, 4. August 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Heute ist bereits mein dritter Praktikumstag und ich starte, wenn auch leicht verspätet, meinen Praktikantenblog. Nachdem ich am ersten Tag, verspätet, in der Redaktion der HA eintraf (mein Fahrrad verlor Luft), wurde ich freundlich begrüßt. Anschließend wurde mir ausfürlich erklärt, wie so eine Zeitung entsteht und aufgebaut ist. – Ganz schön kompliziert!! Auch wenn ich noch nicht alles verstanden habe, fand auf jeden Fall bereits ein „Aha-Effekt“ bei mir statt. Später am Tag durfte ich bereits bei einigen kleinen Texten mitwirken.

Der zweite Tag begann, ähnlich wie der erste, in der Redaktion. Mit dem Unterschied, dass ich bereits auf der Suche nach einer eigenen „Story“ war. – Auch gar nicht so leicht. Später war ich dann mit Martin Pyplatz bei einem Termin zur Neueröffnung von „Lederwaren Kuder“ in der Hertener Innenstadt. – Sehr interessant, was sich für eine Geschichte hinter so einem unscheinbaren Geschäft verbirgt. Später konnte ich wieder an einigen kleinen Texten arbeiten.

In meinen dritten Tag in der Redaktion startete ich mit einer gehörigen Portion Euphorie, da ich endlich die zündende Idee zu einer eigenen Recherche hatte. Ob diese noch durchführbar ist, wird sich in den nächsten Tagen herausstellen. Nach der heutigen Mittagspause hatte ich dann eine neue Idee, die sich leichter umsetzen lässt. Außerdem inspizierte ich die Homepage der HA, um mir einen Überblick über Leserbriefe, Artikel etc. zu verschaffen. Danach erstellte ich einen kurzen Text und wurde, zwecks eines Steckbriefes in der Zeitung, der über mich als Praktikanten informieren soll, zu meinen Hobbys usw. befragt und fotografiert.
Das wars für heute!
Euer Daniel



Der Blog der Praktikanten Jonas Albrecht und Jan Uhlenbrock

Dienstag, 13. Juli 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute melde ich, Jan Uhlenbrock, mich leider zum letzten Mal hier im Blog, da morgen mein zwei wöchiges Praktikum endet. Diese Wochen gingen leider für mein Empfinden viel zu schnell vorbei. Am liebsten würde ich ja noch länger hier bleiben, aber die anstehenden Ferien sind auch sehr verlockend. Mein letzter Tag fing eigentlich wie sehr viele Tage in der Vergangenheit an. In der Konferenz wurden wieder die anstehenden Termine und Themen besprochen. Danach setzte ich mich erst mal an meinen Platz, wo ich von Redakteur Erwin Kitscha den Auftrag bekam, abermals einen kleinen Text zu verfassen. Zwischenzeitlich sprang ich eben zum Archiv, um dort die Zeitungen von heute abzulegen. Als mein kleiner Artikel fertig war, half mir Frank Bergmannshoff dabei, diesen wieder zu verfeinern. Wie ich schon mal erwähnt hatte, ist das alles gar nicht mal so einfach. Aber zum Schluss stand der Artikel. Puh, Glück gehabt. So nähert sich langsam meine Zeit in der Redaktion dem Ende. Aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich mit diesem Praktikum gemerkt habe, wie sehr mir das Journalistenleben gefällt. Wer weiß, vielleicht komme ich ja irgendwann an diese Wirkungsstätte hier zurück. Somit verabschiede ich mich und bedanke mich bei denen, die den Blog immer fleißig verfolgt haben, und  wünsche einen schönen Sommer!
Euer Redakteur auf Zeit,
Jan Uhlenbrock

Montag, 12. Juli 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute bin ich, Jan Uhlenbrock, an der Reihe, den Blog zu vervollständigen. Mein Mit-Praktikant Jonas Albrecht hatte ja letzte Woche Freitag seinen letzten Tag und morgen ist es dann auch leider für mich soweit. Aber bis dahin versorge ich Euch heute noch mal mit Infos von meinem Tag. Als ich heute Morgen in die Redaktion kam, dachte ich,  mich trifft der Schlag. Es war so heiß. Ich saß an meinem Platz und hab versucht, mich so wenig wie möglich zu bewegen (das scheint zurzeit wohl eine sehr beliebte Technik zu sein). Das letzte Wochenende habe ich zum Glück nicht in Deutschland verbracht und blieb vor der großen Hitze verschont. Ich war nämlich das Wochenende über in London. Dort war es zwar auch warm (ca. 30°), aber im Gegensatz zu hier war diese Wärme nicht so drückend und schwül. Aber erst mal genug davon gequatscht. Jetzt komme ich zum eigentlichen Teil. Der Morgen meines vorletzten Tages fing mal wieder mit einer Konferenz an, ich war ziemlich glücklich, dort zu sitzen, weil der dort stehende Ventilator einen schönen kühlen Luftzug verbreitete. Leider standen heute keine großen Termine an und somit setzte ich mich an den PC, wo ich ein paar Kleinigkeiten für den Sportteil recherchierte. Heute konnte ich auch wieder ein paar Zeitungen in das Archiv legen, wie es mir damals Redaktionsekretärin Petra Nitschmann erklärt hatte. Gegen Mittag erfuhr ich langsam Erleichterung. Durch starken Wind und Regen kühlte sich das Wetter endlich ab: Juhu! Damit ging auch mein Tag dann zu Ende. Ich schaue mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf morgen. Leider ist es nämlich mein letzter Tag bei der HA-Lokalredaktion. Aber ich werde Euch dann noch einmal von meinen Tag berichten. Also: Bis morgen!

