Schulleiter Manfred Bothorn und seine Stellvertreterin Peggy Lange-Austrup haben ihren Optimismus wiedergefunden. Nach einem Vor-Ort-Termin des Schulausschusses scheint eine grundlegende Sanierung der Heinrich-Kielhorn-Schule in greifbarer Nähe. © Julia Dziatzko
Schulgebäude im Sanierungsstau

Der Wind dreht sich – Rettung der Heinrich-Kielhorn-Schule ist möglich

Mit 18 Millionen Euro soll die Förderschule saniert werden. Manfred Bothorn und Peggy Lange-Austrup schöpfen Hoffnung, Umzugspläne scheinen vom Tisch. Es lohnt sich zu kämpfen, meinen beide.

Sanierung, Umzug oder Abriss: Die aktuelle Vor-Ort-Begehung des Schulausschusses war ein Schicksalstag für Kinder, Eltern und Lehrer der Heinrich-Kielhorn-Schule. Schulleiter Manfred Bothorn und seine Stellvertreterin Peggy Lange-Austrup haben mit Mut, Empathie und Leidenschaft für ihre Förderschule gekämpft – und sie haben die Ratsfrauen und -herren nachhaltig beeindruckt. Der Wind hat sich gedreht. Eine politische Mehrheit für Sanierung und dauerhaften Erhalt des Schulgebäudes zeichnet sich ab.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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Thomas Brysch

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