Diese Lichtinstallation von Mischa Kuball erleuchtet Glaskasten und Creiler Platz in Marl zum Abschied des Skulpturenmuseums am 13. November © Grafik Mischa Kuball
Skulpturenmuseum in Marl

„Blackout“ – das Ende der Ausstellungen im Glaskasten Marl

Noch gehen die Lichter am Skulpturenmuseum in der Marler Mitte nicht aus. Mit „Blackout“ gibt es am Samstag, 13. November aber eine spektakuläre Kunstaktion mit Mischa Kuball zur letzten Ausstellung.

Zum letzten Mal wird am 13. November, 19 Uhr, im Marler Glaskasten eine Ausstellung des Skulpturenmuseums eröffnet. Das renommierte Museum für Skulptur, Klang- und Videokunst weicht für die kommenden zwei Jahre in ein kleineres Quartier aus. 2024 wird das über die Grenzen Marls angesehene Haus dann an der Kampstraße neu eröffnet, etwa 500 Meter entfernt vom bisherigen Standort.

Künstler mit besonderem Bezug zu Marl

Ein Museum mit gläsernen Wänden

Über die Autorin
Redaktionsleiterin
Geboren und aufgewachsen in Haltern am See, nach der Schulzeit zunächst für einige Jahre an der Waterkant in Hamburg heimisch geworden. Nach der Rückkehr zunächst in Marl und dann wieder in Haltern zu Hause. Seit 2007 im Medienhaus Bauer verwurzelt, anfangs in der Regionalredaktion, seit 2014 in der Marler Redaktion, seit 2017 als Ressortleiterin. Mag die Menschen im Revier besonders wegen ihrer direkten Art, ihre Meinung kundzutun.Die Menschen in ihrem Alltag und den Wandel der Stadt zu begleiten, bietet uns jeden Tag aufs Neue eine Fülle von spannenden Themen und Geschichten, die unter die Haut gehen. Ist beruflich und privat kulturinteressiert, leidenschaftliche Museumsbesucherin, Konzert- und Theatergängerin.
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Martina Möller

Der Abend in Marl

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