Das „H“ ist ein übergroßer Holz-Buchstabe, den die Mitglieder der Gruppe „Kunst im Stern“ zu Testzwecken gebaut haben. Am Samstag, 17. April, wollen sie auf der Busplatte die Worte „Mensch – Kohle – Stahl“ entflammen (MZ berichtete). „Die Schriftskulpturen Kohle und Stahl werden aus Holz gebaut, das Wort Mensch aus Stahl. Die Worte sollen gleichzeitig brennen, am Ende bleibt nur der Mensch übrig“, stellt Lothar Trelenberg verkürzt da, „symbolisch steht das für den Strukturwandel der Region.“
2,50 Meter hoch
Für das Testfeuer haben die Künstler René Osterhage ins Boot geholt. Er ist Pyrotechniker bei den „Westfälischen Feuerwerken Herten“. Die Künstler setzen beim Abfackeln des 2,50 Meter hohen „Hs“ auf seine Professionalität.
Da der Buchstabe aus zwei H-förmigen Platten besteht, will er an jeder Seite mit anderem Brennmaterial arbeiten. „Um zu gucken, was das Feuer am schnellsten und besten entfacht“, erklärt der den Künstlern. Auf der einen Seite sollen Wachsfackeln für Flammen sorgen, auf der anderen eine Brennpaste.
Was das "H" am Ende in Flammen gesetzt hat, lesen Sie in der Marler Zeitung.








