Klimaschutzpreis Marl

Von Dachbegrünung bis Bienenstock

Marl soll klimafreundlicher werden. Im Wettbewerb werden jetzt die besten Projekte gesucht und ausgezeichnet.
Eine gehörnte Mauerbiene sitzt auf Vergissmeinnicht-Blüten und sammelt Nektar. © dpa

Marlerinnen und Marler sind auch in diesem Jahr aufgerufen, sich für den Klimaschutzpreis der Stadt Marl und der Westenergie zu bewerben. Bis zu 2500 Euro sind für ein nachhaltiges Projekt zu gewinnen. Der Kreativität wird dabei bei den Umweltaktivitäten keine Grenze gesetzt.

Zu natürlichen Umweltbedingungen beitragen

Von der Dachbegrünung über Bienenstöcke bis hin zu Müllvermeidung und Solarenergie – mit dem Preis sollen Projekte von Vereinen, Institutionen, Firmen oder Privatpersonen gefördert werden, die besonders zu natürlichen Umweltbedingungen beitragen.

Für den Wettbewerb können nur Projekte angemeldet werden, die der Allgemeinheit nützen und öffentlich zugänglich beziehungsweise nutzbar sind. Projekte in allen Umsetzungsphasen (Planung, Durchführung oder Abschluss) sind teilnahmeberechtigt.

Heimatverein Polsum war Sieger 2020

Im vergangenen Jahr hat der Heimatverein Polsum den mit 2500 Euro dotierten ersten Preis gewonnen. Er gestaltet den Alten Friedhof im Stadtteil zu einem naturnahen Ideenpark um. Auf dem 3000 Quadratmeter großen Gelände haben Vereinsmitglieder eine 60 Meter lange, bienenfreundliche Hecke gepflanzt und Blumenbeete angelegt.

Aus allen Einreichungen wählen die Stadt Marl und Westenergie dauch in diesem Jahr drei Projekte aus.

Bewerbungen nimmt die Stadt Marl bis zum 15. September entgegen.

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