Einsatz für mehr Verkehrssicherheit: Vor einem im Pkw montierten mobilen Blitzgerät des Ordnungsamts stehen (v. r. n. l.): Dezernent Michael Bach, Ordnungsamtsleiter Heinz-Peter Mühlenberg und sein Stellvertreter Maik Luczak. © Thomas Brysch
Verkehrssicherheit in Marl

Mal begehrt, mal verhasst: Das bewirkt der Marler Panzerblitzer „Kai-Uwe“

Das Thema Geschwindigkeitskontrollen erhitzt häufig die Gemüter in Marl. Die Zahlen zeigen: Blitzer senken die Gefahr. Und das „Marler Landrecht“ für Radfahrer wird endgültig abgeschafft.

Plötzlich ein knallroter Blitz! Auch den obersten Herrn aller kommunalen Blitzgeräte in Marl hat es schon erwischt. 70 km/h statt der erlaubten 50. „Ich hatte es einfach noch nicht im Kopf, dass hier die Höchstgeschwindigkeit reduziert wurde“, erinnert sich Haupt- und Personaldezernent Michael Bach an seine Fahrt auf der Lipperandstraße L522 vorbei an der A43-Autobahnabfahrt Marl-Sinsen.

Bürger wünschen sich den Panzerblitzer für ihre Siedlung

Oft werden unbescholtene Bürger geblitzt

Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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