Freitag, 9. Juli 2010

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,
heute ist leider mein, Jonas Albrechts, letzter Tag des Praktikums bei der Redaktion der Hertener Allgemeinen und damit ist dies auch mein letzter Eintrag. Am Montag folgt noch ein Eintrag von Jan Uhlenbrock.
Das Praktikum war ziemlich interessant. Ich war bei vielen Terminen dabei, zum Beispiel gestern, beider Pressekonferenz im Revue-Palast an der Zeche Ewald, oder letzte Woche Freitag, bei einem Brand in Westerholt. Ich habe gelernt, wie man bessere Fotos macht, Texte kann ich jetzt besser schreiben und zusammenfassen. Ich hoffe, Euch hat der Blog gefallen. Damit verabschiede ich mich auch schon in den Sommer.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Einen schönen, sonnigen Donnerstag, liebe Leserinnen und Leser! Ich bin‘s wieder, Euer HA-Praktikant Jan Uhlenbrock.
Heute morgen fing der Tag mit der morgendlichen Konferenz an, in der die Redakteure die heutigen Termine besprachen. Einer dieser Termine war auf der Zeche Ewald, genauer gesagt im RevuePalast Ruhr. Dort gab‘s von Christian Stratmann, dem Prinzipal der Show, ein kleines Resümee zu den vergangenen neun Monaten, die das Theater nun auf dem Zechengelände beheimatet ist. Meiner Meinung nach hat diese alte Heizzentrale ihren ganz eigenen Charme und wirkt somit bestimmt großartig bei Auftritten. Mit Frank Bergmannshoff und Jonas Albrecht, dem anderen Praktikanten, hörte ich mir die geschilderten kleinen Details der beliebten Show an. Auch konnte ich ein paar Fotos von dem eindrucksvollen Drumherum der ehemaligen Zeche machen. Nach diesem interessanten Termin stiegen wir in das durch die Sonne aufgeheizte Auto (man konnte das Einsteigen schon als Saunagang bezeichnen) und fuhren zurück zur Redaktion. Das war‘s eigentlich auch schon heute. Ich freue mich schon auf morgen, denn bestimmt gibt es dann wieder etwas Spannendes zu erleben. Aber dann ist Jonas Albrecht wieder dran mit dem Blog. Auf Wiedersehen und immer schön eincremen bei diesen Temperaturen!


Mittwoch, 7. Juli 2010

Guten Tag liebe Leserinnen und Leser, heute bin ich, Jonas Albrecht, mal wieder dran mit dem Schreiben. Heute Morgen sollten Jan Uhlenbrock und ich je eine Ankündigung für eine Veranstaltung am Wochenende schreiben: Einmal für eine Aktion des Deutschen Roten Kreuzes (DRK): „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ für Bewerber verschiedener Führerscheinklassen und für ein Senioren-Sommerfest in Scherlebeck. Dann fuhr ich später noch mit Redakteur Martin Pyplatz zu einigen Terminen. Zuerst nach Langenbochum in die Gemeinde St. Maria Heimsuchung, wo die Vorbereitungen für das Kirchweihfest laufen. Danach zur Barbara-Schule in Bertlich zum „Trommelzauber“. Und zum Schluss zum Sommerfest der Senioren im Haus St. Martin. Das war‘s für heute. Der nächste Eintrag folgt morgen wieder von Jan.

Dienstag, 6. Juli 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute melde ich, Jan Uhlenbrock, mich wieder zurück und verfasse den heutigen Blog.
In der Redaktion angekommen, hatte ich gerade erst einen Blick in die Zeitung von heute geworfen, da musste ich auch schon mit Martin Pyplatz los. Es ging zur Christy-Brown-Schule. Dort hat die AOK die Klasse 6b mit einem tollen Preis ausgezeichnet. Die körperlich benachteiligten Schüler hatten nämlich bei der Nichtraucher-Aktion „Be smart - don‘t start“ ihre Kreativität bewiesen und ein klares Zeichen gegen das Rauchen und vor allem gegen die Kippen gesetzt. Die Schüler können sich über ein Preisgeld von 350 Euro für ihre Klassenkasse freuen. Sie können es zum Beispiel nutzen, um einen Ausflug zu machen oder einfach ganz viel Eis essen. Nach diesem Termin sind wir auch schon wieder in die Redaktion gedüst. Dort stand dann gegen Mittag eine Konferenz an und kurz darauf setzte ich mich an einen Artikel, den ich schon am Vortag geschrieben hatte. Martin Pyplatz half mir dabei, den Text so hinzubekommen, dass er in die Zeitung kommen kann. Puh, dass war eine ganz schöne Arbeit, man muss dabei so viele Kleinigkeiten beachten. Damit ging dann auch mein Tag zu Ende. Der morgige Eintrag schreibt dann wieder Jonas. Bis dahin: Wir halten euch auf den Laufenden!

