Markus Arnold (Abteilungsleitung Wahlen), Alina Schmitt (Briefwahlbüroleiterin) und Michael Bach (Haupt- und Personaldezernent) sorgten zusammen mit vielen Helferinnen und Helfern für den ordnungsgemäßen Ablauf der NRW-Landtagswahl in Marl.
Markus Arnold (Abteilungsleitung Wahlen), Alina Schmitt (Briefwahlbüroleiterin) und Michael Bach (Haupt- und Personaldezernent) sorgten zusammen mit vielen Helferinnen und Helfern für den ordnungsgemäßen Ablauf der NRW-Landtagswahl in Marl. © Meike Holz
Landtagswahl 2022 in Marl

Erschreckend niedrige Wahlbeteiligung in Marl – doch woran liegt es?

Nur 47 Prozent der Wahlberechtigten gaben in Marl im Wahlkreis 70 ihre Stimme ab. Polsum bleibt Vorbild. Eine weitere Vereinfachung hat Grenzen. Ohne Papier geht es nicht.

Sonnenschein und angenehme Temperaturen – die Demokratie hatte mächtig Konkurrenz von Mutter Natur an diesem Wahlsonntag. Offenbar zog es die Menschen in Marl direkt Richtung Grill und Biergarten, denn die Beteiligung an der NRW-Landtagswahl war erschreckend gering: Lediglich 47 Prozent der Marlerinnen und Marler im Wahlkreis 70 (Marl/Herten) machten Gebrauch von ihrem Wahlrecht. Bei der letzten Landtagswahl 2017 waren es noch 60,99 Prozent. Nur die Polsumer im Wahlkreis 71 (Polsum, Dorsten, Haltern) standen aktuell zur Fahne. Mit einer Quote von 66,75 Prozent lagen sie weit vorn im Stadtgebiet.

Auch künftig geht es nicht ohne Papier

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Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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