Einlass nur mit negativem Antigen-Schnelltest

Coronavirus-Pandemie: Neue Besuchsregeln im Marien-Hospital Marl

Wegen der steigenden Infektionszahlen passt das Marien-Hospital ab sofort Besuchsregeln an: Besuche sind nur möglich, wenn man einen offiziell negativen Antigen-Schnelltest vorlegen kann.
Das Marien-Hospital in Marl führt Lockerungen ein, © Industriefoto G. Schmidt

Das Negativ-Ergebnis des Antigen-Schnelltests darf nicht älter als 24 Stunden sein. Um lange Wartezeiten vor Ort zu vermeiden, werden Besucher des Marien-Hospitals gebeten, einen aktuellen Test-Nachweis mitzubringen.

Ansonsten gilt die 1-1-1-Regel: Ab dem ersten Tag des Krankenhausaufenthalts darf ein Patient für maximal eine Stunde täglich zwischen 11 und 19 Uhr von einem Besucher besucht werden.

Während des Besuchs muss dauerhaft und überall eine FFP2-Maske getragen und ein Abstand von eineinhalb Metern eingehalten werden – auch in den Patientenzimmern.

Für Ausnahmen in besonderen Fällen – etwa bei dementen sowie sterbenden Patienten oder stationär zu behandelnden Kindern und Jugendlichen – ist die Rücksprache mit dem behandelnden Facharzt oder der pflegerischen Leitung der Station zwingend notwendig.

„Der Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter steht für uns im Vordergrund und die Pandemie ist noch nicht vorbei. Daher können wir Besuche nur unter strengen Auflagen zulassen, wofür wir um Verständnis bitten“, erklärt Geschäftsführer Dr. Andreas Weigand und fügt hinzu, dass Krankenhausmitarbeiter aktuell „geboostert“ werden, was die Sicherheit weiter erhöhen werde.

Weitere Informationen finden auf der Homepage des Klinik-Verbundes unter www.kkrn.de sowie auf dem krankenhauseigenen Facebook- und Instagram-Kanal.

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