Montag, 5. Juli 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute bin ich, Jonas Albrecht, wieder dran mit Schreiben.
Es ging heute erst nachmittags zu einem Termin.
Ich fuhr mit Martin Pyplatz zu einer Dame, die in den letzten zwei Wochen mehrere schwer verletzte Katzen in der Nachbarschaft gesehen hat. Sie versorgt schon lange, unabhängig davon, verwilderte Katzen. Die verletzten Katzen sind in den letzten Tagen aber nicht mehr aufgetaucht.
Womöglich haben Tierhasser Schling- und Schnappfallen aufgestellt. Dadurch wurde bereits ein Dackel lebensgefährlich verletzt. In der Gegend hat sie bereits einige Flyer deswegen ausgehängt.
Das war eigentlich schon das Wesentliche der heutigen Geschehnisse. Der nächste Eintrag folgt morgen von meinem Mit-Praktikanten Jan Uhlenbrock.
Auf Wiedersehen.
Übrigens: Es lohnt sich, einen Blick auf die Videos vom Wochenende zu werfen, vom WM-Jubel und dem Unwetter in Herten.

Freitag, 2. Juli 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
heute bin ich, Jan Uhlenbrock, wieder dran, einen Beitrag in den Blog zu schreiben. Der sehr heiße Tag heute fing schon am Morgen hektisch an. Ich war kaum in der Redaktion angekommen, da schellte es auch schon an der Tür. Der erste Termin war heute ein „Haustermin“. Aber es ging gleich weiter. Gegen 11 Uhr musste es schnell gehen. Der andere Praktikant Jonas Albrecht düste mit Martin Pyplatz ab nach Westerholt, wo ein Großaufgebot der Feuerwehr ein brennendes Wohnhaus, in dem noch Personen waren, zu löschen hatte. Zum Glück konnten die eingeschlossenen Menschen mit Leitern aus den Obergeschossen befreit werden. Unterdessen bin ich mit Carola Wagner zum Caritas-Zentrum in Herten gefahren. Dort war ein Treffen der „Missionare für Zeit“. Diese fliegen im August zu unterschiedlichen Zielen in der Welt. Dabei sind unter anderem Ghana und Indonesien. Die Ziele, die sich die Missionare (vor allem waren es junge Erwachsene, die gerade ihr Abitur gemeistert haben) setzten, klangen alle ziemlich Interessant, und für mich könnte dies eine Alternative für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) sein. Nach dem Termin ging es wieder ab in die Redaktion. Dort erwartete mich schon Petra Nitschmann, um mir zu erklären, was es mit den Anzeige-Blöcken auf sich hat. Dabei merke ich, dass das gar nicht mal so einfach ist.
Das war es dann auch schon für heute. Diese brütende Hitze ist kaum auszuhalten. Am Montag kommt dann wieder ein Eintrag von Jonas. Bis dahin: Auf Wiedersehen!

