Die Zukunft des AV-Geländes: Der Bergbau geht, die Industrie kommt

MARL Schon 2020 sollen auf dem Gelände AV 3/7 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Kohleförderung ist seit Ende 2015 Geschichte. Auf knapp 90 Hektar soll neben dem Chemiepark Marl unter dem Titel „gate.ruhr“ ein neuer Industriestandort wachsen. Wir haben uns auf dem riesigen Areal umgesehen.

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9 KOMMENTARE
20.05.17 11:32

Erfreulich

wenn man nach intensiver industrieller Nutzung eine Fläche nicht einfach für die nächsten Generationen vor sich hin vergammeln lässt, sondern sie wieder nutzen will.
Leider sehen das Einige wie mit Autos, ein Gebrauchter kommt vielen nicht in´s Haus.

20.05.17 11:11

...und bei einigen hier...

... war zuviel Beitze am Kinderbett.

20.05.17 09:49

Jaja,

von n.t.

diese Giftstoffe, die man von unten nach oben holt.

Hat hier überhaupt einer ’ne Ahnung?

20.05.17 10:58

@n.t

von Genau

Ja, hier haben einige Ahnung.
Vor allen Dingen kann man nur "erahnen" was da im Boden verborgen ist (wie bei allen Zechen u. Kokereien).
Meinen Sie, dass Ölrückstände immer ordnungsgemäß entsorgt wurden?

19.05.17 23:21

Großeltern?

von n.t.

Die saßen zusammen beim Grillen.

Nur noch Schwachsinn heute.

19.05.17 22:36

Alles super

von n.t.

Die Kohle tötet.

Kohle fährt in Weihnachtsmärkte.

19.05.17 21:04

Das Volk

von news

.... darf auch Arbeitsplätze auf verseuchtem Grund annehmen.

Was die Kosten angeht: Deutscher Michel zahlt alles.

Nur Bergschäden bleiben die Betroffenen sitzen, da brauchst du 3 Anwälte.

19.05.17 11:51

Das

sind dann die Hinterlassenschaften, die unsere Großeltern und Eltern uns beschert haben. Mal sehen, was unsere Kinder über den Dreck sagen, den wir gerade verbuddeln.

18.05.17 22:31

AV

von Genau

Da wollen wir doch erst einmal abwarten, was im Boden so alles verbuddelt ist und welche Giftstoffe zutage treten.

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    18. Mai 2017, 19:34 Uhr
    Aktualisiert:
    27. Mai 2017, 03:34 Uhr
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