Etwa 20 Anwohner vornehmlich der Riegestraße und der Straße Am Weierbach trafen sich jetzt im Guido-Heiland-Bad, um ihren Widerstand gegen einen Hundefreilauf hinter dem Regenrückhaltebecken an der Kaspar-Grove-Straße zu koordinieren.
Etwa 20 Anwohner vornehmlich der Riegestraße und der Straße Am Weierbach trafen sich jetzt im Guido-Heiland-Bad, um ihren Widerstand gegen einen Hundefreilauf hinter dem Regenrückhaltebecken an der Kaspar-Grove-Straße zu koordinieren. © Thomas Brysch
Anwohner protestieren

„Nur 1000 Quadratmeter für Hundefreilauf in Marl – das macht keinen Sinn“

Am Weierbach formiert sich Widerstand gegen die Pläne der Stadt. Harald Hutter, Initiator der Freilauf-Petition, stellt sich hinter die protestierenden Anwohner. Hundeexpertin sieht Probleme.

Gegen die Einrichtung einer umzäunten Hundefreilaufwiese hinter dem Regenrückhaltebecken an der Kaspar-Grove-Straße in Alt-Marl formiert sich Widerstand. Etwa 20 Anwohner bekräftigten jetzt bei einem Treffen im Guido-Heiland-Bad ihre Ablehnung des Vorhabens der Stadt. Sie unterstützen eine entsprechende Einwendung der Grundstücksgemeinschaft „Am Weierbach 1-13“ an den Stadtplanungsausschuss – und sie bekommen Unterstützung von dem Mann, der das ganze Thema ins Rollen gebracht hatte: „Mit gerade einmal 1000 Quadratmetern ist die angedachte Fläche viel zu klein, das macht überhaupt keinen Sinn“, sagt Dr. Harald Hutter, Initiator der erfolgreichen Petition für einen Hundefreilauf in Marl.

Wer kümmert sich, wenn Probleme auftreten?

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Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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