Donnerstag, 1. Juli 2010

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
mein Name ist Jonas Albrecht, ich bin (noch) 14 Jahre alt und mache zur Zeit mein Betriebspraktikum bei der Lokalredaktion der Hertener Allgemeinen. Ich besuche die 9. Klasse des Gymnasium Petrinum in Recklinghausen und wohne hier in Herten.
Nach der Redaktionskonferenz ging es heute Morgen auch schon los. Ich fuhr mit Martin Pyplatz zur Einweihung der Erweiterung der Offenen Ganztagsschule am Wilhelmsplatz. Währenddessen ging mein Mit-Praktikant Jan Uhlenbrock mit Erwin Kitscha zu einem Termin in der Volkshochschule.
Am Wilhelmsplatz angekommen sahen wir dann auch schon die Runde der Leute, die zur Einweihung gekommen waren. Darunter waren zum Beispiel unser Bürgermeister Dr. Uli Paetzel und die Direktorin der Grundschule am Wilhelmsplatz, Barbara Osanko.
Nach einer kurzen Ansprache der Direktorin besichtigten wir den neuen Anbau. Danach machte Martin Pyplatz noch einige Fotos vom Bürgermeister, der Direktorin, anderen Mitwirkenden und natürlich von einigen Kindern. Zum Dank an den Bürgermeister und die Direktorin sang eine Erzieherin dann mit den Kindern noch ein Lied.
Später waren wir noch in der Mittagskonferenz, um zu besprechen, welche Artikel in die morgige Ausgabe kommen.
Und wieder geht ein aufregender Tag bei der HA zu Ende.
Der nächste Eintrag folgt morgen. Auf Wiedersehen.
Ein Video vom Ständchen der OGS-Kinder findet im Laufe des Abends in der Rubrik Bilder/Videos, dann auf Videos und dann auf Lokales.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Hallo liebe Leser und Leserinnen,
mein Name ist Jan Uhlenbrock, bin 17 Jahre jung und komme aus Gelsenkirchen-Resse. Besuche zurzeit das Leibniz Gymnasium in Buer und absolviere gerade ein Praktikum bei der Lokalredaktion Hertener Allgemeinen.
Heute war somit mein erster Tag bei der HA. Am Anfang stand die Begrüßungsrunde an, in der mich alle sofort freundlich willkommen hießen und mir auch der andere Praktikant Jonas Albrecht vorgestellt wurde. Danach ging es sofort los. Jonas und ich wurden zuerst ein wenig von Danijela Budschun ausgefragt, damit wir in der morgigen Ausgaben vorgestellt werden konnten. Daraufhin sind wir mit Martin Pyplatz zu unserem ersten Termin aufgebrochen. Wir gingen zum Erdbeerfest des Vereins „Wir in der Schürmannswiese“. Der AWO-Kindergarten „Stadtpiraten“ lieferte dazu leckeren Erdbeerkuchen. Danach ging es weiter, diesmal aber ohne Jonas, doch immer noch mit Martin Pyplatz. Diesmal nach Westerholt, zu einem Termin mit dem Verein „Hilfe für die Kinder von Tschernobyl Herten“. In den Schuhgeschäften „Schnieders“ und „Wilmsen“ durften sich die Kinder aus Weißrussland wie jedes Jahr ein Paar Schuhe aussuchen. Ich lernte sogar ein paar Wörter Russisch. Jetzt weiß ich, wie man sich zum Beispiel bei einem Russen bedankt. Man sagt einfach „spasiba“. Damit war mein erstes Tag auch schon vorbei. Und ich muss sagen: Dieser Tag hat mir sehr viel Spaß bereitet. Mein nächster Eintrag kommt dann morgen. Bis dahin: Auf Wiedersehen!



Der Blog von Praktikantin Denise Niederhausen

Donnerstag, 14. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute ist leider der letzte Tag meines Praktikums bei der Hertener Allgemeinen. Ich habe in den vier Wochen sehr viel gelernt. Ich kann Texte viel besser schreiben und zusammenfassen. Wenn ich Fotos schieße, sehen sie viel besser aus als früher, weil ich nun weiß, worauf ich achten muss.
An meinem letzten Tag durfte ich nochmal mit Martin Pyplatz unterwegs sein. Wir waren als erstes bei Frau Bohne, die ihren 100 Geburtstag feierte. Ich hätte nicht gedacht, dass man in diesem Alter noch so fit sein kann. Als wir dort fertig waren, sind wir ins Schlosscafé gefahren. Dort hat die Künstlerin Monika Kalender-Absalon auf uns gewartet. Ihre Kunstwerke hängen im Schloss und in verschiedenen Ateliers. Ich habe ein paar gesehen und fand sie wirklich sehr schön.
Es ist traurig, dass es nun vorbei ist. Ich hoffe es hat euch gefallen, meine Zeit hier mit zu verfolgen. Mir hat es nämlich Spaß gemacht, für euch zu schreiben, was ich hier erlebt habe. Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Auf Wiedersehen.


Mittwoch, 12. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute war es etwas hektisch in der Redaktion. Es mussten zwei Sonderseiten angefertigt werden, und die Lokalseiten natürlich auch. Die erste Sonderseite ist über den Blumenmarkt, der am Samstag, 15. Mai, und am Sonntag, 16. Mai, stattfindet. Die andere Seite wird eine Spargel-Seite, die am Samstag, 15. Mai, in der Hertener Allgemeinen erscheint.
Ich durfte heute Petra Nitschmann bei denn Info-Kästen helfen, was ich immer sehr lustig finde. Warum? Weil Petra eine tolle Person ist, wie alle hier in der Redaktion.
Morgen werde ich Euch leider nicht schreiben können. Morgen ist nämlich Christi Himmelfahrt, und dann hat die Redaktion zu. Wisst ihr, was morgen auch ist? Morgen ist auch Vatertag, ja, die Väter haben auch einen Tag, nicht nur die Mütter. So, dann sag ich mal bis Freitag, leider mein letzter Tag. Ich wünsche euch allen einen schönen Feiertag.
Und nun kommt auch nochmal mein Satz: Ich halte Euch auf den Laufenden.


