Katastrophenprävention

Wie wirkt sich Starkregen auf das Marler Stadtgebiet aus?

Die Hochwasserkatastrophe ist am Donnerstag, 9. September, Thema im Betriebsausschuss. Der Zentrale Betriebshof und weitere Verwaltungsspitzen berichten über Marler Präventionsmaßnahmen.
Eine Fußgängerbrücke in Ahrweiler wurde während der Flutkatastrophe zerstört. Droht eine solche Katastrophe auch in Marl? © picture alliance/dpa

Die Hochwasserkatastrophe im Rheinland mit zahlreichen Opfern hat auch in Marl bei vielen Bürgern Fragen aufgeworfen. Könnte ein Starkregenphänomen auch bei uns gefährliche Auswirkungen haben? Welche Stadtteile könnten betroffen sein? Kann die Kanalisation, können die Regenüberlaufbecken die Wassermengen aufnehmen? Hat die Stadt Vorsorge getroffen, um millionenschwere Schäden zu verhindern? In der Sitzung des Betriebsausschusses am Donnerstag, 9. September, um 16 Uhr im Sitzungsraum I des Rathauses antworten Vertreter des Zentralen Betriebshofs (ZBH), des Amts für Stadtplanung, des Amts für Schule und Sport sowie des Amts für Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf eine entsprechende Anfrage der Wählergemeinschaft die Grünen.

„Wie verhalte ich mich richtig?“

Der ZBH weist schon jetzt alle Eigentümer darauf hin, dass den Grundbesitzabgabebescheiden die Informationsschriften „Wie verhalte ich mich bei Starkregen und Hochwasser richtig?“ und „Wie schütze ich mein Haus vor Starkregen-und Hochwasserfolgen?“ beigelegen hat. Diese sind nach wie vor über die Internetseite des ZBH abrufbar. Grundstückseigentümer können sich zudem bei der Stadtentwässerung darüber informieren, ob eine potenzielle Gefahr für ihr Grundstück besteht. Sie erhalten dann einen Planausschnitt der Karte mit dazugehörigen individuellen Erläuterungen.

Der Abend in Marl

Täglich um 18:00 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.

Lesen Sie jetzt