Der Unfall auf der A43 in Marl sorgte für einen kilometerlangen Stau bis in die Abendstunden.
Der Unfall auf der A43 in Marl sorgte für einen kilometerlangen Stau bis in die Abendstunden. © Patrick Köllner
Rettungsaktion

Marl: So geht es dem kleinen Baby nach dem Unfall auf der A43

Eine Woche nach dem Unfall auf der A43 gibt die Polizei Auskunft über den Zustand des Babys, das mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen wurde.

Am Dienstagmittag, 31. Mai, war eine Autofahrerin aus Recklinghausen mit hoher Geschwindigkeit in die Autobahnbaustelle zwischen Marl-Sinsen und dem Kreuz Marl-Nord gefahren. Dadurch kam es zu einem schweren Unfall. Ein zum Unfallzeitpunkt erst sechs Tage altes Baby wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen (wir berichteten mehrfach). Jetzt gibt es Neuigkeiten über den Gesundheitstzustand des Kindes.

Schwerer Auffahrunfall

Mehrere Verletzte

Über den Autor
Redakteur
Geboren und aufgewachsen in Marl. Kennt deshalb noch Fete ohne Knete, Victoria-Kino und Panoptikum sowie auch sonst jeden Winkel der Stadt. Liebt die Vielfalt seines Berufs, geht auf Menschen zu und ist offen für ihre Geschichten. Hält sein Heimkino auf dem neuesten Stand, sammelt Filme und hört viel Musik - gerne live, laut und rockig. Mag Tiere im Allgemeinen und einen Neun-Kilo-Kater im Besonderen.
Zur Autorenseite

Der Abend in Marl

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.