Zu Gast an der Breewiese: Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (sitzend), unterzeichnete im Beisein von unter anderem Hubert (l.) und Kirsten Schulte-Kemper (2.v.l.) sowie Marls Bürgermeister Werner Arndt (3.v.l.) die Absichtserklärung zur Zusammenarbeit mit potenziellen Fördermitteln in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. © Meike Holz
Bezahlbarer Wohnraum

Milliarden Euro vom Land – Marl wird zum Modellprojekt für ganz NRW

1,5 Milliarden Euro stellt das Land NRW in den kommenden Jahren u. a. für diverse Projekte im Wohnungsbau zur Verfügung. Ein Großteil davon soll ins Modellprojekt „Breewiese“ in Marl fließen.

Welch ein Mammutprojekt – um im Ballungsraum Ruhrgebiet mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen mit den Städten Marl, Herne, Gelsenkirchen, Bottrop, Dinslaken, Duisburg und Oberhausen sowie der in Marl ansässigen Immobilien-Unternehmensgruppe FAKT Wohnungsbau (FAWAG) eine offizielle Zusammenarbeit vereinbart. 1,5 Milliarden Euro Fördermittel sollen in den kommenden Jahren dafür fließen. Ein Großteil wird davon im Kreis Recklinghausen und in den anliegenden Kommunen investiert.

Potenzielle Flächen bereits gefunden

Entwurf mit viel Grün steht bereits

Nachhaltigkeit spielt zentrale Rolle

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Redaktionsleiter
Ein Kind der Region - geboren, aufgewachsen und noch immer im Ruhrgebiet beheimatet. Wer hier nicht bleiben möchte, ist selber schuld. In der Freizeit steht die deutsche Nordseeküste mit ihren Inseln, im Winter stehen die Skipisten der Alpen als Lieblingsziele auf der Urlaubsagenda. Zu Hause schlägt mein Herz für den Grimme-Preis in Marl genauso wie für den Halterner Stausee, die Haard in Oer-Erkenschwick und das Kulturangebot in Recklinghausen sowie die kleinen Geheimnisse der anderen Orte - Hauptsache Kreis RE.
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