Genehmigung erteilt: KWU darf mehr Schlachtabfälle verarbeiten

MARL Die Saria-Tochter Knochen- und Fettunion (KFU) darf in Marl-Frentrop deutlich mehr Schlachtabfälle – Knochen, Blut, Tierhaare, Federn, Hörner, Klauen und tierische Fette – verarbeiten als bisher. Der Kreis hat die vom Unternehmen beantragte Erweiterung der Produktion von Tierfutter und Düngemitteln oder technischen Fetten genehmigt. An der Rennbachstraße können dann aus Schlachtabfällen pro Tag mehr als 75 Tonnen Fertigprodukte hergestellt werden.

Luftbilder

Das Saria-Firmengelände aus der Vogelperspektive.

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