Zeichen auf dem Bürgersteig: An der Carl-Duisberg-Straße wird die Einmündung der Baustraße vorbereitet, über die die schweren Lkw den Aushub aus dem südlichen Regenrückhaltebecken den kurzen Weg zum gate.ruhr-Gelände fahren.
Zeichen auf dem Bürgersteig: An der Carl-Duisberg-Straße wird die Einmündung der Baustraße vorbereitet, über die die schweren Lkw den Aushub aus dem südlichen Regenrückhaltebecken den kurzen Weg zum gate.ruhr-Gelände fahren. © Thomas Brysch
Industrieprojekt gate.ruhr

Tempo 30: Jetzt rollen in Marl schwere Lkw auf der Carl-Duisberg-Straße

Auf kurzem Weg werden 48.000 Kubikmeter Erde zur ersten Entwicklungsfläche des Industrieprojekts transportiert. Ein Teil der Lkw-Fahrten über die Carl-Duisberg-Straße wird so eingespart.

Bagger und schwere Kipper stehen bereit: Das Industrieprojekt gate.ruhr geht in die nächste Phase. Jetzt beginnen die Aushubarbeiten für die Regenrückhaltebecken, die das Areal bei Starkregen vor Überflutung schützen und das Kanalsystem in dem Bereich stabilisieren sollen. Vom Regenrückhaltebecken Süd am Feuerwehrhaus Marl-Hamm werden in den nächsten Tagen und Wochen die Lkw über die Kreuzung Nordstraße/Carl-Duisberg-Straße auf die erste Teilentwicklungsfläche fahren.

gate.ruhr GmbH will Bürger vor Ort informieren

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Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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Thomas Brysch

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