Dienstag, 11. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute morgen waren Ursula Queda aus der Anzeigenabteilung und ich nochmal unterwegs. Die letzten Fotos für die Spargel-Seite schiessen. Wir waren heute erst nochmal bei Große-Streuer und bei der Metzgerei Casserole in Herten. Alles in allem sind gute Fotos dabei rausgekommen. Das war´s für heute auch von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden

Montag, 10. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Nun ist auch schon die letzte Praktikumswoche angebrochen, was ich schade finde. Weil es mir richtig Spaß macht. Heute war ich mit Ursula Queda von  der Anzeigenabteilung unterwegs. Wir sind zu verschiedenen Spargelbauern gefahren, wie z.B. Heine, Schulte-Scherlebeck, Große-Streuer und Südfeld. Dort habe ich dann schöne Fotos geschossen. Von Körben, in denen Spargel, Schinken und Wein drapiert war. Geknipst habe ich auch in den Verkaufsläden. Als nächstes sind wir noch zu zwei Weinläden gefahren: Arkade und Weinselig. Dort haben ich dann auch ein paar Fotos geschossen. Ihr fragt Euch, wofür die Fotos sind? Ich sag es Euch: Die Fotos kommen am Samstag, 15. Mai, in die Hertener Allgemeine für eine Spargel-Seite. Dann ging es zurück in die Redaktion. Es hat mir richtig Spaß gemacht, zu gucken, wie ich das am besten fotografiere und wie der Blickwinkel sein muss, damit es gut aussieht. Durch das Praktikum bei der Hertener Allgemeinen habe ich meine Leidenschaft fürs Fotografieren entdeckt. Als nächstes waren Redakteur Martin Pyplatz und ich beim Wasserstoff-Aktionstag auf dem Ewald-Gelände. Dort konnte man sehen, wie die Autos von morgen angetrieben werden, wie eine Brennstoffzelle funktioniert und was Wasserstoff und regenerative Energien miteinander zu tun haben. Man konnte auch mit Cargo-Bikes fahren. Das sind Fahrräder mit einer Brennstoffzelle. Ich sag’ Euch – das war nicht leicht, damit zu fahren.
Okay, das war’s dann für heute. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Freitag, 7. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Mann, ist das ein hässliches Wetter. Am liebsten möchte man mit einer schönen heißen Tasse Kakao auf dem Sofa sitzen.
Heute war ich wieder mit Martin Pyplatz unterwegs. Wir waren beim Zentralen Betriebshof Herten. Dort kann man z.B. seinen Sperrmüll hinbringen und kostenlos entsorgen, aber nur bis zu einem Kubikmeter. Aber warum wir da waren, erzähle ich euch jetzt: Auf dem Betriebshof wurde ein Infostand aufgebaut zum Thema Entsorgung. Zwei sehr nette Damen haben die Leute gefragt, was sie von dem Betriebshof halten, haben Broschüren verteilt, z.B. über „Gelbe Säcke in Herten“ oder auch „Umgang mit der Biotonne“. Als sie damit fertig waren, hat jeder auch noch eine schöne Blume bekommen. Ich finde es wichtig das man Müll trennt und ihn richtig entsorgt, weil sonst zerstören wir unsere Welt noch mehr.
Das wars dann auch wieder von mir. Bis Montag. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Donnerstag, 6. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Morgens durfte ich alleine los. Ich sollte in den Schlosspark gehen, um dort Enten mit ihren Jungen zu fotografieren. Also habe ich mich auf dem Weg gemacht und gesucht und gesucht. Nach einer halben Stunde habe ich dann endlich welche gefunden. Die Küken sind echt zuckersüß. Als ich dann angefangen habe, Fotos zu machen, wurde es echt schwierig. Es ist natürlich, dass die Enten Angst haben, aber können sie nicht einmal eine Ausnahme machen? Um ein gutes Foto zu bekommen, bin ich durch das Gebüsch gekrochen und fast ins Wasser gefallen. Aber es hat ja angefangen zu regen, also wäre das auch nicht mehr aufgefallen. Zurück in der Redaktion war ich dann „etwas“ nass. Aber das Ganze hat sich meiner Meinung nach gelohnt. Und so süße Küken mal aus der Nähe sehen, kann man ja auch nicht jeden Tag.
Das wars dann auch wieder von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.



Mittwoch, 5. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Findet ihr das Wetter auch so bedrückend? Ich hoffe, dass es in den nächsten Tagen besser wird. Heute Morgen war ich mit Matthias Waschk in der Städtischen Realschule. Die Theater-AG will mit ihrem Stück „Elif und Paul“ in Bochum um den „Ruhrpott-Oskar“ kämpfen. Indem Stück geht es um eine Liebesgeschichte zwischen einem türkischen Mädchen und einen deutschen Jungen. Es ist ein Improvisationstheater. Das bedeutet, dass die Schüler kein richtiges Drehbuch haben, sondern nur Leitfäden. Die AG besteht aus 22 Leuten. Dort sind Schüler und Schülerinnen von den laufenden Jahrgängen drin, aber auch ehemalige Schüler. Ich finde es sehr gut, dass mache Schulen so etwas anbieten. In bestimmten Situationen ist es sicher nützlich, sich in andere Personen hineinversetzten zu können.
Das wars denn wieder von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

