„Die Entscheidung der Stadt wird somit zu einem großen Loch in der Spendenkasse führen“, kritisiert die Band. „Wir haben mit unseren Auftritten am Stand deutlich mehr Menschen erreicht als auf der großen Bühne.“
Marketing-Mann Michael Lauche, Koordinator des Volksparkfestes und selbst Lions-Mitglied, hofft, dass „Löwenherz“ sich ein Herz fasst und die Absage noch einmal überdenkt. Die Stadt hat Darbietungen an den Ständen untersagt, damit die Rettungsdienste durch den Park kommen. Denn in diesem Jahr werde es beim Volksparkfest eng wie nie, berichtet Michael Lauche. Gerade der Lions-Club stehe an einem Knotenpunkt. „Wir müssen die Wege für die Sanitäter frei halten – das ist keine böswillige Strafaktion.“
Die Stadt bietet den Marler Vereinen deshalb ein Non-Stop-Programm auf der Bühne mit technischer Unterstützung an. Das Angebot haben bereits acht Gruppen und mehrere DJs angenommen.
Wer beim Volksparkfest auftreten wird, lesen Sie in der Dienstagsausgabe Ihrer Marler Zeitung.








