Klinken benötigen ständig Nachschub von Blutspendern. © picture alliance/dpa
Hitzewelle

Blutspenden im Kreis RE: Mit den Temperaturen steigen die Sorgen beim DRK

Hochsommerliche Temperaturen werden für den Kreis Recklinghausen erwartet. Der DRK-Blutspendedienst fürchtet Versorgungs-Engpässe wegen der Hitzewelle.

Warm soll es werden – deutlich mehr als 30 Grad sind in den nächsten Tagen für Mitte Juli im Kreis Recklinghausen angesagt. Für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist das eine schlechte Nachricht. „Aus den Erfahrungen der letzten Jahre wissen wir: Wenn es richtig heiß ist, kommen locker 25 Prozent weniger Blutspender zu uns“, sagt Stephan David Küpper. Der Sprecher des DRK-Blutspendedienstes West weiß: „Bei Hitze sucht man Abkühlung – und kommt nicht unbedingt auf die Idee, Blut zu spenden.“

Weniger Blutspenden haben „dramatische Folgen“

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Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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