Italiens Ministerpräsident Mario Draghi (l-r), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sitzen in einem Zug auf der Reise nach Kiew.
Italiens Ministerpräsident Mario Draghi (l-r), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sitzen in einem Zug auf der Reise nach Kiew. Die drei Regierungschefs sind am Morgen in dem Land, das sich im Krieg mit Russland befindet, angekommen. © picture alliance/dpa
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Gefährliche Zugfahrten: Wie Spitzenpolitiker wie Olaf Scholz nach Kiew reisen

Der Rund-um-die-Uhr-Schutz von Spitzenpolitikern ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Reisen ins Kriegsgebiet stellen die Sicherheitskräfte vor ganz besondere Herausforderungen.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wird voraussichtlich an diesem Donnerstag gemeinsam mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Italiens Ministerpräsident Mario Draghi in Kiew ankommen. Der Kanzler im Kriegsgebiet – für Scholz‘ Personenschützer bedeutet das Arbeit auf Hochtouren. 24 Stunden, sieben Tage die Woche steht der Regierungschef unter dem Schutz des Bundeskriminalamts (BKA). Schon zu Hause in Deutschland ein anspruchsvoller Job. Die Sicherungsgruppe des BKA begleitet Spitzenpolitiker auch bei Auslandsreisen. Bei Reisen in Krisengebiete werden sie in der Regel noch zusätzlich von Spezialeinsatzkräften unterstützt.

Reisezeiten und Routen sind streng geheim

Fotos aus dem Sonderabteil

Die Eisenbahner sind auf Geheimhaltung bedacht

Der Artikel "Gefährliche Zugfahrten: Wie Spitzenpolitiker wie Olaf Scholz nach Kiew reisen" stammt von unserem Partner, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland

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