Im Kreis Recklinghausen arbeitet Jobcenter-Chef Dominik Schad daran, die Zahl der auf Grundsicherung angewiesenen Familien zu verringern. © picture alliance / dpa
Bilanz und Ausblick

Immer weniger Familien müssen im Kreis Recklinghausen von Hartz IV leben

Trotz Corona kann das Jobcenter Kreis Recklinghausen eine positive Entwicklung vermelden. Das ist auch eine gute Nachricht für die Städte und ihre Bürger.

Von der Entwicklung der Sozialausgaben wird es insbesondere abhängen, ob die Städte im Kreis Recklinghausen künftig Steuern und Gebühren für ihre Bürger senken und wieder angemessen in Schulen, Kitas oder Straßen investieren können. Vor diesem Hintergrund lässt eine Nachricht aus dem Jobcenter Kreis Recklinghausen aufhorchen. Die Hartz IV-Behörde wird in diesem Jahr 22 Millionen Euro an den Kreis und seine zehn Städte zurückzahlen.

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Über den Autor
Geboren 1960 in Haltern am See, aufgewachsen in Marl und jetzt wohnhaft in Dorsten: Ein Mensch, der tief verwurzelt ist im Kreis Recklinghausen und dort auch seit mehreren Jahrzehnten seine journalistische Heimat gefunden hat. Schwerpunkte sind die Kommunal- und Regionalpolitik sowie Wirtschafts- und Verbraucherthemen.
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Michael Wallkötter

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