Dienstag, 4. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute Morgen waren Danijela Budschun und ich auf dem Wochenmarkt in Herten-Mitte. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a von der Grundschule am Wilhelmsplatz hatten dort eine Aktion. Sie haben an verschiedenen Ständen mitgeholfen. Sie durften Kränze binden und Blumen verkaufen. Bei den Obst- und Gemüseständen konnten sie Tüten packen und dann auch verkaufen. Sie hatten Kontakt mit den Kunden, und in meinen Augen haben sie das alles toll gemeistert.
Dann haben ich noch einen Text zusammengefasst. Was diesmal nicht so einfach war, aber ich habe es einigermaßen hinbekommen. Denke ich.
Das wars dann auch von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Montag, 3. Mai 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Jetzt fängt die dritte Woche meines Praktikums auch schon an. Heute Morgen war ich mit Martin Pyplatz draußen. Er hat Griechen befragt, was sie von dem Notkredit für Griechenland halten. Diesem Kredit hat das Bundeskabinett in einer Sondersitzung zugestimmt. Der Kredit beträgt rund 22,4 Milliarden Euro. Also, die Meinungen gingen ganz schön auseinander. Aber in einem waren sich alle einig: Griechenland wird diese Krise überstehen.
Ein Leser der Hertner Allgemeinen hat in der Redaktion angerufen. Wir sollten doch mal vorbeikommen. Als wir vor Ort waren, haben wir schon gesehen, worum es sich handelt. Seine Fenster waren mit Eiern beworfen worden und der Leser wurde bedroht. Warum dies geschah: Am 30. April war ein Artikel in der Zeitung, in dem es um zwielichtige Gestalten ging, die in der Parkanlage Ewaldstraße/Kurt-Schumacher-Straße, hinter dem Cirkel, ihre „Geschäfte“ erledigen oder sich einen „Schuss“ setzen. Und diese Leute haben wohl gedacht, dass dieser Leser es der Zeitung gesagt hat.
Ich finde es echt erschreckend, was alles in Herten passiert. Und als normaler Bürger bekommt man wirklich nur die Hälfte mit.
Das wars auch schon wieder von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Freitag, 30. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Es ist Freitag, gleich ist Wochenende. Und morgen ist der 1. Mai, schön mit meinen Freunden rein tanzen.
Heute Morgen kamen zwei zehnjährige Mädchen in die Redaktion. Sie waren auf dem Spielplatz hinter den Cirkel. Dort haben sie beobachtet, wie sich zwielichtige Gestalten im Gebüsch höchstwahrscheinlich Drogen gespritzt haben. Als Frank Bergmannshoff, die Mädchen und ich dort hingegangen sind, lagen dann auch Spritzen im Gebüsch. War schon ein komische Gefühl, die dort zu sehen, weil dort können Kinder und Hunde ganz leicht hingehen. Aber die Spritzen wurden zum Glück jetzt weggeschmissen. Ich habe das nicht gemacht, sondern Arbeiter der Stadt Herten.
Dann durfte ich noch Petra Nitschmann mit den Terminkästen helfen. Was wirklich nicht zu unterschätzen ist.
Das wars dann von mir. Bis Montag. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Donnerstag, 29. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Ist das Wetter nicht fantastisch? Super zum Motorrad fahren. Das haben sich meine Kollegen auch gedacht, und prompt war ich selbst ein Thema für die am Freitag, 30. April, erscheinende Ausgabe. Aber ich finde das gut. Meine Kollegin Danijela Budschun und ich sind dann durch Herten gefahren. Um zu gucken, wo man gut fahren kann und wo nicht. Erst sind wir über den Knöchel gefahren, eine schreckliche Straße. Da kann man wirklich nur 30 km/h fahren. Dann sind wir durch die Ried gefahren. Also, mit der neuen Straße ist es echt angenehm, dort zu fahren. Und zu Schluss haben wir noch ein paar Fotos gemacht, wie ich auf der Ewaldstraße rauf und runter gefahren bin.
Ach ja, glaub’s oder nicht, jetzt ist schon die zweite Woche meines Praktikums rum. Schade, ich würde so gerne noch länger hier bleiben. Aber zwei Wochen habe ich ja noch.
Das war‘s dann auch wieder von mir. Guckt morgen schön in die Zeitung, wie immer natürlich. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Mittwoch, 28. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute Morgen war ich mit Danijela Budschun unterwegs. Wir waren im Städtisches Gymnasium Herten, wo die Schülerinnen und Schüler der 8c einen Zeitzeugen eingeladen hatten. Rolf Abrahamsohn ist ein Überlebender des KZ Buchenwald. Der 85-Jährige aus Marl hat seine Geschichte erzählt, die er in der Nazi-Zeit erlebt hat. Ich bekam an manchen Stellen echt die Gänsehaut.
Später konnte ich dann noch bei einem Interview lauschen. Es ging um die Magic Paws. Das sind die Cheerleader der Hertener Löwen. Sie haben eine Reise nach Orlando gemacht. Dort haben sie an der Weltmeisterschaft in Cheerleading teilgenommen. Das Interview war echt spannend und es hat mir persönlich wieder sehr viel gebracht.
Das wars für heute wieder. Bis Morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Dienstag, 27. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute war ein hektischer Morgen. Martin Pyplatz und ich kamen hoch und es waren direkt drei Kunden da, was natürlich schön ist. Dann mussten wir auch schon zum ersten Termin in der Volksbank Ruhr Mitte in Herten. Das hat keine zehn Minuten gedauert, da waren wir schon wieder draußen. Nicht weil es langweilig war, sondern weil heute so viel zu tun und die Zeit daher knapp war.
Dann habe ich einen Leserbrief abgetippt und danach meine Pause gemacht. Dann sollte ich raus gehen und Fotos zu Thema Lärm schießen. Das war echt nicht leicht. Aber ein paar gute Bilder waren doch dabei.
Jetzt habe ich euch nichts mehr zu erzählen. Bis Morgen. Ich halte euch auf dem Laufenden.


