SPD kritisiert Bundespolitik: "Für Betreuung der Zuwanderer zu wenig Geld"

MARL Marl und andere Kommunen bekommen für die Betreuung armer Zuwanderer zu wenig Hilfsgelder, kritisiert die SPD-Fraktion. Darüber will sie am Donnerstag, 30. Oktober, im Sozial- und Gesundheitsausschuss diskutieren. Die Verwaltung soll dort auch über die Aufnahme von Flüchtlingen in Marl berichten.

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Von Armut bedroht ist laut Statistischem Bundesamt, wer als Alleinstehender weniger als 980 Euro im Monat zur Verfügung hat. Foto: Robert Schlesinger

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