Diese handliche Karte hilft Senioren in Dorsten in vielen Notfällen

Präsentieren die neue Notfallkarte (v.l.): Werner Machatschke, Kerstin Aßkamp (Vereinte Volksbank), Heidrun Römer, Anna-Lena Nienhaus (Vereinte Volksbank) und Hugo Bechter.
Präsentieren die neue Notfallkarte (v.l.): Werner Machatschke, Kerstin Aßkamp (Vereinte Volksbank), Heidrun Römer, Anna-Lena Nienhaus (Vereinte Volksbank) und Hugo Bechter. © Stadt Dorsten
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Erhältlich sind die Karten bei allen Mitgliedern am ersten, zweiten und vierten Donnerstag jeden Monats von 15.30 bis 17.30 im Büro, An der Vehme 1, während der Sprechstunden der Taschengeldbörse, in der Stadtinfo Dorsten an der Recklinghäuser Straße 20, in der Hauptstelle der Vereinten Volksbank am Südwall sowie bei allen Infoveranstaltungen des Seniorenbeirates. Auch in Apotheken und Arztpraxen sollen die Notfallkarten ausliegen, die mit großzügiger Unterstützung der Vereinten Volksbank gedruckt wurden.

Persönliche und medizinische Angaben

Warum eine Notfallkarte? Hat man einen Unfall, ist nicht mehr ansprechbar und braucht Hilfe z.B. vom Rettungsdienst, dann sorgt die Notfallkarte mit persönlichen und medizinischen Angaben dafür, dass etwa Unverträglichkeiten, Allergien, Blutgruppe und vieles mehr direkt erkannt und bei der Behandlung bedacht werden. Eine Notfallkarte kann bei der Erstversorgung wichtige Minuten einsparen.

Handliches Design im Kreditkartenformat

„Das ist natürlich nur dann hilfreich, wenn man die Karte auch bei sich trägt. Durch das handliche Design im Kreditkartenformat für den Geldbeutel ist das wunderbar möglich“, sagt Heidrun Römer, die Vorsitzende des Seniorenbeirats, und ergänzt: „Übrigens sollte man eine zweite Notfallkarte in der Nähe der Haustür in der eigenen Wohnung sichtbar hinterlegen. Denn die meisten Unfälle passieren im häuslichen Umfeld. Die Notfallkarte, dieser kleine Schutzengel, bietet große Sicherheit für den Ernstfall – auch im Auto, unterwegs mit dem Fahrrad sowie auch zu Fuß.“