Montag, 26. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Das Wochenende ist vorbei und die Arbeit fängt wieder an. Heute Morgen war ich mit Martin Pyplatz, einem meiner Kollegen, unterwegs. Die Westerholterin Adelheid Sicking macht jedes Jahr bei dem „Tag der offenen Gartenpforte“ mit. Sie hat Tulpen, Japanische Azaleen und auch Rhododendren in voller Pracht bei sich im Garten stehen. Der Rhododendron hat echt super gerochen, ein Foto davon seht ihr am Dienstag in der Hertener Allgemeinen.
Dann ging es mit Carola Wagner zur Martinischule in Westerholt. Dort durften wir schöner Musik lauschen, die Kinder mit ihren Cajons begleiteten. Auf einem Open-air- Festival zeigen sie ihr Können, und zwar am 15. Mai um 16 Uhr im Schlosspark.
Zurück in der Redaktion durfte ich noch einen Leserbrief abtippen, und das wars dann für mich auch heute schon. Dann sag ich mal bis Morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Freitag, 23. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Das Wochenende klopft wieder an die Tür. Ist das nicht schön? Und super Wetter ist auch noch. Heute war ich mit einem Kollegen auf der Halde. Wir waren beim Obelisken, einer überdimensionalen Sonnenuhr. Ward ihr schon mal auf der Halde? Es ist ein Bombenausblick von da oben. Man kann sogar die Hochhäuser von Essen sehen. Und ich habe super schöne Fotos geschossen. Die Scherlebecker Spargelkönigin hatte dort einen Pressetermin. So ein Prinzessinnenkleid hätte ich auch mal gerne an, aber ich habe leider keinen Anlass dafür.
Das wars dann auch wieder. Bis Montag. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Donnerstag, 22. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Die erste Woche ist mit dem heutigen Tag dann auch vorbei. Ich habe schon so viel über den Journalistenberuf gelernt, es ist echt erstaunlich. Ich freue mich schon auf die nächsten Wochen.
Heute war im Glashause in Herten-Mitte der Girls‘ Day. Ich durfte Schülerinnen und Schüler befragen. Ja, auch Schüler. Es wurden zum ersten mal auch Jungs zum Girls‘ Day gelassen. Ich fand es spannend, wie die Schülerinnen und Schüler reagiert haben, als ich sie Interview habe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Dann bin ich mit einem Kollegen zur Zeche Ewald gefahren. Wo bald das neue Tourismusbüro eröffnet wird. Ich fand, von diesem alten Gebäude ging etwas aus, etwas Mystisches. Ich werde dort bestimmt aus mal hingehen.
Das wars dann auch von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Mittwoch, 21. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute war ich mit einem Kollegen im Kunstatelier „DER-über-LADEN“ auf der Ewaldstraße. Dort kann man sehr viele außergewöhnliche Kunstwerke bestaunen. Sie sind aus vielen verschiedenen Materialien gefertigt, z. B. aus Metall, Spiegeln oder auch Computerteilen. Aus Metall hat Christian Bahr (Künstlername: Punky) wunderschöne Blumen geformt, aus einem Schneebesen einen Hubschrauber und aus zerbrochenen Spiegelstücken unterschiedlich große Spiegel-Eier. Und aus den Computerteilen wurde ein Tisch, der sogar leuchten kann.
Was man alles aus normalen Gegenständen zaubern kann, fand ich echt genial. Eines der Kunstwerke hat es mir sehr angetan: eine Schaufensterpuppe ohne Kopf. Sie wurde erst schwarz grundiert, und dann mit roten Häusern und anderen interessanten Dingen bemalt. Das Kunstwerk heißt „Der Alptraum“. Interessant finde ich, dass man über die verschiedenen Kunstwerke grübeln kann. Ich brauche bestimmt noch länger, um die ganzen Eindrücke zu verdauen. Aber einen Besuch war es echt wert. Als Reporter lernt man wirklich die verschiedensten Leute kennen, und das macht mir persönlich sehr viel Spaß.
Das wars dann auch schon von heute. Bis Morgen. Ich halt Euch auf dem Laufenden.


