195.000 Tonnen jährlich Chemiepark verbrennt ab 2023 auch Sondermüll aus der Region

Redakteur
Fünf Männer greifen zum Spaten
Der Grundstein für die neue Sondermüllverbrennung von SARPI ist im Chemiepark gelegt (von links): Jerome Eloy (stellvertretender Geschäftsführer), Geschäftsführer Cédric L’Elchat, Raphaël Wietzke (Geschäftsführer von SARPI Deutschland), Bernhard Vendt, Standortleiter des Chemieparks Marl und Heiko Mennerich (Leiter für Energie und Versorgung bei Evonik) greifen zum Spaten. © Ralf Deinl
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