Ehre, wem Ehre gebührt: Im Rahmen des Westfalenliga-Auftaktspiels der Spvgg. Erkenschwick gegen TuS Haltern (3:1) wurde Franz Nowicki (vorne) für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der Spvgg. geehrt. Zu den ersten Gratulanten gehörten (v.l.) Michael Bröhl und Olaf May aus dem Vorstand sowie Erkenschwicks Bürgermeister Carsten Wewers. © Olaf Krimpmann
Fußball

50 Jahre Spvgg. Erkenschwick: Der „ewige Franz“ lebt den Kultklub vom Stimberg

Am 1. Juli 1972, also vor etwas mehr als 50 Jahren, trat Franz Nowicki (73) in die Spvgg. Erkenschwick ein und ist bis heute treu geblieben. Zwischendurch feierte er aber einen Aufstieg mit einem anderen Verein.

Eigentlich sei für ihn die Zeit längst gekommen, bei den Alten Herren der Spvgg. aufzuhören, sagt Franz Nowicki. Immerhin ist der gebürtige Bottroper, den es 1966 nach Oer-Erkenschwick verschlug, heute schon 73 Jahre alt. „Noch hat sich aber keiner gefunden, der meine Aufgaben bei den Alten Herren übernehmen will“, sagt Nowicki. Und so ließ sich der ehemalige Schichtleiter und Bahnmeister der Zechenbahn noch einmal überreden.

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Redakteur Sport
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