Das junge Blasorchester Marl unter Leitung von René Lankeit führte am Sonntag gleich zwei Konzerte im Theater auf. Foto: Jürgen Wolter
Diese wunderschöne musikalische Fantasie mit vielen humorvollen klanglichen Effekten eignet sich für Kinder genauso wie für Erwachsene. Deshalb gab es zunächst eine Nachmittagsaufführung für die Kleinen, bei der auch jede Menge Marler Kulturstrolche zu Gast waren.
Im anschließenden Hauptkonzert des JBM stand die Traummaschine noch einmal im Mittelpunkt des dann aber umfangreicheren Programms. Das Stück besteht neben der Musik aus zahlreichen erzählerischen Passagen und dafür hatte das Ensemble einen besonderen Gast gewinnen können: Marion Hellman, ehemalige Leiterin der Kinder- und Jungendbücherei Türmchen, las und spielte die fantasievollen Texte und nahm große wie kleine Besucher mit auf die Reise ins mittelalterliche Traumland.
Das Ensemble mit 65 Musikerinnen und Musiker zwischen 10 und 65 Jahren zeigte auch die Bandbreite seines sonstigen Repertoires. Die reichte von Filmmusiken bis zu sinfonischen Dichtungen wie dem „Danse Macabre“ von Camille Saint-Saëns.








