Bewegungsfahrten sind nur zum Teil sinnvoll, finden (v.l.): Rotkreuzleiter Dennis Kulik und Mattias Mersmann und Ludger Schlüter von den Maltesern.
Bewegungsfahrten sind nur zum Teil sinnvoll, finden (v.l.): Rotkreuzleiter Dennis Kulik und Mattias Mersmann und Ludger Schlüter von den Maltesern. © Jürgen Wolter
Bewegungsfahrten

Fahren, fahren, fahren: Einsatzfahrzeuge sind in Haltern oft ohne Ziel unterwegs

Die Einsatzfahrzeuge der Hilfsdienste müssen bestimmte Kilometerzahlen pro Monat zurücklegen, auch wenn sie gar nicht gebraucht werden. Ist das heute noch zeitgemäß?

Manchmal setzen sich Mitarbeiter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) oder der Malteser (und auch anderer Hilfsdienste) in ihre Einsatzfahrzeuge und fahren los, ohne ein Ziel zu haben. Der einzige Zweck dieser Fahrt ist es, das Fahrzeug zu bewegen. Das ist vorgeschrieben. Ob diese „Bewegungsfahrten“ in Zeiten von Energieknappheit und hohen Spritpreisen noch eine zeitgemäße Lösung sind, darüber haben wir mit Vertretern des DRK und der Malteser gesprochen.

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Über den Autor
Redaktion Haltern
Studium der Germanistik, Publizistik und Philosophie an der Ruhr Universität Bochum. Freie Autorentätigkeit für Buchverlage. Freier Journalist im nördlichen Ruhrgebiet für mehrere Zeitungshäuser. „Menschen und ihre Geschichten faszinieren mich nach wie vor. Sie aufzuschreiben und öffentlich zugänglich zu machen, ist und bleibt meine Leidenschaft.“
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