CDU-Ratsherr Karl-Heinz Dargel wirbt dafür, dass auf diesem aufgegebenen Spielplatz am Sandweg in Hüls-Nord zwei Tiny-Häuser errichtet werden können. Als erster Schritt könnte hier ein Hersteller zeitlich befristet seine Haustypen vorstellen. © Thomas Brysch
Wohnungsnot

Tiny-Häuser in Marl – wie groß ist der Bedarf, wo gibt es Grundstücke?

CDU-Ratsherr Karl-Heinz Dargel hat sich in seinem Viertel umgesehen. Aufgegebene Spielplätze im Besitz der Stadt könnten Standorte für einen neuen Wohntrend sein, der junge Leute anspricht.

Es gibt sie mobil, es gibt sie sogar auf Bäumen, vor allem aber fest verankert an die Versorgungsanschlüsse eines Baugrundstücks: „Tiny Houses“, kleine Häuser mit einer Wohnfläche von höchstens 50 Quadratmetern, meist weniger. Sie sind ein neuer Trend, gerade junge Menschen begeistern sich für diese minimalistische und nachhaltige Form des Wohnens. „Warum nicht auch in Marl“, fragt sich Karl-Heinz Dargel. Der CDU-Ratsherr hat sich in seinem Viertel Hüls-Nord auf die Suche nach geeigneten Grundstücken gemacht – und ist fündig geworden.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1963, In Marl-Lenkerbeck geboren und aufgewachsen, in Münster studiert, dann zurück nach Marl. Seit 31 Jahren im Dienst des Medienhauses Bauer. Jetzt zurück in der Marler Lokalredaktion. Verheiratet, zwei Kinder, leidenschaftlicher Radfahrer, interessiert an den Menschen vor Ort.
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Thomas Brysch

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