Radler und Fußgänger aufgepasst: Wochenlange Baustelle am „Knöchel“ in Herten

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Der asphaltierte Radweg entlang der Straße „Über den Knöchel“ ist noch gut in Schuss, der mit Platten gepflasterte Gehweg jedoch sehr holperig.
Der asphaltierte Radweg entlang der Straße "Über den Knöchel" ist noch gut in Schuss, der mit Platten gepflasterte Gehweg jedoch sehr holperig. © Frank Bergmannshoff
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Für die Straße „Über den Knöchel“ (K18) ist nicht die Stadt Herten, sondern der Kreis Recklinghausen zuständig. Der teilt nun mit, dass ab Montag, 15. August, auf 300 Metern Länge die Oberfläche der Rad- und Gehwege erneuert wird. Konkret geht es um den 300 Meter langen Abschnitt zwischen der Radweg-Trasse („Allee des Wandels“) und der Zufahrt zum Autobahnzubringer Herten-Nord/L 511.

Der vorhandene Belag wird entfernt und durch eine neue Pflasteroberfläche ersetzt. Da in diesem Bereich viele unterirdische Versorgungsleitungen verlaufen, die erreichbar bleiben sollen, wird auf eine Asphaltierung verzichtet, sondern gepflastert: der Gehweg grau, der Radweg rot.

Sechs bis acht Wochen Bauzeit kalkuliert

Im ersten Bauabschnitt wird der Weg in Fahrtrichtung Herten-Mitte erneuert, anschließend erfolgen die Arbeiten in Richtung Scherlebeck. Insgesamt, so die Kreisverwaltung, werden die Arbeiten je nach Verlauf sechs bis acht Wochen dauern.

Radfahrer auf die Straße, Fußgänger auf die andere Seite

Fußgänger können in dieser Zeit den Gehweg auf der jeweils gegenüberliegenden Seite nutzen. Radfahrer werden auf der Fahrbahn der Straße am Baubereich vorbeigeführt. Anlieger können ihre Grundstücke jederzeit erreichen.

Der asphaltierte Radweg entlang der Straße
Fußgänger müssen während der anstehenden Sanierungsarbeiten auf die andere Straßenseite ausweichen. © Frank Bergmannshoff