In Zeiten von zunehmender Digitalisierung ein Unding: Landwirt Heinz Holtwiesche kann zu Hause kaum das Internet nutzen. Der Speedtest des Anbieters Telekom zeigt: Die Down- und Upload-Werte sind äußerst gering. © Meike Holz
„Im kleinsten Dorf besserer Empfang“

Höfe am Stadtrand klagen über lahmes Internet

Marl steht beim Breitbandausbau gut da, meint die Stadtverwaltung. Doch nach wie vor gibt es weiße Flecken. Wie ein Landwirt, der außen vor blieb, klagen weitere Marler über lahmes Internet.

Zwei Minuten von einem Klick zum nächsten, Schneckentempo statt Highspeed: Vor einer Woche berichteten wir über die Familie eines Marler Landwirts, die beim Glasfaseranschluss außen vor blieb. Immer wieder stürzt ihre Verbindung ab. Nach Darstellung der Stadtverwaltung steht Marl trotzdem gut da. Der Breitbandausbau sei „erfolgreich abgeschlossen“. Wirklich? Wir erfuhren von weiteren ärgerlichen Fällen:

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Über den Autor
Redakteur Marl
Seit 30 Jahren Redakteur in Marl, wandert, radelt und liest gern, sieht im Kino gern gute Komödien und erträgt kaum schlechte. Jahrgang 63, mit hessischem Migrationshintergrund.
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Heinz-Peter Mohr

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