Bisherige Planung

Volkstrauertag-Gedenkstunden sollen in Oer-Erkenschwick stattfinden

Fast alle öffentlichen Veranstaltungen fielen seit ihrem Ausbruch der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Stadt Oer-Erkenschwick plant aber, die Volkstrauertag-Termine im November durchzuführen.
Im vergangenen Jahr sind die Gedenkstunden anlässlich des Volkstrauertages in Oer-Erkenschwick coronabedingt ausgefallen. Bürgermeister Carsten Wewers legte allein einen Kranz nieder. © Privat

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie sind auch in Oer-Erkenschwick beinahe alle öffentlichen Veranstaltungen abgesagt worden. Jetzt allerdings füllt sich der Terminkalender langsam wieder. Und das gilt auch für Samstag, 13. November, und den Volkstrauertag am Sonntag, 14. November. Denn an diesen beiden Tagen sollen die feierlichen Kranzniederlegungen an den Ehrenmalen in Oer, Rapen und in Groß-Erkenschwick stattfinden.

Gedenkstunden in Oer-Erkenschwick dem Volksbund gemeldet

„Wir haben diese Termine jedenfalls dem Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge für Oer-Erkenschwick gemeldet“, sagt der Stadtmarketingbeauftragte Andre Thyret. Der Volksbund würde bereits recht früh im Jahr einen Gedenkstunden-Terminkalender herausgeben, so dass die Durchführungsanzeige auch frühzeitig erfolgen musste. „Wir haben die Zusage vor Wochen vor dem Hintergrund der damals gen null sinkenden Inzidenzwerte gemacht. Bis zum November muss natürlich noch die aktuelle Entwicklung abgewartet werden. Und die kann dazu führen, dass die Termine doch nicht stattfinden dürfen“, ergänzt Thyret.

Im vierten Quartal dieses Jahres will die Stadt Oer-Erkenschwick zudem eine Entscheidung darüber fällen, ob denn im nächsten Frühjahr auf dem Hünenplatz in Klein-Erkenschwick wieder das Gourmet-Fest „OE schlemmt“ stattfindet.

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