Dienstag, 20. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Ich fühle mich bei der HA immer noch sehr wohl. Und ich muss sagen: Es kommt mir fast so vor, als wäre ich schon ganz lange hier. Heute wurde ich wieder zu Terminen mitgenommen. Zuerst waren wir in der Buchhandlung Droste in Herten City. Die veranstaltet eine Woche zum Tag des Buches, der am 23. April weltweit gefeiert wird. Dabei können 15 Schulklassen an einem Quiz teilnehmen. Hauptpreis ist ein Bücherpaket für die beste Klasse. Als wir dort waren, war die Klasse 4b von der Ludgerusschule an der Reihe. Als sie grade das Quiz machten, haben wir Fotos geschossen. Bei mir hat das nicht so super geklappt. Jetzt weiß ich aber: Man muss sehr viel beachten, wenn man ein gutes Foto machen möchte. Das geht natürlich besser, wenn man auch eine professionelle Ausrüstung dazu hat. Aber es liegt nicht allein an der Kamera, sondern auch daran, wer hinter der Kamera steht.
Bevor es zum nächsten Termin ging, mussten wir noch einmal in die Redaktion, um eines der Fotos vom ersten Termin schon einmal auf der Zeitungsseite abzuspeichern. Beim nächsten Termin lief mir das Wasser auch schon im Mund zusammen. Jetzt wollt Ihr bestimmt wissen, wo wir waren.
Ich sag es Euch: Wir waren bei der „Kochwerkstatt“ von Tafelkünstler Giovanni Chiaradia auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald. Dort habe ich sehr viel über die Zubereitung von Spargel gelernt. Und darüber, wie man Gemüse und Spaß am Kochen fotografiert. Was gar nicht so einfach ist, wie man es sich vorstellt...
Das war's denn auch für heute wieder von mir. Bis morgen. Ich halte Euch auf dem Laufenden.


Montag, 19. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Das Wochenende ist vorbei und die Arbeit geht wieder los. Was ich jetzt nicht wirklich schlimm finde. Der Morgen ist in einer Windeseile an mir vorbei gezogen. Als ich dann aus meiner Pause zurück kam, wurde mir eine Aufgabe gegeben, die gar nicht so einfach war. Ich sollte drei Texte für die Rubrik „Forum Herten“ in der morgigen Ausgabe schreiben. Im ersten Text ging es um Gedächtnistraining für Leute mit Demenz im Anfangsstadium. Der nächste handelte von einer Studie über die Effektivität eines Muskelaufbautrainings bei Jugendlichen, was ich selbst sehr interessant finde. Der letzte Text war über die Pflege des Rasens. Ja, Rasen. Ich dachte immer, den muss man nur ab und zu mal schneiden und gut ist. Aber naja. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass man ganz schön viel beachten muss, wenn man solch einen Text schreibt, der in die Zeitung kommt.
Ich bin gespannt, was ich morgen alles erfahren werde. Ich halte euch auf dem Laufenden.


Freitag, 16. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Nun ist auch schon mein zweiter Tag vorbei. Heute war es wieder sehr schön, morgens durfte ich bei zwei Termine mitgehen. Der erste war bei der Erich-Klausener-Schule, wo Schüler und Schülerinnen des Jahrganges zehn ihr Sprachzeugnis bekommen haben. Sie haben in ihrer Freizeit die schöne Sprache Französich erlernt, die ich auch gerne können würde.
Als wir dort fertig waren, ging es auch schon weiter in den St. Antonius Kindergarten im Haempenkamp. Der Kindergarten hat eine Spende erhalten, die für neue Arbeitsplatten in der Küche ausgegeben wurde. Die kleinen Kinder dort waren echt richtig süß.
Jetzt fängt für mich auch schon das Wochenende an. Ich freu mich, am Montag wieder viele neue Erfahrungen machen zu können. Ich werde euch weiter auf dem Laufenen halten.


Donnerstag, 15. April 2010

Hi, liebe Leserinnen und Leser.
Heute war mein erster Tag bei der Hertener Allgemeinen. Am Morgen hatten wir eine Vorstellungsrunde, in der ich freundlich empfangen wurde. Dann ging es auch schon los: Zuerst war ich mit einem Kollegen bei der Volksbank in Herten-Mitte. Dort hatten Schüler der achten Klassen von der Erich-Klausener-Schule einen Berufsorientierungstag. Als wir zurück in der Redaktion waren, wurde mir erstmal erklärt, wie eine Zeitung überhaupt zustande kommt. Oh Mann, gibt es da viel zu beachten. Es ging dann weiter mit einer Pressekonferenz im Rathaus. Das TWINS-Projekt „youth_international“ 2010, bei dem Schülerinnen der zehnten Klasse des Gymnasiums mitgemacht haben, wurde vorgestellt. Der Bürgermeister Dr. Uli Paetzel war auch dabei. Wie ihr seht, war mein erster Tag sehr aufregend, ich habe eine Menge neuer Eindrücke gesammelt und ich bin froh, dass ich mich für ein Praktikum bei der HA entschieden habe.
Ich halte euch auf dem Laufenden!


Hallo liebe Leserinnen und Leser,

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MZL_Zeltfest

Tanz in den Mai

Der Mai ist angekommen. Und zwar gewaltig. Mehr als 1000 Gäste begrüßten im Festzelt der Marler Landjugend rockend den Mai. Aber auch an anderen Orten wurde ordentlich gefeiert.

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