Kultur

Comeback der Hertener Blues-Session an neuem Ort

Acht Monate lang dauerte die Corona-Zwangspause für die Kulturszene. Jetzt feiert die Blues-Session ihr Comeback - an einem neuen Ort.
Im Pop-Up-Kulturgarten auf dem Gelände von Schlägel & Eisen gibt die Blues-Session ihr Comeback nach langer Corona-Pause. © R. Klewe

Der Countdown für den Neustart läuft: Am morgigen Freitag, 18. Juni, tritt die Blues-Session Herten nach achtmonatiger Corona-Pause wieder auf. Verständlich, dass alle Beteiligten dem ersten Konzert entgegenfiebern, zumal es auch eine Premiere wird.

Denn wie berichtet tritt die Blues-Session nicht an der Gastronomie des Hof Wessels auf wie bisher, sondern an einem neuen Ort. Das ist das Gelände der ehemaligen Zeche Schlägel & Eisen. Idealerweise natürlich bei gutem Wetter im neu geschaffenen Pop-Up-Kulturgarten vor der beeindruckenden Förderturmkulisse. Sollte das Wetter nicht gut werden, kann die Blues-Session in die Schwarzaue ausweichen.

40 Musiker haben schon zugesagt

Die Szene hat darauf gesetzt, dass es großes Interesse gibt, wenn die Kulturbranche den Betrieb wieder aufnimmt. Und sie hat damit recht behalten. Das sieht man an der Resonanz bisher und auch an der Tatsache, dass bereits mehr als 40 Musiker ihre Teilnahme zugesagt haben.

Als Opener startet morgen ab 19 Uhr die Ruhrgebietsformation „Catbush Blues Band“ in den Abend, um anschließend die Bühne wieder für die Non-Stop-Session-Sets freizumachen.

Wer sich die Veranstaltung nicht entgehen lassen möchte, kann sich unter info@blues-session-herten.de oder den Rufnummern 02366-808427 bzw. 0151-15677697 (per WhatsApp) anmelden. Einlass ist ab 18 Uhr.

Der Abend in Marl

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