Beim Emscher-Lippe-Gipfel im Max-Born-Berufskolleg berichtete Christina Geldmacher berichtet über ihre Arbeit mit Jugendlichen. © Meike Holz
Emscher-Lippe-Gipfel zur Bildung

Nach Schulabbruch und Klinik: Die 16-jährige Lara hofft wieder

Um die Bildungschancen benachteiligter Kinder und Jugendlicher ging es jetzt im Max-Born-Berufskolleg in Recklinghausen beim „Emscher-Lippe-Gipfel“ - mit Experten-Gesprächen und Statements von Betroffenen.

„Ich lerne gerne“, sagt Lara von sich selbst. Dennoch ist bei der Schullaufbahn der heute 16-Jährigen einiges schiefgegangen: Die Jugendliche fühlte sich in der Schule missverstanden, es kam zu Problemen, auch zu Gewalt. „Es wurde immer schlimmer“, erinnert sie sich. Schließlich blieb Lara zu Hause – mehrere Monate lang. „Ich habe gar nichts mehr gemacht, war ausgelaugt, musste auch in eine Klinik.“

180 Experten aus Bildung, Wirtschaft und Politik sind vor Ort

„Sie wollen mehr aus ihrem Leben machen“

„Wir brauchen eine Ermutigungskultur“

Über den Autor
Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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