Zeugen gesucht: Frauen im Auto bedroht

RECKLINGHAUSEN Gleich zweimal wurden in dieser Woche Frauen in ihren eigenen Autos bedroht, in einem Fall nahm der Täter Geld und Papiere mit. Die Polizei prüft jetzt, ob es einen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen gibt, und bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

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12 KOMMENTARE
14.01.18 17:24

Kopfschüttel

Hier soll man sich doch zu dem Artikel äußern können, aber hier wird sich mal wieder nur gegenseitig beschimpft.... tztztz.... arme Welt!

13.01.18 20:42

@ uli947

ich zitiere mal einen Bekannten. Passend zu dem Beitrag von 10:19
Rückschließend auf Ihren Satzaufbau bin ich sicher, dass sie weder
an Graphophobie noch Hippopotomonstrosesquippedaliophobie leiden.

13.01.18 12:10

Noch ein Hinweis für diejenigen, ...

von vadda

... die ausschließlich den "Geschichtsunterricht" des Herrn Höcke akzeptieren.

Mit Bert Brechts Zitat aus dem Eingangsposting bettelt die AfD auch um Spenden. Ist es eigene Dummheit oder setzt sie damit auf die Dummheit ihrer Anhänger? Bert Brecht musste im Jahr 1933 vor den Nationalsozialisten fliehen, seine Bücher wurden verbrannt. Veranstalter, die seine Stücke aufführten, wurden des Hochverrats angeklagt.

Da stellt sich nun die spannende Frage, wen Brecht mit seinen Worten gemeint haben könnte: "Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit".

Bundeskanzlerin Merkel? grinsen

13.01.18 15:47

Was Sie nicht verstehen

ist dass manche Zitate eine zeitlose Gültigkeit haben. Dass Sie den Bezug des Brecht-Zitats zur Gegenwart und der Politik größten Kanzlerin aller Zeiten nicht sehen können und wollen ist nicht sonderlich verwunderlich.

15.01.18 12:36

Da haben sie ...

von vadda

... natürlich recht. Aber nur unter der Voraussetzung, dass die heutige Politik mit der des Naziregimes und seinen Folgen mit Millionen von Toten, seinem Elend und Leid und der Zerstörung nicht nur unserer Heimat vergleichbar ist. Manchmal kann man wirklich nur noch den Kopf schütteln.

13.01.18 11:46

Nicht nur die schweigende Mehrheit hat Schuld.

Auch, oder gerade, die hirnlosen Teddybärenwerfer sind Schuld an diesen, und den kommenden Zuständen hier in Deutschland.
Diejenigen, die zu dämlich sind das offensichtliche zu erkennen, und diejenigen die es erkennen und tortzdem jeden Zusammenhag leugnen, verspielen die Zukunft unserer Kinder.
Beispielhaft hier immer wieder gut, an einigen Kommentarschreibern zu erkennen.

14.01.18 12:50

Die schweigende Mehrheit?

Sind das nicht Sie und Ihre rechten Kameraden? Oder haben Sie inzwischen begriffen, dass zwölf Prozent doch nicht so ganz die Mehrheit sind? Teddybärwerfer ist übrigens ein Begriff aus dem rechtsextremen Wörterbuch. Wer diese Sprache spricht, sollte sich nicht wundern, in diese Ecke gestellt zu werden.

12.01.18 17:55

Schon wieder diese Einzelfälle,

und dann noch ein Täter der 'Deutsch mit Akzent' sprach. Das klingt doch sehr nach einem Bayern oder Schwaben...

"Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Worte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das furchtbare Schweigen der Mehrheit". (Berholt Brecht)

13.01.18 11:04

Naja

außer ständigem Genörgel schweigen sie ja auch. Jedenfalls habe ich sie in der Stadt noch nie aktiv gegen Gewalt in der Gesellschaft agieren gesehen oder gehört.
Hier ständig ein bisschen Hetze gegen diejenigen ablassen, von denen sie glauben, sie haben keine vierzehn Generationen deutsche Staatsbürgerschaft, löst keine Probleme.

12.01.18 22:59

Thomas Mann:

von vadda

"Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben."

13.01.18 10:19

Jochen Malsheimer

„Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die zerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun lässt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen.“

13.01.18 11:24

Ergänzend hierzu:

von vadda

Wer oft genug an's Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch. zwinkern

ZUM ARTIKEL
  • Erstellt:
    12. Januar 2018, 15:50 Uhr
    Aktualisiert:
    12. Januar 2018, 15:51 Uhr
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