Hockey

VfB Hüls: In der „roten Hölle“ geht wieder die Post ab

Erster Heimspieltag im Hallenhockey: Alle vier Teams des VfB Hüls spielen zu Hause im Evonik-Sportpark. Gespannt sein darf man vor allem auf die beiden Oberliga-Mannschaften.
Steht am Sonntag wieder im Hülser Kader: Jan Thirring (Nummer 17). © Jochen Sänger

Die „rote Hölle“ öffnet am Sonntag ihre Pforten. Alle vier Seniorenteams des VfB Hüls spielen am zweiten Spieltag der Hallenrunde zu Hause. Ab 12 Uhr geht im Evonik-Sportpark die Post ab. Besonders gespannt sind die Fans auf die beiden Oberliga-Mannschaften der Bunabären.

Die ersten Herren wissen, dass die Begegnung gegen Eintracht Dortmund (18 Uhr) besonders wichtig ist. Hausherren und Gäste wollen sich nach der Startniederlage rehabilitieren. „Es geht darum, den Anschluss nach oben zu halten“, betont VfB-Sprecher Sören Hutter.

Hoffen auf die Heimstärke

Er hofft, dass die Hülser ihre Heimstärke konserviert haben. „Wir müssen punkten, damit wir nicht unten reingeraten“, weiß Hutter. Personell gibt es gute Nachrichten: Jan Thirring und Matteo Nowicki, die in Essen gefehlt haben, sind am Sonntag wieder im Kader.

Die Hülser Damen haben bei ihrer Heimpremiere (14 Uhr) in der Oberliga einen vollen Kader. Gegen den Oberhausener THC will Trainer Lukas Tennagels wieder mit zwei Taktiken im Wechsel spielen lassen. „Das macht es den Gegnern sehr schwer, sich auf uns einzustellen.“ Er sieht sein Team als Außenseiter.

Die Damen sollen wieder frech agieren, nicht nervös sein und einfach das Spiel genießen. „Wir haben im Vergleich zu den vergangenen Spielzeiten sehr gute Eckenschützen und sehr schnelle Konterspieler: Wenn wir beide Waffen gut einsetzen und unsere Torfrau Jula Wiemers weiter in Topform ist, können wir für eine Überraschung sorgen.“

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