Weihnachtsmarkt Dortmund 2022 Facebook-Nutzer sind empört über steigende Preise

Redakteurin
Rund 300 Stände gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund 2022. Viele haben ihre Preise erhöht. Das ärgert so manchen Kunden.
Rund 300 Stände gibt es auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund 2022. Viele haben ihre Preise erhöht. Das ärgert so manchen Kunden. © Stefan Schütze (Archivbild)
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Der Weihnachtsmarkt Dortmund 2022 hat seit Montagabend (21.11.) offiziell eröffnet. Und mit ihm auch die Diskussion über die Preise. „13 Euro für 300 Gramm Mandeln oder 5.50 Euro für eine Wurst im Brötchen … unverschämt solche Preise“, schreibt ein Facebook-Nutzer. „Ja da bleibt die Wurst im Hals stecken“, stimmt ihm ein anderer Nutzer zu.

Eine Nutzerin schreibt sogar: „Bin gerne dabei gewesen, aber kann es mir nicht mehr leisten.“ „Leider alles zu teuer … esse daher zu Hause“, zieht ein Nutzer sein Fazit. Eine andere Facebook-Userin findet die Preise auch zu hoch, geht aber trotzdem gerne auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt essen: „Es ist ja nur einmal im Jahr Weihnachtsmarkt. Auch der Käsespieß (war) sehr lecker … der Preis: 5.50 Euro. Man gönnt sich ja sonst nichts.“

Es gibt auch Verständnis

„Alle schimpfen über die Preise, doch auch die Schausteller müssen Ware einkaufen und verkaufen“, schreibt eine Nutzerin. Einige Nutzer sehen das genauso, eine schreibt: „Irgendwie müssen die enorm gestiegenen Personal-, Material- und Energiekosten wieder reingeholt werden neben den sehr hohen Standmieten.“

Trotz aller Uneinigkeit über die Essens- und Getränke-Preise: Beim Glühwein ist sich ein Großteil einig, dass der gleichbleibende Preis von 3 Euro fair ist. „3 Euro sind vollkommen okay! Und er schmeckt lecker“, schreibt eine Nutzerin.