Dieter Feggeler und Heinz-Gerd Paschke (re.) freuen sich auf die Feier zum 100-jährigen Jubiläum der Hülser Kolpingsfamilie.
Dieter Feggeler und Heinz-Gerd Paschke (re.) freuen sich auf die Feier zum 100-jährigen Jubiläum der Hülser Kolpingsfamilie. © Patrick Köllner
Rundes Jubiläum

Kolpingsfamilie Marl-Hüls: Zum 100. Geburtstag kommt der Weihbischof

Für Heinz-Gerd Paschke (84) ist die Hülser Kolpingsfamilie mehr als nur ein Verein. Der Neubeginn in Marl ist seinem Vater Alfred Paschke zu verdanken.

Für Heinz-Gerd Paschke (84) hat die Hülser Kolpingsfamilie eine besondere Bedeutung. Seit 65 Jahren ist der Pensionär Mitglied des Kirchenvereins. Heinz-Gerd Paschke betont allerdings, dass er darin eher eine Familie sieht. Hintergrund: Nach dem Zweiten Weltkrieg war es Heinz-Gerd Paschkes verstorbener Vater Alfred Paschke, der dem Verein neues Leben einhauchte. Während der Nazi-Herrschaft waren Gewerkschaften und kirchliche Vereine verboten. Schuhmachermeister Alfred Paschke aus Hüls setzte sich dafür ein, dass es in Marl am 21. Januar 1947 einen Neuanfang gab.

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Geboren und aufgewachsen in Marl. Kennt deshalb noch Fete ohne Knete, Victoria-Kino und Panoptikum sowie auch sonst jeden Winkel der Stadt. Liebt die Vielfalt seines Berufs, geht auf Menschen zu und ist offen für ihre Geschichten. Hält sein Heimkino auf dem neuesten Stand, sammelt Filme und hört viel Musik - gerne live, laut und rockig. Mag Tiere im Allgemeinen und einen Neun-Kilo-Kater im Besonderen.
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Patrick Köllner

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