Drei Frauen, eine Meinung: Das neue Rosenviertel soll eine Mischung aus hochwertigen Geschäften und individueller Gastronomie werden, finden die Geschäftsfrauen Nora (l.) und Lena (M.) Dümer und Jaqueline Suchanek vom Stadtplanungs-Büro „Stadt + Handel“. Die Kleppingstraße soll eine zentrale Achse des neuen Quartiers werden.
Drei Frauen, eine Meinung: Das neue Rosenviertel soll eine Mischung aus hochwertigen Geschäften und individueller Gastronomie werden, finden die Geschäftsfrauen Nora (l.) und Lena (M.) Dümer und Jaqueline Suchanek vom Stadtplanungs-Büro "Stadt + Handel". Die Kleppingstraße soll eine zentrale Achse des neuen Quartiers werden. © Thomas Thiel
Serie: City-Quartiere

Stadt und Geschäftsleute wollen Ex-Party-Viertel in Shopping-Quartier verwandeln

Dortmunds City steht vor einem Wandel. Wie soll der aussehen? Dazu haben Dortmunder und Stadtplaner Ideen für neun Quartiere entwickelt. Wir stellen sie vor. Dieses Mal: das Rosenviertel.

Einst war der nordöstliche Teil der Dortmunder City ein Publikumsmagnet weit über die Stadtgrenzen hinaus: Tausende Menschen aus der ganzen Region strömten in den 80er- und 90er-Jahren ins Ostwallviertel, das legendäre Ausgehquartier mit seinen zahlreichen Bars und Kneipen.

Stadtplanungs-Büro will Dortmunds City neu erfinden

Das Geschäft „Hofius“ ist ein Traum für Stadtplaner

Ostwallpark soll zu einer Oase werden

Das Projekt

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1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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