Kreisbrandmeister Robert Gurk (l.) und Matthias Berger vom THW in der Kuniberg-Sporthalle Recklinghausen.
Kreisbrandmeister Robert Gurk (l.) und Matthias Berger vom THW koordinieren die Aufbauarbeiten in der Recklinghäuser Kuniberg-Halle, die ab nächster Woche als Flüchtlings-Unterkunft dient. © Meike Holz
Flüchtlinge aus dem Kriegsgebiet

Ukraine-Flüchtlinge im Kreis RE: Toiletten und Betten werden knapp

Die Unterkünfte für Flüchtlinge aus der Ukraine werden im Kreis Recklinghausen knapp. Städte und Kreis stehen vor einer Herausforderung - auch bei Gesundheits- und Integrationsaufgaben.

Vor der Sporthalle des Kuniberg Berufskollegs in Recklinghausen stehen mehrere Lastwagen des Technischen Hilfswerks (THW). 30 Einsatzkräfte laden hier am Donnerstagmorgen, 24. März, jede Menge Material ab: Feldbetten, Trennwände, Außenzäune. Das THW baut die Halle zur Flüchtlings-Unterkunft um: Hier sollen ab dem kommenden Montag bis zu 120 Menschen untergebracht werden, die aus der Ukraine geflohen sind.

Corona bis Masern: Verschiedene Impfungen werden angeboten

Auch die Materialien für die Unterkünfte werden knapp

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Redakteur Regionales
Geboren 1962 in Dortmund, aufgewachsen in Recklinghausen, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Zwischenzeitlich verschlug es ihn zum Studium und zur Promotion nach Köln und Bochum. Dabei standen Germanistik und Philosophie im Mittelpunkt. Als Freund des Schreibens und mit viel Neugierde auf Menschen und ihre Geschichten fühlt er sich im Journalismus am richtigen Platz.
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