Einfach auch mal sagen, wenn etwas gut ist: Josef Rütter auf der Bank in der Matena. Zwei, drei Mal die Woche ist er dort unterwegs „Der Blick in die Landschaft ist ein Traum“, sagt er. Selbst bei diesigem Wetter ahnt man, was er meint. © Thomas Fiekens
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Heimat in Marl: Josef Rütter (72) sagt „Danke“ für Bank in der Matena

„Nicht nur meckern, sondern auch mal ,Danke‘ sagen“, meint Josef Rütter. In der Matena steht eine Ruhebank, auf der man ein Päuschen mit Blick auf ein schönes Fleckchen Marl genießen kann.

Nur eine bescheidene Geschichte, kaum der Rede wert – oder doch? Die Matena ist ein Fleckchen in Marl, das erklärlich macht, warum Bürger ihre Stadt schätzen. Der Landstrich an Eichenstraße, Lohmühlenweg und Nachtigallental liefert Menschen Natureindrücke gleich vor der Haustür. Nun steht dort eine Ruhebank, für die Josef Rütter ausdrücklich „Danke“ sagt.

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Über den Autor
Redakteur Marl
Recklinghäuser, gelernter Maurer, versuchsweise Theologiestudent. Naturfreund, versierter Angler, begeisterter Fahrradfahrer. 30 Jahre Redakteur im Medienhaus Bauer und seit Schulzeiten interessiert an der Geschichte hinter der Geschichte: Wer erzählt in Politik und Gesellschaft den Menschen wann was? Und vor allem: Warum?
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Thomas Fiekens

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