Stadtentwicklung

Marlerinnen und Marler sollen beim Thema Stadtentwicklung mitreden

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept steht im Fokus. Die Stadt lädt zur Bürgerwerkstatt am 30. November ein. Es geht um Wohnen, Arbeiten und Klimaschutz. Eine Anmeldung ist erforderlich.
Wie soll sich die Stadt Marl rund um das Rathaus, aber auch in den einzelnen Stadtteilen weiterentwickeln? In der Bürgerwerkstatt ist die Meinung der Bürgerinnen und Bürger gefragt. © Meike Holz

Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept 2025+ (ISEK) ist schon über fünf Jahre alt. Deshalb will die Stadt Marl die Pläne jetzt auf den Prüfstand stellen und das Konzept fortschreiben. Marlerinnen und Marler sind am 30. November um 18 Uhr zur Auftaktveranstaltung eingeladen.

Welche Projekte aus dem bisherigen Konzept sind umgesetzt worden, welche vielleicht nicht mehr notwendig und welche neuen Maßnahmen sind erforderlich? Im Rahmen des Prozesses sollen diese und viele weitere Fragen beantwortet werden. Die Bürgerwerkstatt ist der Startschuss für einen breit angelegten und interdisziplinären Planungsprozess zur Fortschreibung des ISEK.

Am 30. November um 18 Uhr erläutern in der Aula des Albert-Schweitzer-/Geschwister-Scholl-Gymnasiums die Planer der Stadt Marl sowie Vertreter vom Planungsbüro „post welters + partner mbB Architekten & Stadtplaner BDA/SRL“ die Ziele und den Ablauf des Projektes. Anschließend können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Wünsche zu den sechs zentralen Themen (u.a. Wohnen und Arbeiten, Mobilität, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sowie Digitalisierung, aber auch Versorgungsmöglichkeiten, Freizeitangebote und ökologische Aspekte) einbringen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet die Stadtverwaltung um Anmeldung (bis spätestens 29.11.) per Mail an sebastian.specht@marl.de.

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